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Schlagwort: Persönlich

Auf der StudiVZ Bashing-Welle

Bei StudiVZ passiert viel im Moment. Der CTO Jodok Batlogg hat seinen Job hin geschmissen, der Plauderkasten soll nun auch via Jabber mit verschiedenen Multimessengern laufen und nun die Veröffentlichung eines neuen Buschfunks. Diese Änderungen sind, wie so vieles Anderes auch, an Facebook angelehnt was im Netz auf starke Kritik stösst.

Im Bezug auf den neuen Buschfunk, in dem nun die Möglichkeit gegeben ist auf eine Statusmeldung zu antworten, ist der Vergleich mit Facebook richtig. Nur, tauchten bei mir immer auch im Buschfunk „@sebastian da hast du recht“ oder ähnliches auf.

Nur weiß ich garnicht ob ich gemeint war oder nicht, weil niemand jemanden mit vollem Namen anspricht. So wie es war, war es also suboptimal. Also was erwarten die Leute eigentlich was StudiVZ macht? Die Kommentarfunktion ist für mich das einzig sinnvolle Tool neben der privaten Nachricht. Facebook wird hier natürlich kopiert. Aber auch Facebook hat z.B. von Twitter kopiert etc. Gute Dinge setzen sich halt durch. Die Maus wurde ebenfalls weder von Apple noch von Microsoft erfunden und dennoch benutzen wir sie.

Was mich wundert ist die massive Gegenwelle, die auf StudiVZ trifft. Mir kommt es manchmal so vor als sei es „IN“ bestimmte Firmen zu „bashen“. Für mein Gefühl setzt sich damit niemand wirklich auseinander, sondern wettert erstmal los. Manche Dinge zu kopieren ist in Ordnung. Es wird sich eh immer das durchsetzen was den jeweiligen Ansprüchen am nächsten kommt. Ich könnte spontan noch 5 weitere Dinge aufzählen die es bei Facebook gibt und ich gern auch im VZ hätte. Natürlich geht das aber auch anders herum, schliesslich fehlen z.B. viele meiner Freunde noch auf Facebook 😉

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Back to the Root – Rendering!!!

Früher habe ich sehr viel Zeit aufgewendet um möglichst realistisch aussehende Bilder mit dem Computer zu erstellen. Hierzu verwendet man CGI-Programme, also Programme in denen man dreidimensonal Objekte erschaffen kann. Dieses passiert natürlich nur „virtuell“. Das Motiv oder Objekt sieht dann in den Programmen aus wie eine Art Drahtgeflecht, die man anschliessend mit einer Textur(einem beliebigen Bild) und Materialeigenschaften versieht.

Wenn man das lang genug macht, gut ist und entsprechend Zeit hat, können Filme entstehen wie „Ice-Age“, „Toystory“ etc. Ich kannte viele Programme, aber „Maxon Cinema 4D“ hatte mich am meisten geprägt. Durch einen Freund hatte ich die Möglichkeit mit C4D zu arbeiten. 2001 hörte ich auf mit dem „Rendering“ und konzentrierte mich auf andere Dinge. Seit 2006 verlangt es mich wieder hier kreativ etwas zu machen. Leider habe ich zu der alten Lizenz keinen Zugang mehr, so dass ich mir eine Alternative überlegen muss.

Maxon Cinema 4D zu kaufen kommt für mich nicht mehr in Frage, weil es schlicht zu teuer ist um sich „nicht hauptberuflich“ damit zu befassen, weswegen ich bei diversen Ebay-Auktionen versucht habe eine „alte“ Lizens zu ersteigern. Auch hier hatte ich kein Glück.

Seit einigen Woche besitz aber nun einen Imac und weil ich nun zumindest einiges mehr an Prozessor mit dieser Maschine zur verfügung habe als Vorher, ist das für ein weiterer Grund mich damit zu beschäftigen.

Also kam ich bei „Blender“ an – einem Open Source Projekt. Blender ist komplett kostenlos und fast so umfangreich, was Funktionen angeht, wie Cinema 4D. Das Problem mit Blender ist nur, dass es keiner bedienen kann dass es ungewöhnlich in der Bedienung ist und man eine sehr lange Einarbeitungsphase hat.

Somit suchte ich weiter… und kam schliesslich bei Cheeta 3D an. Sieht aus wie Cinema 4D, ist einfach wie Cinema 4D und kostet einen Bruchteil von Cinema 4D…? Das kann nicht sein, dachte ich mir und schaute es mir genauer an. Auf den zweiten Blick fehlen viele Funktionen, mit deren Details ich euch nicht langweilen mag, aber die Basis ist so leicht verständlich, dass ich mit dem Gedanken spiele dem Programm eine Chance zu geben. Des Weiteren wird es weiter entwickelt und es ist wahrscheinlich, dass die mir fehlenden Funktionen irgendwann nachgelegt werden.

Ich war nie Profi und werde es auch nicht mehr… Aber ich werde mir die Demo einmal herunterladen und sehen wie weit ich komme.

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Wenn ich ein Portal hätte…

… würde ich es oberhalb meiner Duschkabine anbringen und eins in den Pool schmeissen.

…würde ich es immer dabei haben und eins über der Kloschüssel anbringen.

…würde ich es runter schlucken und ein weiteres kleines in ein Bierfaß werfen.

…würde ich es euch geben und sehen was ihr so tut …

httpv://www.youtube.com/watch?v=5WqnK-vVrL0&feature=related

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Problematische Empfehlungen [In eigener Sache]

Wie ich feststellen musste, werden meine Link-Empfehlungen durch das Plugin nur temporär auf dem Blog gespeichert. D.h. der Sinn geht für mich verloren, weil ich mir diese Links auch in 10 Jahren noch angucken möchte. Deswegen habe ich die Empfehlungen jetzt auf ein Plugin reduziert, dass „echte“ Artikel anlegt.

Mal sehen ob das nicht besser klappt 😉

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Wir sollten…

… nicht so tun als wäre uns alles unwichtig

… manchmal im Anzug auf eine Wiese schmeissen!

… manchmal die großen Blog ingnorieren

… mal pfeifen auf Qualitätssicherung

… auch mal versuchen einen Blog zu lesen statt zu scannen!

… das Internet nicht wichtiger nehmen als es ist! (ist alles relativ)

… manchmal auch mal das Netz ausmachen!

… manchmal mal auf jemanden hören!

… manchmal auch mal nicht auf andere hören!

… mal herzlich über uns selbst lachen

… auch mal ein paar Feedabos kündigen

… manchmal Cheeseburger gegen Apfel tauschen (neinnein, nicht immer!)

… manchmal eiskaltes trinken im Bewusstsein das es gleich weh tut!

… mal zugeben wenn man Spieler ist!

… mal zugeben wenn man Datenschützer ist!

… mal zugeben das man Pirat ist! (wohlgemerkt ohne Parteiausweiß)

… denken – und dann erst reden!

… mal aufhören wenns reicht!

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Stephen Hawking

Was keiner meiner Lehrer während meiner Schulzeit geschafft habt, schaffte er mit nur wenigen Seiten. Stephen Hawking ist einer der klügsten Köpfe unserer Zeit. Er begeisterte mich für Physik. In einer Dokumentation die ich vor Jahren geguckt habe, wurde auf das Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ [kein Afflink], verwiesen. Ich war schon immer ein Science-Fiction-Fan und so interessierte mich damals, ob Zeitreisen möglich sein könnten oder nicht.

Nähere Bekannte und Verwandte waren stets der Meinung, Zeitreisen könne es nicht geben. Ich wollte es aber genauer wissen und erinnerte mich wieder an das bereits erwähnte Buch von Stephen Hawking, der interessanter Weise ALS hat und einen Sprachcomputer via Wangenmuskel steuert. [Auszug aus der Wikipedia: Inzwischen ist seine Hand zu schwach dafür. Deshalb hat er nun einen Infrarotsensor an seiner Brille, der durch ein Kabel mit dem Sprachcomputer verbunden ist. Der Sensor sendet einen Infrarotstrahl aus, der unterschiedlich reflektiert wird, je nachdem, ob Hawking seinen rechten Wangenmuskel anspannt. Dadurch wird der Schalter ausgelöst und eine Auswahl auf dem Bildschirm bestätigt.]

Ich kaufte das Buch, dass damals auch bereits 9,95 € gekostet hatte, und fing an zu lesen. Beeindruckend für mich war die Vorstellung, dass es Zeit, so wie ich sie mir vorstellte, garnicht gab, sondern stehts vom Raum abhängig war. Bei der „Raumzeit“ verhält sich z.B. Gravitation wie ein Tuch, welches sich durch das „Gewicht“ (als Symbolik für die Masse des Planeten) der Erdkugel wölbt.

CC: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Spacetime_curvature.png

Wir Menschen rutschen also durch das Gewicht der Kugel an dessen Rand herunter. Dieser „Rutschvorgang“ ist Gravitation. Wenn ihr nun wissen wollt, was das alles mit Zeitreisen zu tun hat empfehle ich dringend das Buch zu lesen. Es ist sehr einfach geschrieben und so richtig haarig wird es erst in den letzten Kapiteln.

Physik hält jedenfalls mehr für uns bereit als die Experimente mit Strom aus meiner Kindheit. Natürlich ist dieses Wissen wichtig, aber erst die Dinge, die ich mir später selbst angeeignet habe haben mich begeistert.

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Flattr – Kann das funktionieren?

Das Internet ist kostenlos, samt seiner darin publizierten Werke. Der Aufschrei, den man hören kann, wenn wieder einmal ein jemand versucht Geld aus seiner Seite zu schlagen ist meist lauter als die Gegenstimmen. Scheinbar, weil auf freiwilliger Basis basierend, wird Flattr hier eher akzeptiert.

Was ist Flattr?
In aller Kürze. Flattr ist ein Spendensystem. Man kann sich entscheiden wieviel mal pro Monat auf seinen Lieblingsseiten spenden möchte. Man gibt allerdings lediglich einen Gesamtbetrag ein, welcher sich die die Menge der Gesamtklicks aufteilt. Wenn ich z.B. 2€ pro Monat zum flattrn bereit stelle und dann meine vier Lieblingsseiten jeweils mit einem Klick flattre investiere ich also 0,50€ an jede Seite. Flattre ich zehn mal, sind es für jeden 0,20€ und so weiter…

Da mein Flattr-Button nicht funktioniert ist hier ein Link zum Beitrag auf Flattr

Da ich kaum Leser habe erwarte ich im übrigen keine und fast keine Umsätze. Ich will ja mittlerweile nicht mehr oder noch nicht Geld damit verdienen. Zumindest solange das Blog auf Sparflamme läuft. Falls sich natürlich jemand so garnicht beherrschen kann ist das natürlich auch ok. Schliesslich ist das wie ein Face-Book-gefällt-mir-Knopf nur das ich ein paar Cent dafür bekomme…

Derzeit lässt Flattr noch nicht jeden auf seine Plattform. Deswegen braucht man Invitecodes von dene ich drei STück zur Verfügung stellen kann. Da ich diese bereits getwittert habe kann es allerdings gut sein, dass diese nicht mehr gültig sind:

4408471617eaf0348

da68e8869ff7ee328

22e74853a18ac709f

Ich habe erstmal mit 2€ angefangen und werde aber erhöhen.

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Vorsicht – Schwere Kost! Staunen, Weinen und Lachen…

Also, jetzt mal etwas was einen wirklich zum nachdenken bringen kann. Noch ein Tip, ich würde es entweder vollständig oder garnicht gucken!

Der junge Mann, den ich übrings bei Hannes Treichl und seinen Blog ANDERS|denken gefunden habe (vielen Dank), hat mich heute mal wieder gelehrt, dass unsere Probleme manchmal echt keine sind.

„Wir können entweder jemanden mit unseren Worten töten oder wir können jemanden mit unseren Worten retten“ – frei übersetzt vom Mann über mir: Nick Vujicic

Für die jenigen unter euch die kein englisch sprechen: Der Mann ist glücklich und schafft es anderen die Augen zu öffnen. Aber ich denke das Video spricht für sich selbst, auch wenn man nicht alles versteht…

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BP könnte Vorteile von der Katastrophe haben

BP und das Unglück am Golf von Mexico. „Das wird BP nicht gerade gut tun“, war meine erste Annahme. Aber ich habe vor ein paar Stunden diese Präsentation im Netz gefunden, die deutlich macht, wieviel BP seit dem an Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit geniesst.

BP: Quick Social Media Brand Analysis
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In ein paar Jahren wird es dann heißen: „Weißt du noch, damals, als BP das Leck von der explodierten Bohrinsel nicht sofort schliessen konnte…?“
Ich glaube, dass BP derzeit, sozusagen, „in aller Munde“ ist. Natürlich verlagt man nun, dass BP eine schnelle Lösung für das Problem schafft. Aber fragt euch mal wieviele Öl-Konzerne euch nun spontan einfallen… Und? richtig sind nicht so viele… An BP wird man sich oft erinnern, aber auch in diesem Fall gilt wieder – ES GIBT KEINE SCHLECHTE WERBUNG!
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