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Der richtige Ort zur falschen Zeit

Manche verwirrte Lebensumstände erklären sich damit, dass man zwar am richtigen Ort ist, aber eben zu falschen Zeit. Das selbe gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn man beispielsweise YouTube in den 90ern erfunden hätte, hätten die Leitungen diese Datenflut noch nicht bewältigen können. Aber auch im Leben ist es manchmal so, dass man abwarten muss oder eben akzeptieren muss dass man zum falschen Zeitpunkt kommt oder am falschen Ort ist.

Der gute Dr. John ist sechsfacher Grammy Preisträger und leider schon lange nicht mehr bei uns. Dennoch mag ich diesen Song, der mich daran erinnert, dass man manche Dinge nicht beeinflussen kann.

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Neuer Tag, neuer Blog

Eine These, auf der mein Verstand schon länger herumbrütet. Vielleicht richte ich auch einfach gern neue Webseiten ein. Wie dem auch sei, mir gefällt dieser sehr saubere Look hier. Mal sehen, vielleicht wird das der Ort für privates…

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Das Handwerk und die Digitalisierung

Jüngst habe ich einen Artikel gelesen, der das Problem des Handwerks recht gut zusammengefasst hat. Das Handwerk wird größtenteils mit Anfragen überrannt. Der Fachkräftemangel ist zumindest oft das größere Problem als die Auftragslage. So ist es oft zu bemerken, dass das Handwerk in Sachen Digitalisierung oft unter seinen seinen Möglichkeiten bleibt. Nicht weil sich die Unternehmer verweigern würden, sondern eher weil die Prioritäten sich auf das Auftragsgeschäft konzentrieren.

Das ist natürlich sehr nachvollziehbar. Neben den vielen anderen Problemen die den Fachkräftemangel auslösen, ist die bei vielen Unternehmen in den Kinderschuhen steckende Digitalisierung sicher oft auch ein Problem. Sei es bei der Kommunikation innerhalb des Unternehmens sowie auch außerhalb des Unternehmens.

Die jungen Y und Z-Generation möchte gern mitmachen und die Job selbst gestalten. Man möchte für ein modernes Unternehmen arbeiten. Das spiegeln die Unternehmen aufgrund nachvollziehbar anderer Arbeitssituation aber manchmal nicht wieder. Wie werden Aufträge koordiniert, Arbeitszeiten erfasst. Hier kann die Digitalisierung helfen die Arbeitsprozesse zu straffen und dabei auch noch cool zu sein.

Das selbe gilt für das Image des Unternehmens. Wo werden Mitarbeiter gesucht und auf die Vorteile des Berufs hingewiesen? Ich berate ich oft Unternehmen, die das Problem zwar angehen wollen, aber es oft nicht tun weil es schwieriger geworden ist, diese Menschen überhaupt zu finden. Hier muss man neue Wege gehen, kreativ sein. Glücklicherweise ist nicht bei allen, aber vielen Unternehmen aufgrund der guten Auftragslage das Geld für Investitionen da. Warum also junge Menschen nicht mal da ansprechen wo sie sich zuhause fühlen?

Die Auftragsbücher sind voll. Das ist aufgrund einen verrückten Immobilienmarktes nachvollziehbar. Aber wer zu spät wieder investiert könnte am Ende des Tages in Schwierigkeiten kommen.

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GT-Laufgehts – Die ersten 6 Wochen Laufen

Vor 6 Wochen bin ich in das Programm gestartet. Laufgehts soll mich in 6 Monaten zum Halbmarathon bringen. Die ersten 6 Wochen Laufen, waren eine Berg-und Talfahrt, die ich nun hier einmal aufarbeite.

Wenn man diesen Blog oder auch die Posts in den verschiedenen sozialen Netzwerken verfolgt hat, ist das nichts neues. Aber starten wir am Anfang. Ich bin oder war sehr unsportlich. Es machte mir nie Spaß, zu laufen oder Fahrrad zu fahren. Mit ähnlich miserabler Kondition bin ich gestartet. Ich hab mich in die „mittlere“ Konditionsgruppe einsortiert, weil ich sonst gesund und nicht übergewichtig bin. Vielleicht zu ambitioniert? Wir werden sehen…

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Captain Future – Die neuen Hörspielfolgen

Manchmal in Nostalgie verfangen, höre oder gucke ich Dinge aus meiner Kindheit. Captain Future habe ich geliebt, von der Musik bis zu Story. Interessanterweise werden nun Hörspiele mit den Originalsprechnern der Serie neu aufgelegt. Für Fans sicherlich ein Muss!

Diese Hörspiele und viele mehr findet man bei Highscoremusic.

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Lauf geht´s – In 6 Monaten zum Halbmarathon

Es ist mal wieder Zeit. Ehemals Nerd und dem Klischee folgend, hatte ich mich widerwillig schon öfter „rein in die Sportecke“ gezwungen. Kurze Sportperioden folgten längeren Untätigkeiten mit damit verbundenen körperlichen Auswirkungen.

Auch wenn Übergewicht eher ein Fremdwort war, war meinem Körper der Protest schon immer anzumerken. Die Ironie der folgenden Serie an Artikeln sei vorweg genommen. Nun, zum erneuten Start, kann sich mein Körper nicht entscheiden, ob er bei mehr oder weniger Sport protestieren möchte. Ausreden gibt es stets genug. Es ist Zeit Ihm die Entscheidung abzunehmen.

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