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Schlagwort: cgi

Hologramme und künstliche Atome

Seit Jahren sind die Entwickler von Computerspielen auf der Suche nach Performance und immer besseren Grafiken. Das aktuelles Design von virtuellen Dingen, die in Computer Animation und Spielen benutzt werden, basiert auf Polygonen.

Wenn man in 3D Umgebungen mit einer 3D Brille betrachtet, werden aus Polygonen aber teilweise wieder Flächen. Der Zauber geht bedingt, durch die Tiefeninformation des zweiten Auges, verloren. Um dieses Problem zu lösen braucht man ein sehr viel höheres Detail, als es durch Polygone und sog. Bumpmaps möglich ist. Die Grenze hierbei ist die Geschwindigkeit der Prozessoren. Diese werden zwar immer schneller, aber sind immer eine natürliche Grenze für Detailreichtum.

Die Firma Eiclideon gibt nicht nur an so etwas wie digitale Atome programmiert zu haben, sondern wollen mit ihrer Technologie sogar eine Art Holodeck realisieren.

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Die ersten Tests mit Motion 5

Ich bin ja ein Freund von CGI. Manchmal braucht man aber nicht wirklich einen Raytracer um schnelle Animationen zu erstellen. Apples Motion 5 scheint bei vielen Dingen die bessere Wahl zu sein. Um euch teilhaben zu lassen, hier einfach mal die erste Testanimation…

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Und alles fing mit einem Ball an…

Ja! Ich werde nicht müde über die alten Zeiten zu sprechen. Damals als es noch keine durch Computer erstellte Bilder gab. Das erste Mal, dass ich dachte: “jetzt können man ALLES durch Computer erschaffen”‘ war als ich zum ersten Mal Jurassic Park sah. Ich wollte das auch. Ich hatte ein Programm! Ich war motiviert! Ich war…. belanglos! Denn statt Weltraumschlachten machte ich einen Planeten. Statt eines ganzen Gebäudes machte ich einen Stuhl und fand ihn auch noch gut. Noch einfacher fing alles ganz an. Das erste gerenderte was ich jemals erschuf war ein … Ball!

Wie dem auch sei. Was Leute erschufen, die sowas hauptberuflich machen, ist hier ganz nett anzusehen.

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Fantasie vs Real

Ja Dreharbeiten zum Fantaspot sind ja schon recht aufwändig. Allerdings ist das nichts gegen die digitale Aufbereitung…

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Die Magie der künstlichen Filmwelten

Seit den 90ern beschäftige ich mich mit CGI (Computer generated images) also mit durch Computer generierten Bildern und deren Herstellungssoftware. Das mittlerweile jede Menge Filmeffekte im Computer entstehen weiß man im Allgemeinen. Interessant ist dennoch die Qualität der Effekte und auch was Sie möglich machen. So ist im Film „The Avengers“ nichts wirklich wie es scheint. Das es den HULK nicht wirklich gibt ist klar, dass aber nicht eine Minute Film in New York gedreht wurde hat sogar mich überrascht. New York ist in diesem Fall ein geschicktes Puzzle aus Fotografien und computergeneriertem Material, welches geschickt kombiniert wird. Mehr dazu im Video, welches man auch ohne englisch zu können beeindruckend finden könnte.

 

via engadet

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Mac ´n´ Cheese – Renn´ solange die Drogen halten

Keine Macht den Drogen! Ich stelle mir einfach mal vor, dass die Stoffe, die in diesem Film konsumiert werden, nur Koffein enthalten. Wie dem auch sei, die 4 Stutenden der „School of Arts“ in den Niederlanden, haben einen netten Film in den 5 Monaten zusammen gerendert.

Mac ’n‘ Cheese from Mac 'N' Cheese on Vimeo.

Die Jungs sind hier zu finden…

via Notcot

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3D-Modellierung mit Kinect

Sebastian Pirch von der Firma 3rD-EYE in Salzburg hat ein auf Microsoft Kinect und Arduino basierendes System entwickelt mit dem es möglich ist computergenerierte Modelle zu bauen mittels eines Datenhandschuhs zu bauen.

Es sieht also so aus, als könnte sich diese Technologie als alternatives Eingabemedium weiter entwickeln.

via GeekyGadgets

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