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Schlagwort: Persönlich

Life ist for sharing – Der Countdown läuft!

In ein paar Stunden gibt es wieder ein Video von T-Mobile UK, die mit vielen guten viralen Videos aufgefallen sind… was ich hier und hier schon gebloggt hatte.

Gruppen die gemeinsam scheinbar etwas musizieren und damit die anwesenden mitreissen faszinieren mich 🙂

Update: Hier ist das neue Video

Der Countdown

httpv://www.youtube.com/watch?v=Lw215gE6r2k

So richtig bekannt wurde der sog. Flashmob erst durch T-Mobile UK – Dann allerdings oft kopiert…

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Link-Empfehlungen … Will doch wirklich keiner oder?

So, nun ist es amtlich. Die Statistik vom Blog sah noch nie so schlecht aus. Ich schließe daraus, dass Ihr wenn überhaubt eher meinungsorientierten Content vorzieht und das bloße Veröffentlichen von Empfehlungs-Links nicht wirklich spannend ist.

Na dann weniger Links und mehr Text!

Links werden natürlich weiterhin via Twitter empfohlen.

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Perlen durch Flattr

In aller Kürze für Nicht-Nerds: Flattr ist eine Art Spendensystem. Ein Betrag X wird monatlich für Lieblings-Artikel, Blogs etc. gespendet.

Mal abgesehen davon, dass ein paar größere Projekte hier bereits gutes Geld verdienen, ist mir ein weitere Vorteil bei Flattr aufgefallen. Man kann durch Flattr auch neue Blogs oder Podcasts kennen lernen. Da Flattr hier nicht mehr nur die „Evergreens“ anzeigt, sondern auch aktuelle und gerade frisch geflatterte, kann man hier durchaus auf Perlen stoߟen.

So bin ich unter anderem auf alternativlos.org, blog.denker.net, opendata-network.org und www.julia-emde.de gestoßen.

Über Geschmack lässt sich streiten, aber es ist auch immer mal nett über den Tellerrand hinaus zu schauen und vor allem auch mal Dinge zu flattrern die nicht die komplette Aufmerksamkeit für sich beanspruchen.

Ich schlage vor, dass man von der Anzahl der Seiten die man eh flattrert, mal ein Viertel abteilt und für Seiten investiert, die nicht soviel Aufmerksamkeit bekommen. Bei mir z.b. sind es ca. 20 Seiten die ich regelmäßig flattrere. Ich werde mir also mal 5 Seiten mit guten Inhalten suchen die nicht so im Fokus stehen.

Eure Lieblingsseiten werden den Unterschied kaum merken, weil Sie bei einem Einsatz für 2€ pro Monat, nur 0,03€ Unterschied ergibt.

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Kettenbrief und die menschliche Intelligenz

Kleiner Disclaimer vorweg… Der Artikel wird für meine Verhältnisse böse!

In meiner Kindheit bekam ich recht selten Kettenbriefe. Hin und wieder kam das aber vor und ich war begeistert davon welche Länder und Kontinente dieser Brief wohl bereits gesehen hatte und freute mich, kurz bevor ich den Brief ins Regal legte. Hätte man mich damals nicht gezwungen diesen weiter zu schicken hätte ich es nicht getan.

In den 90ern kamen dann auch mal die ersten Emails… Da ich zu diesem Zeitpunkt der einzige in meiner Familie war der wusste was eine Email ist, fiel es mir sehr leicht diesen wegzuwerfen. Es war sogar noch einfacher, obwohl der Gedanke, dass die Email gerade über den Planeten gewandert ist, mich damals sogar noch zu 5% begeisterte.

Irgendwo zwischen der Erde und der Hölle sitzt aber jemand der mich in die Verzweiflung treiben möchte, denn der Dämon der Kettenbriefe hat die sozialen Netzwerke entdeckt. Allerdings haben sich die Aufhänger geändert. Früher stand einfach nur drauf: „Mach mit, schick die Email um die Welt“. Da das aber heute niemanden mehr so wirklich interessiert, hat sich der Kettenbrief-Dämon angepasst. Mit unglaublicher Liebe zum Detail wird nun ausgeschmückt was einem alles so passieren kann wenn man diese Email Persönliche Nachricht nicht weiter durch das soziale Netzwerk schickt.

Für einige scheint der Kettenbrief auch sowas wie Unterhaltungspotenzial zu besitzen, denn anders kann ich es mir nicht erklären das auch meine Mitmenschen, die ich zum Großteil für intelligent halte, so etwas mitmachen.

„Wenn du diesen Brief nicht weiterschickst wirst du heute Nacht von 5 3/4 Geistern aufgesucht, die dir dann „Roy Blacks größte Hits“ vorsingen!“

Mir wäre Michael Jackson ja lieber, wenn wir schon bei Nicht-Schwarzen sind, aber ich bin flexible. Also, Freunde und Mitnetzmenschen. Ihr könnt diesen Mist ruhig löschen. Es gibt weder 5 3/4 Geister noch jemanden der bei mir auf der Bettkante Roy Black interpretieren möchte. Seid intelligent! Denkt nach! …und vor allem: Lasst mich damit in Ruhe!

Wenn du diesen Blogpost nicht mindestens 5x weiterempfehlen wirst, werde ich Nachts auf deiner Bettkante erscheinen und aus dem Telefonbuch vorlesen.

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Hirnverknubbelung [laut nachgedacht]

Kommt man aus dem Urlaub sind Sie wieder da, die alten Gedanken daran, was man wohl mit seinem Netzleben anfangen soll. Diese ganze Twitter und Link-Empfehlerei ist doch etwas dröge.

Nun ist es so, dass man sich manchmal ja Gedanken um Dinge macht, die man sich bisher nicht gemacht hat. Wenn ich also alles über Afrika wissen will, weil ich hier ein Wissensdefizit habe, ist es fraglich ob ich dieses hier veröffentlichen sollte oder nicht. Zum Blog würden eigentlich mehr Nachrichten zum Netzgeschehen passen. – Aber mal ehrlich… wer glaubt, dass ich das durchhalte? – Genau, ich auch nicht. Desweiteren seit Ihr Leser ein paar tapfere Einzelkämpfer, wenn ich mir die Zugriffszahlen genauer angucke.

Seit der Kabelwirtschaft (mancher mag sich erinnern) ist das Verlangen da einen Podcast zu produzieren vorhanden. Ich fand hier Monat zu Monat eine andere Ausrede, zumindest „hier“ etwas zu produzieren. Es gab zwar diverse anonyme Testläufe, aber nichts unter das ich gern meinen Namen gesetzt hätte.

Man könnte natürlich, wenn man sich schon die Mühe macht sich einzulesen, das ganze schriftlich niederlegen. Wer mag hört sich den Podcast an und wer lesen will wird ebenfalls bedient.

Dann wäre aber das Veröffentlichen der „Empfehlungen“ irgendwie inkonsequent oder?

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92.000 geheime Militär-Dokumente online

Ist es richtig oder falsch geheimes Material zu veröffentlichen? Gerade wenn es um die Geheimnisse der eigenen Regierung geht, ist da so mancher zwiegespalten. Tendenziell glaube ich auch, dass bestimmte Dinge lieber nicht geheim bleiben sollten. Die Kriege in Afghanistan und im Irak werden zumindest oft in einen anderen Licht dargestellt, als es die geheimen Dokumente offen legen.

Wikileaks hat nun 92.000 Dokumente online gestellt, in welchen Ereignisse zwischen 2004 und 2010 protokolliert sind. Jeder kann sich sein eigenes Bild machen, in dem er die Dokumente liesst. Bei 92.000 Dokumenten ist das ein irres Vorhaben, aber ich bin mir sicher, dass diese Dokumente über die Zeit durchgearbeitet werden. Um damit besser arbeiten zu können, gibt es sogar eine Sortierfunktion.

Via

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Die Waffe der Wahl…

Unglaublicher Christopher Walken, unglaubliches Video und ein guter Start in den Tag für euch 😉

Das Video wurde mit 6 MTV-Awards in 2001 gewürdigt und Christopher Walken bekam den Video Music Award.

Die Waffe der Wahl von Fatboy Slim ist scheinbar s(eine) Stimme? 😉

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Böse Titanic, aber auch lustig

Also ich glaub ich muss mich mit dem Titanic-Magazin mal etwas stärker beschäftigen. Den untereren Videobeitrag fand ich, gerade zum Ende hin, recht nett…

httpv://www.youtube.com/watch?v=P8kG5soyoQA&feature=related

Aber auch aktuelle Satire zum Hype um den Oktopus ist schön anzusehen…

httpv://www.youtube.com/watch?v=ECG3xXQud5A&feature=player_embedded

Zum Titanic-Magazin

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