Taskpaper – Der etwas andere digitale Zettel

Jeder Nerd kennt Todo-Listen und vermutlich hat sich jeder schon einmal die Frage gestellt: “Wohin nur mit meinen Notizen?”. Nachdem ich so ziemlich alles von Zenbe bis Evernote ausprobiert hatte, stolperte ich über Taskpaper.

Taskpaper stellt sich als digitaler weißer Zettel vor auf Aufgaben und Notizen übersichtlich unter “Projekten” strukturiert werden können.

Schön an Taskpaper ist vor allem, dass es ein sauberes User-Interface hat. Jedes “Objekt”, egal ob Aufgabe, Notiz oder Projekt kann per Drag & Drop verschoben und anderen Objekten untergeordnet werden. So kann z.B. eine Notiz oder Aufgabe innerhalb eines Projektes und deren Unterobjekte schieben und bekommt mehr Übersicht. Die Eigenschaft, was für ein Objekt eine Textzeile ist kann man über Menüs einstellen oder setzt der Zeile ein “-” für eine Aufgabe vor. Projekte bekommen z.B. einen “:” angehängt – simple!

Eine Iphone-Version gibt es natürlich auch und die Möglichkeit beides mit einander zu synchronisieren.

Bei der Synchronisation werden verschiedenen Versionen angelegt, so dass man notfalls zurück auf eine “alte” Version seines Dokumentes wechseln kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Dokument im Prinzip nur eine Text-Datei ist und sich, sollte der Entwickler dieses Tool eines Tages nicht mehr weiter entwickeln, auch durch beliebige Programme nutzen.

Ebenfalls nett ist das vergeben von “Tags” die ebenfalls im Menü hinterlegt sowie auch farbig unterlegt werden können. Des Weiteren kann ich für mich nur sagen, dass es wesentlich mehr für mich ist als nur eine Todo-Liste. Vielmehr ist es die Auslagerung meines Gehirns.

Taskpaper kostet, wie so vieles auf dem Mac, auch eine Kleinigkeit. Die Mac-Version kostet 29$ und die Iphone-Version stolze 7,99$. Aber zumindest die Mac-Version kann man kostenlos testen. Die Iphone-Version ist, vom Verhalten der App her, recht identisch.

Fernsehen auf dem Iphone und Ipad bei 38°

Ja, es funktioniert und auch noch kostenlos. Die Frage ist wie lange es noch funktioniert. Vorhandene Streams gingen in der Vergangenheit immer mal wieder kaputt. Noch gehen diese, natürlich ein paar Sekunden versetzt. Da Fußball jetzt aber eh erstmal gegessen ist, sollte das nicht so stark ins Gewicht fallen.

Ich habe mir ja eigentlich abgewöhnt Artikel anderer wiederzukäuen. Damit ihr die Liste aber direkt im Feedreader habt. Im folgenden also Links zu einigen Sendern. Man sollte allerdings in einem WLAN sein. Mobiles nutzen sprengt die Datenvolumen und ging bei mir im Test so gut wie garnicht.

  • ARD
  • ZDF
  • RTL
  • Sat.1
  • Pro7
  • RTL II
  • Kabel eins
  • VOX
  • SuperRTL
  • DSF
  • 3Sat
  • DMAX
  • MTV
  • VIVA
  •  Nebenbei gesagt… Es ist WARM!

    Ich habs vom Caschy und der hats vom Early Adopter. Herzlichen Dank!

    Gäbe es überhaupt keine Wiederkäuer, würde ich viele Dinge garnicht mitbekommen…

    IMAC – Eigene Erfahrungen – Update: Da isser!

    Update:

    18.06.2010 – 21.00 Uhr – Einrichtung war ein Kinderspiel. MacOSX ist ja eh vorinstalliert. Die Installation von Windows7 war ebenfalls kein Problem. Allerdings hatte ich vorher die Updates alle installiert bevor ich mit Bootcamp die Partition angelegt und das System installiert habe. Kurz angespielt ist mir aufgefallen, dass neuere Spiele auf jedenfall einer Anpassung der Grafikeinstellung bedürfen. Die Demo von “Just Cause 2” war zumindest in der Standarteinstellung nicht spielbar. Dieses muss ich aber noch weiter im Auge behalten.

    Ansonsten läuft MacOS großartig. Nach den ersten zwei Stunden bin ich schon total begeistert. Das installieren von Programmen und das Systemmanagment ist ein Traum. Ein totaler Fail ist allerdings, dass das “@”-Zeichen an einer anderen Stelle ist. Sorry, das bremst mich total aus.

    18.06.2010 – 18.25 Uhr – Der UPS-Mann hat angeblich meine Adresse nicht gefunden. Nach weiterer Schwierigkeiten konnte ich Ihn dennoch Abends im nächsten Zentrallager abholgen.

    16.06.2010 – Überraschung: “Versendet am: Jun 16, 2010″ – Lieferung wird vorraussichtlich am 18.06. stattfinden.

    15.06.2010 – Mit Apple telefoniert. Bearbeitung der Überweisung kann bis zu 5 Tage (vermutlich Werktage) dauern. Lieferzeit von ca. 3 Tagen kommt noch zur Lieferzeit hinzu. *Schwitz*

    14.06.2010 – Imac bestellt. Aufgrund der Wahl eines falschen Kreditkarteninstitutes nun “Überweisung” gewählt und bestellt.

    Also, geplant ist die Erfahrungen allgemeiner Art mit dem neuen Computer festzuhalten. Ebenfalls wird es eine kleine Ergänzung im Blog geben. So möchte ich auch einige Apple / Mac – Themen mit aufnehmen, weil sie mich einfach beschäftigen. Das soll natürlich kein weiteres MAC-Blog werden und schon garnicht werde ich hier alle News reinposten. Hier werden aber jetzt nur die Erfahrungen mit dem Imac gesammelt und hin und wieder geupdatet. Oben steht allerdings immer das Neueste.

    Meine Daten in der Wolke [Dropbox]

    Wer mehr als einen Computer nutzt, wünscht sich eine Welt der Synchronisation. Ein Notebook, einen festen PC, einen MAC, ein Iphone und alles mit unterschiedlichen Daten, Favoriten und vielem mehr.

    Serverlösungen sind für mich weniger interessant, weil ich bestimmte Daten eben gerade nicht im selben Haus haben möchte. Also wie stelle ich sicher, dass ich meine Daten immer auf dem neuesten Stand bei mir habe?

    Nachdem ich nun ein Jahr lang Jungledisk ausprobiert hatte, lief mir Dropbox über den Weg. Ein nettes kleines Programm, dachte ich zuerst. Aber weit gefehlt. Dropbox ist für mich “die” Multiplattform-Synchronisations Lösung.

    Mit Dropbox wird ein bestimmtes Verzeichnis in die Wolke (ergo nach Dropbox) kopiert. Wenn man sich nun auf einem anderen Computer Dropbox installiert, wird das Verzeichnis welches Ihr hier anlegt wieder mit Dropbox abgeglichen. Die beiden Computer werden also indirekt auf geänderte Dateien überprüft und die geänderten Dateien kopiert.

    Zusätzlich gibt es für die Iphones und Android-Geräte jeweils Apps mit denen man auf die Daten in der Dropbox zugreifen kann. Tabellen und Dokumente sowie Bilder und Musik, alles wird dargestellt (zumindest auf Iphone 3GS).

    Dropbox-Link (mit dem Klicken und anmelden bekomme ich etwas mehr Speicher)

    2GB gibt es kostenlos. Wer mehr will kann entweder mehr dazukaufen oder ein paar Freunde zu Dropbox einladen und somit bis zu 8 GB bekommen. Ebenfalls ist es möglich, sich mit mehreren EMail-Adressen anzumelden um z.B. geschäftliches und privates zu trennen. Die einzelnen Ordner können den Accounts jeweils freigeben werden, was u.a. auch den Austausch mit Freunden erleichtert.

    Bausteln – Selber mal was “hacken”

    Ich glaube, ich hörte gerade eine Sendung im Radio via Internetstream, als ich zum ersten Mal das Bedürfniss hatte etwas zu basteln. Allerdings stand mir schon damals der Sinn nicht nach kleinen Papierschiffchen oder gar Gartenstühlen, sondern eher nach etwas Technologiebezogenem.

    Die Sendung vom Chaosradio, welche damals über den Berliner Sender “Fritz” ausgestrahlt wurde, wurde betitelt: “Hands on hacking”.

    “Bausteln – Selber mal was “hacken”” weiterlesen

    Werbeblocker als Problem der Medien

    Auf diesem Blog wurde früher Werbung angezeigt. Warum das so ist liegt auf der Hand. Ich wollte hier Geld verdienen. Der Grund warum ich von Anfang an darüber recht offen schreibe ist, dass ich das für vollkommen legitim halte. Der Aufwand etwas zu schreiben und zu veröffentlichen kostet Zeit und Geld. Mein Ansatz ist lediglich, die Kosten wieder heraus zu bekommen aber wenn es mehr ist, habe ich nichts dagegen.

    Werbung wird von netzaffinen Menschen gern auch ignoriert. “Wir” haben das gelernt geistig auszublenden. Aus der Historie ist das auch kein Wunder. Denn früher hat man auf allen-möglichen Seiten unseriöse Werbung aufgezwungen bekommen. Somit war Werbung böse….

    Allerdings ist das Heute nicht mehr ganz so stark verbreitet. Auf den großen Portalen befindet sich Apple, Microsoft oder IBM-Werbung. Also Werbung die Menschen die vor einem PC oder MAC sitzen auch interessieren. Die lokalen Portale haben immer mehr Lokalwerbung hinterlegt und zeigen mir ebenfalls Werbung an, die mich interessieren könnte. Wenn ich ein Blog über einen Ort lese, weil ich dort wohne und mir dort z.B. ein Rabatt beim Kauf eines Autos angeboten wird, ist das doch für mich von Vorteil.

    Also, Ihr lest ein Blog, seht dort Werbung die euch interessiert und klickt diese ggf. an. Ihr bekommt ein Produkt angeboten, der Betreiber der Webseite bekommt eine Teil des Gewinns und der Anbieter des Produkts evtl. einen neuen Kunden. Sind doch alle glücklich oder?

    Die sog. Layer-Ads, also Werbung, die man wirklich wieder wegklicken muss, wird immer seltener und die erfolgreichen Werbeformen setzen sich durch. Diese setzen sich aber nur durch, weil die Menschen sich anfangen für relevante Werbung zu interessieren.

    Ich stimme also mit dem Klonblog überein, dass das einmal ein Problem werden könnte. Die Menschen beginnen erst zu verstehen, dass Werbung vielleicht sehenswert und klickwertig sein kann.

    Sammeln von Informationen für Anfänger

    “Der Weltraum ist verdammt gross. Du glaubst vielleicht, die Strasse
    runter bis zur Drogerie ist eine ganz schöne Ecke, aber das ist einfach
    ein Klacks dagegen.” Douglas Adams

    Dieses Zitat stammt aus “Per Anhalter durch die Galaxis” und man kann wirklich sagen das Douglas Adams recht hat. Aber änliches trifft auch auf das Internet zu und somit auch auf die Informationsvielfalt. Wie findet man denn für einen selber relevante Informationen und, viel besser noch, wie konsumiert man die viele Information?

    Sicherlich gibt es viele Wege nach Rom, aber dieser hier ist meiner. Ebenfalls folgen nun Informationen, die einige von euch im Schlaf beherrschen und andere nicht. Aber jeder Artikel sollte ohne Vorwissen zu konsumieren sein oder?

    Das erste was wir brauchen ist ein “Feed-Reader”. Der Feed-Reader ist zumindest bei mir die Sammelstation für alle Information. Nachrichtenseiten, Blogs, Twitter, Foren und viele andere Informationsquellen geben RSS-Feeds aus. Die Feeds kann man in Feed-Readern abonnieren. Das hat den Vorteil, dass man z.B. neue Artikel automatisch angezeigt bekommt und nicht extra auf die einzelnen Seiten schauen muss helpful site.

    Abonnieren kann man diese über das RSS-Symbol

    Beim anklicken bekommt man eine entweder eine Auswahl an Feedreadern angezeigt oder muss den Link, der hinter dem Symbol steckt, in den Feedrader kopieren.

    Es gibt viele Feed-Reader. Für Windows, MacOS und Linux. Aber ich benutze den webbasierten “Google Reader” und wie ihr sehen könnt habe ich schon ein paar RSS-Feeds gesammelt. Hier wird natürlich nur die Anzahl der noch zu lesenden Artikel angezeigt. Ich habe eine Kategorie “Netzartig” in der ich für mich die interessantesten Feeds aus 40 Blogs zusammenfasse. Diese lese ich in der Regel immer zuerst den hier sind größere Blogs abonniert. Nachrichtenportale der klassischen Medien habe ich extra kategorisiert, weil diese oft auch für mich uninteressante Informationen enthalten. Ein paar “Nicht-TOP10-Blogs”, die für mich interessante Informationen enthalten, haben bei mir ebenfalls eine Extra-Kategorie, denn hier gefunden Artikel sollten verlinkt werden damit auch die kleineren mal größer werden. Woher soll man sonst den Wirrwarr-Blog oder den Beilagen-Blog kennen?

    Insgesamt habe ich ca. 200 Blogs abonniert- Sorry, ich war zu faul Sie zu zählen. Aber natürlich kann man nicht alle Artikel lesen. Ich gehe oft auch nur schnell die Kategorien durch und richte mich nach der Überschrift und durchfliege den Inhalt grob bevor ich entscheide, was ich “markiere”. Die markierten Artikel sind bei mir die besonders wichtigen und werden später genau gelesen. Grundsätzlich gilt:Erst einmal abonnieren, nicht kategorisieren und die nächsten 5 Artikel abwarten. Erst dann weiß man, ob das Blog was für einen ist oder nicht.

    Wem die Verlinkungen aus den Artikeln nicht reichen, kann das Blog seiner Wahl auch bei der Google Blogsuche, Technorati (International), in meinem Blogroll in meiner (noch unvollständigen) Seitenleiste   suchen oder mal bei den Blogcharts vorbeischauen.

    So habe ich relativ schnell wichtige Informationen nach verlangen konsumiert und immer bei mir, weil ich mobil ja ebenfalls auf den Google Reader zugreifen kann.

    Nun, Blogs und Nachrichtenportale sind natürlich nicht alles. Viele Foren sowie Twitter, Twittersuche etc. bieten RSS-Feeds. So, bräuchte ich garnicht in Twitter gucken um zu wissen ob mir jemand geschrieben hat und auch neue Foreneinträge bekomme ich automatisch.

    An dieser Stelle mache ich mal Schluss, denn das man RSS-Feeds auch umbiegen kann erkläre ich ein anderes mal.