Rolling in the Beats! Live und cool!

Gerade weil ich zu so etwas weder Talent noch die nötige Motivation aufbringe, muss ich Chris eins lassen. Das Mashup ist echt cool. Wer kommt bloß darauf Magnum, Michael Jackson und Adele zu einem Mashup zu kombinieren? Macht mir zumindest gute Laune!

Nachschlag:

via

Guten Morgen – Mit M4Sonic und einem Sampleboard

Live-Performances sind ja eh Gang und Gebe in der DJ-Branche. Aber selbst für DJ’s ist das cool oder?

M4SONIC

This is a live performance on the Novation Launchpad in User 1 Mode using a custom drum kit and a mixture of samples.
Sample List:
Promises (Skrillex & Nero Remix) — Nero
Narcissistic Cannibal (feat. Skrillex & Kill the Noise) — Korn
Unison (Knife Party Remix) — Porter Robinson
Internet Friends — Knife Party
Moar Ghosts ‘n’ Stuff — Deadmau5
Relapse — M4SONIC
Weekends!!! (feat.Sirah) (Original Mix) — Skrillex
Bangarang (feat. Sirah) — Skrillex
Scary Monsters and Nice Sprites — Skrillex
First of the Year (Equinox) — Skrillex
Father Said — Skrillex
The Disco Rangers Bus (Knows How To Rock N Roll) – Skrillex
Rock ‘n’ Roll (Will Take You to the Mountain) – Skrillex
All I Ask of You (feat. Penny) — Skrillex
My Name is Skrillex (Original) — Skrillex

Die coolsten DJ´s mit Kinect

Eines der coolsten Projekte dieser Woche ist das V Motion Project. Frucor, Hersteller von einem amerikanischen Energy-Drink “V” welcher auch für das Planen von großen Projekten und Veranstaltungen bekannt ist, hat dieses ins Rollen gebracht. In Zusammenarbeit mit der Agentur Colenso BBDO, welche unter anderem später die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten, rekrutierten diese eine Gruppe von talentierten kreativen Menschen, welche dann eine durch Bewegung steuerbare Musikmaschine gebaut haben.

Ben Kupers BiKinect Projekt war der Ausgangspunkt und Basis für die weitere Entwicklung. Es erlaubt das steuern, der bei DJ´s nicht unbekannten Software Ableton Live, mit den Bewegungen eines Körpers. An das Screencapture-System angeschlossen bedient man so dass im Video gezeigte Interface voller Zifferblätter, Schalter und Knöpfe. Das ganze läuft dann auf einem Mac zusammen, der das alles steuert und die Daten an Projektoren und Verstärker bzw. Lausprecher gibt.

Normalerweise würde ein Musiker oder DJ mit Knöpfen, Skalen und Schaltern und dem Ableton das Selbe erreichen, aber deren Lösung ist irgendwie cooler.

Die Entwickler geben folgendes Beispiel: Wenn die rechte Hand den Kopf berührt, kann man mit der gleichzeitigen Berührung einer Seitenfläche ein Loop beginnen. Wenn die Hand statt am Kopf an der Hüfte den Körper berührt, wird eine bestimmte Tonabfolge gespielt.

Die trockene aber gerechtfertigte Auflistung dieser Gruppe will ich euch nicht vorenthalten: Produzent Joel Klein schuf die Musik die durch das Ableton-System und James Hayday aufbereitet wurde. Die Steuerung baute Paul Sanderson, welcher von Mike Delucchi unterstützt wurde. Softwaregrafikexperte Matt von Trott und Jonny Kofoed waren für die visuellen Effekte zuständig. Josh Cesan war der eigenlicher Performer der Musik.

Ein paar Making of – Videos gibt es hier. Den Rest kann man hier nachlesen

Meister Scratcher-DJ´s

Es gibt gute und es gibt sensationelle DJ´s. Da das Video recht kurz ist eine kleine Einleitung. Der gute Mann kann die Platten so gut scratchen, dass der Sinn des Textes verändert wird. Aus

‘so step up if you wanna get hurt’

wird

‘if you step up you get hurt’ .

Recht beeindruckend:

Wer jetzt noch etwas mehr vertragen kann, für den habe ich den Scratching Champion von 2006 😉

via Not safe for Work