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Kategorie: Persönlich

GT-Laufgehts – Die ersten 6 Wochen Laufen

Vor 6 Wochen bin ich in das Programm gestartet. Laufgehts soll mich in 6 Monaten zum Halbmarathon bringen. Die ersten 6 Wochen Laufen, waren eine Berg-und Talfahrt, die ich nun hier einmal aufarbeite.

Wenn man diesen Blog oder auch die Posts in den verschiedenen sozialen Netzwerken verfolgt hat, ist das nichts neues. Aber starten wir am Anfang. Ich bin oder war sehr unsportlich. Es machte mir nie Spaß, zu laufen oder Fahrrad zu fahren. Mit ähnlich miserabler Kondition bin ich gestartet. Ich hab mich in die „mittlere“ Konditionsgruppe einsortiert, weil ich sonst gesund und nicht übergewichtig bin. Vielleicht zu ambitioniert? Wir werden sehen…

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Lauf geht´s – In 6 Monaten zum Halbmarathon

Es ist mal wieder Zeit. Ehemals Nerd und dem Klischee folgend, hatte ich mich widerwillig schon öfter „rein in die Sportecke“ gezwungen. Kurze Sportperioden folgten längeren Untätigkeiten mit damit verbundenen körperlichen Auswirkungen.

Auch wenn Übergewicht eher ein Fremdwort war, war meinem Körper der Protest schon immer anzumerken. Die Ironie der folgenden Serie an Artikeln sei vorweg genommen. Nun, zum erneuten Start, kann sich mein Körper nicht entscheiden, ob er bei mehr oder weniger Sport protestieren möchte. Ausreden gibt es stets genug. Es ist Zeit Ihm die Entscheidung abzunehmen.

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Das iPhoneX zu kaufen ist doch verrückt!

Psychologisch gesehen finde ich die Reaktionen der Menschen, denen ich erzähle das iPhoneX bestellt zu haben, faszinierend. Es ist Unverständnis oder manchmal auch ein mitleidiges Kopfnicken. Wenig ernsthaft, aber dennoch sorgend, wird mir Unzurechnungsfähigkeit unterstellt. Selbst reflektierend komme ich zu der Erkenntnis, Sie haben alle Recht! Hallo, meine Name ist Sebastian und ich habe das Stockholmsyndrom. So, jetzt ist es raus. Mein Geiselnehmer, die Firma mit dem angebissenen Apfel.

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Der Weg und das Kiel

Manchmal wird mir die Verantwortung und Ehre zu Teil, meinen geregelten Lebensablauf gegen eine Mischung aus netzwerken und arbeiten mit einer Prise Freizeit zu tauschen. Es war ein Wochenende der Schlagworte. “Schwedenkai”, “Projekt”, “Magic Color”, “Scouten” und “Pitchen”. Das Reiseinstrument der Wahl, war mein treuer, geschäftlich orientierter Franzose mit dem glänzenden Löwen. Er beherbergte mich, nebst diversem Gepäck, und einem neu erworbenen Thermo-Kaffeebecher, der an diesem nassen Morgen mein bester Freund war. Immer wieder suggerierte mir mein Körper einen Gedanken: “Ich will mich noch einmal rumdrehen”. Praktischer Weise wurde er mehr und mehr von einer heißen koffeinhaltigen Flüssigkeit in die Schranken gewiesen.

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Bauer-Sucht

Ja, ein gewöhnlicher Montag Abend. 12 herrliche Stunden in der Berufung mit anschliessender Berieselung durch einen äußerst schmackhaften Mate-Tee und diesem merkwürdigen Fernsehformat. Mehrere Synapsen schreien: “Netflix!!! Netflix!!!”, andere wiederum flüstern “Breaking News – nimm den Kindle” – aber nein, meine passive Entscheidung lag zu Gunsten von 100 Ziegen und einer ausführlichen Erklärung eines nicht näher genannten Besamungsprozesses.

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Chillen n´Chili

Es war so ca. vor 12 Monaten, als ich mir sagte: “So, lieber Freund kann es nicht weitergehen”. Meine Gelenke muteten an, die Flexibilität und Geschmeidigkeit von Schmirgelpapier zu imitieren. Ja, der Bewegungsapparat war wohl etwas in Aktivität zu versetzen. Ganze 12 Monate später ist die Unförmigkeit auf einem Level, welche mein Spiegel mit ironischen Lachem interpretierte. Die Bücher der Achtsamkeit im Hinterkopf aufbewahrend, beschloss ich meinen Alltag etwas stärker zu fokussieren.

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Von Arabern, die Haare schneiden

Die wallende Mähne meines Haupthaares mutete sich an, so langsam zu einem MacGyver-Gedächnis-Look zu werden. Angstzustände kamen mir bei der Vorstellung, in der Innenstadt als “Popper” angepöbelt zu werden. So konnte es nicht weiter gehen. Michael Knight musste sterben und zu James Bond werden – zumindest im Haaransatz. So führte mich mein Weg in den Billig-Friseur-Ketten-Laden der Wahl, mit dem ich immer zufrieden war. Nein, das sollte keine Diskriminierung des Friseur-Handwerks sein – im Gegenteil. Eher möchte ich eine Lanze für manche “Billigketten” brechen, welche durch aus in einen solch eingerichteten Olymp der Hairstylisten gehören.

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Der Nerd, der nicht auf Malle war [Reisebericht]

Unsere Geschichte beginnt, so soll es auch sein, beim Anbeginn eines neuen Lebensabschnitts. So gab es ein “JA” zu diesem und einen Euphorie-Cocktail als Start in den Urlaub. Die anstehenden Tage sollten der Entspannung und Zweisamkeit gehören und das taten Sie auch, dank der Lufthansa, die nur “lange Strecken” bestreikte. Verspätung gab es trotzdem. Ein wichtiges Teil sei kaputt gewesen… Das will man hören….

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