Amazon Echo – Alexa im Apple-Universum

Allein dieses Blog ist schon Beweis genug, dass ich an dem Stockholm-Syndrom leide. Okay okay, Psychologie ist eher was für das andere Blog, aber es ist was wahres dran – ich bin schon ein wenig gefangen. Es gibt aber in letzter Zeit etwas, was mich wirklich genervt hat – Siri. Seit dem ich mein iPhone 4s in Besitz nahm, habe ich versucht mit meinem Telefon zu sprechen. Apple waren die ersten, die einen funktionierenden Sprachassistenten eingekauft und in ein Handy gesetzt haben. Danach ging die Entwicklung aber eher langsam voran und ich bin, was das Thema angeht, leicht frustriert. Parallel kommen die anderen Anbieter und bringen Sprachassistenten. Ich erwartete jetzt nicht wirklich, dass Sprachassistenten morgen so funktionieren wie der Computer der Enterprise oder Jarvis in den Ironman-Filmen, aber das ist meine etwas unrealistische Erwartungshaltung für die nächsten Jahre.

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Elgato Eve Energy – Einstieg in dein Smarthome mit HomeKit

Ich bin ein Fan von intelligenten Sprachassistenten. Sehr neidisch gucke ich auf Jarvis aus den Ironman-Filmen. Eine künstliche Intelligenz, die den Haushalt kontrolliert, alles überwacht und steuert. Nun hat Apple uns mit Siri zumindest einen Sprachassistenten gebracht, der uns im Alltag etwas unterstützen soll. Apple brachte dann noch HomeKit, ein Framework um verschiedene smarte Geräte mit Siri steuern zu können.

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Täglicher Helfer #1 – Workflow

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Ich stehe total auf Automatisierungen. Für mich betrifft das mein digitales soziales Leben. Ich habe in meinem Hauptberuf nur sehr wenig Zeit für privates und so poste ich meinen Kram nicht in alle möglichen Netzwerke, sondern benutze Automatisierungen. Ein besonders nettes Tool ist “Workflow” für IOS.
Ziel ist es hier ein Objekt, z.B. Text an andere Objekte, z.B. soziale Netzwerke, weiterzuleiten.

 Die Stärke des Tools ist, dass es auf die Inhalte des IOS-Gerätes zugreifen kann. So kann man z.B. ein Foto auf Facebook und parallel auf Instagramm posten.

Also nichts, was nicht auch anders zu lösen wäre. Mein “Workflow” ist aber z.B. Nimm ein Foto und frag nach dem passenden Text. Das Foto wird mit dem Text auf meine Internetseite gestellt. Danach wird es auf Facebook und Twitter verteilt und auf Instagram gepostet, bevor er mir die verschiedenen Whatssapp-Gruppen zum posten anbietet.


Alles in allem brauche ich also keine 20 Sekunden, um ein Bild in all diese Kanäle zu geben. Zugegeben, für die Verteilung von der Internetseite auf Twitter und Facebook benutze ich aktuell noch einen Dienst im Hintergrund, der sich IFTTT nennt, aber zu dem kommen wir ein anderes Mal.

Weitere Anwendungen? Fast unendlich.

  • Den Song, den ich gerade höre twittern
  • Schnellwahltasten
  • Letzte Bilder in die Cloud laden

…und und und!