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Schlagwort: Persönlich

1und1 wollte mir meine Rufnummern wegnehmen

Unangenehme Geschichte für alle Beteiligten. 1und1 hat so etwa 2004 für meinen Standort Rufnummernblöcke gekauft bzw. zugeteilt bekommen. Im Jahre 2007 hat die Bundesnetzagentur scheinbar wohl gemerkt, dass die Rufnummern in Deutschland, bzw. meiner Heimatstadt, eng werden. Statt 10 Stellen inkl. Vorwahl, dürfen es nun nur noch 11 Stellen sein. Heute, im Jahr 2013 ist das jetzt endlich jemandem aufgefallen, so dass ich Post bekam…

Kundennummer: XXXXXXXX
Vertragsnummer: XXXXXXXX
Ihre 1&1 Rufnummern – Umstellung auf neue Rufnummern
wir informieren Sie heute über eine wichtige Änderung zu Ihren 1&1 Rufnummern.
Zur Vorbeugung eines Engpasses bei der Rufnummernvergabe in Ihrem Vorwahlbereich wurde durch die Bundesnetzagentur eine Umstellung auf die Vergabe von 11-stelligen Rufnummern vorgenommen. Im Rahmen dieser Umstellung hat uns die Bundesnetzagentur angewiesen, einige fälschlicherweise noch als 10-stellig vergebene Rufnummern zu ersetzen. Wir haben bei der Überprüfung Ihrer Rufnummern festgestellt, dass auch Sie davon betroffen sind und mindestens eine Ihrer Rufnummern zum 05.03.2013 abgeschaltet werden muss.
Im Gegenzug dazu werden wir Ihnen neue 11-stellige Rufnummern zur Verfügung stellen.
Wir bedauern die Ihnen dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten und möchten uns in aller Form hierfür entschuldigen. Jedoch sind wir rechtlich verpflichtet, ausnahmslos alle nicht den Vorgaben entsprechenden Rufnummern wieder abzuschalten.
Ihre neuen Rufnummern finden Sie unten aufgelistet in der Tabelle. Diese werden in den nächsten Tagen automatisch für Ihren Anschluss eingerichtet – Sie selbst müssen keine Änderungen an Ihrer 1&1 Surf&Phone Box (FRITZ!Box) vornehmen. In der Übergangszeit – bis zur Abschaltung Ihrer bisherigen Rufnummern am 05.03.2013 – können Sie somit Ihre aktuellen und Ihre neuen Rufnummern parallel nutzen. Nach der Abschaltung richten wir Ihnen für einige Wochen eine Ansage ein, welche auf die neue
Rufnummer verweist.
Am besten informieren Sie jetzt schon Ihre Bekannten und Freunde und probieren die neuen Rufnummern aus.
Übersicht der bisherigen und neuen 1&1 Rufnummern
Die Abschaltung Ihrer 1&1 Rufnummern erfolgt nach Ablauf der Frist zum 05.03.2013. Die betroffenen
Rufnummern lauten:
Bisherige Rufnummern
+49XXXXXXXXX
+49XXXXXXXXX
Neue Rufnummern
+49XXXXXXXXX0
+49XXXXXXXXX0
Ihre Telefonbucheinträge
Wenn Sie für Ihre aktuellen Rufnummern Telefonbucheinträge hinterlegt haben, werden wir diese vor Ablauf der Frist am 05.03.2013 für Sie löschen. Zeitgleich werden wir Ihnen für Ihre neuen 1&1 Rufnummern einen Telefonbucheintrag einrichten.
Weitere Informationen zur Einrichtung der 1&1 Telefonie finden Sie auch in Ihrem 1&1 Hilfe-Center unter:
Haben Sie noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da. Sie erreichen uns täglich rund um die Uhr – kostenfrei aus dem Fest- und Mobilfunknetz der 1&1 Telecom GmbH – unter:
0721 96 00
Oder Sie schreiben uns über das Kontaktformular. Sie finden es in Ihrem 1&1 Control-Center. Loggen Sie sich hierzu einfach mit Ihrer Kundennummer und Ihrem Kundenpasswort ein unter:
http://1und1.de/support-center
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre 1&1 Telecom GmbH

Bitte was? Ich soll meine Rufnummern abgeben? Die spinnen wohl und überhaupt wieso sollte ich Verständnis haben? Also rief ich bei 1und1 an, die mir mitteilten, dass sie nicht der Böse sind, sondern die Bundesnetzagentur, und dass ich so garnichts dagegen tun könne… – Ich glaube ihm nicht!

Ich rief bei der Bundesnetzagentur an um sie zu fragen was die denn so heimlich im Garten hinter dem Haus anbauen. Glücklicherweise war das gar nicht nötig. Eine nette Dame sagte mir: „Das ist überhaubt kein Problem, wenn Sie Ihre Nummer vor 2007 haben schalten lassen“. Mir war klar, damit hatte ich gewonnen. Eine letzte Nachfrage bei 1und1 bestätigte meinen Verdacht, ich habe diese Nummer bereits seit 2005!

Zusätzlich sagte man mir, dass ich dieses der Bundesnetzagentur noch mitteilen muss. Ich rief also wieder bei der Bundesnetzagentur an um diese in die Wege zu leiten. Diese mir bereits bekannte, nette Frau sagte mir allerdings, dass das Sache des Providers wäre und gab mir eine Emailadresse die ich an 1und1 weiterleiten solle. – Nicht, dass ich nicht bereits damit gerechnet hätte. Ich wies sie darauf hin, dass ich kein Vertrauen zu 1und1 habe und ich nicht glaube meine Rufnummer behalten zu dürfen können. Wir lachten gemeinsam und wussten ich wäre verloren.

Nach einem erneuten Gespräch mit 1und1 (dem mittlerweile 7. Gespräch) wurde mir nun gesagt, man habe es „hinterlegt“ und ich solle eine Email an support@1und1.de schicken. Diese Email ging nun an 1und1, die Bundesnetzagentur und in Blindkopie an eine dritte Person die ggf. als Zeuge auftreten kann.

Ich glaube immernoch nicht so richtig daran meine Rufnummern behalten zu können – Warten wir es mal ab

UPDATE:

1und1 rief mich am Donnerstag an und hat sich für meinen Hinweis bedankt. Man hätte dadurch gemerkt, dass man einige Kunden falsch informiert habe und könne das nun wieder grade biegen. Selbstverständlich hätte man das auch bei mir korrigiert. Nebenbei gesagt habe ich mich auch nicht lange in deren Telefonsystem aufhalten müssen. Ein Mitarbeiter, woher auch immer er kam, hat sogar hier kommentiert. Natürlich wäre es besser gewesen es hätte den Fall nicht gegeben, aber es macht auf mich den Eindruck, als hätte 1und1 wirklich etwas am Bearbeiten von Reklamationen getan.

Also darf ich meine Rufnummern behalten, einige Andere durch meine Anfragen auch… Runde Sache 1und1!

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C64, Amiga und jetzt PC / Mac – Elite:Dangerous kommt

Es muss in etwa 1987 gewesen sein, als ich meinen C64 bekam, den ich damals lediglich zum spielen haben wollte. Später tippte ich stundenlang seitenweise Basic-Code aus Büchern ab um einen Ball, also eine kreisförmige hellblaue Kugel auf dunkelblauem Grund springen zu sehen. Das klingt nicht besonders spektakulär, aber es war die Zeit in der PacMan, nicht nur grafisch gesehen, eines der besten Spiele war.

Damals war es noch einfacher Spiele in kopierter Form zu bekommen als sie zu kaufen. Irgendwann kam ein Freund mit einer Box voller Spiele zu Besuch. Darunter eine Floppydisk, auf der gekritzelter Weise „ELITE“ stand. Vermutlich war es keine Floppydisk sondern eine Kassette, aber so genau weiß ich das nicht mehr.

Ich hatte damals keine Ahnung was ich da sehe, weil ich nicht damit gerechnet hatte die ersten 3D-Modelle zu sehen.

Dieses Spiel unterschied sich von anderen, weil mein erstes Spiel war, dass man aus seiner Sicht (der Ego-Perspektive) gespielt hat. Man war ein Raumschiffcommander und steuerte sein Raumschiff durch ein riesiges Universum. Hier wurde gehandelt, geforscht und gekämpft. Piraten hatten es auf meine Ladung abgesehen die ich auf der letzten Station gekauft hatte – Lieber schnell in das letzte System zurück springen. Hyperdrive aktiviert – aber nein, ich hatte nicht genug Treibstoff mehr.

Ein paar Jahre später spielte ich den Nachfolger „Frontier“

Hier bekam man statt eines Fantasie-Sternensystems das uns bekannte. Erde und Mars besuchen? Kein Problem. Hier gab es ein physikalisch korrektes System. Die Verhältnisse und elliptischen Bannen der Planeten zur Sonne stimmten aber nicht nur bei unserem Sonnensystem, sondern auch bei allen anderen in der virtuellen Galaxis. Natürlich erfand man hier die Planeten die damals nicht bekannt waren.

Sowohl bei Elite sowie auch in Frontier gab es keinen typischen Spielverlauf. Es gab keine Geschichte oder ähnliches an dem man sich langhangelte, sondern ausschliesslich das virtuelle Zweitleben. Man startet mit einem kleinen aber feinen Raumschiff und ein paar wenigen Credits, der Währung des Spiels, und ist ab dann auf sich gestellt. Wird man Händler, Pirat oder vielleicht Kopfgeldjäger? Alles sind Entscheidungen die sich im Spiel ergeben.

Aber warum erzähle ich euch von der Vergangenheit? Sprechen wir über die Zukunft. Mein langer Wunsch nach einer Fortsetzung, auf die ich nun seit 18 Jahren warte, wird nächstes Jahr erfüllt. Die üblichen Publisher von Spielen sagten zu David Braben, Entwickeler der ersten beiden Teile, dass sich solche Spiele nicht verkaufen lassen würden. Ohne Publisher, kein Geld und ohne Geld keine Produktion.

Seit einiger Zeit gibt es nun Kickstarter, dass hippen Internetmenschen natürlich bekannt ist, aber um es kurz zu machen – Man kann dort ein Projekt vorstellen und dafür Spenden einsammeln. Wenn innerhalb einen vorher festgesetzten Zeitraums die vorher bestimmte Summe zusammen kommt wird das Produkt produziert.

Braben hat genau das getan. Mit einem Ziel von 1.5 Mio € und einer erreichten Summe von ca. 1,8 Mio € .

Das interessante ist, dass man den Entwicklungsfortschritt beobachten kann. Was Sie bis jetzt präsentiert haben lässt sich sehen.

Wie Ihr euch vorstellen könnt, habe ich „gefundet“ also gespendet, mit dem Versprechen verbunden dass ich dieses Spiel als einer der ersten bekomme. Ein Hoch auf Kickstarter!

 

 

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MobileRSS – Sehr schneller Google Reader für den Mac

Einer der guten Vorsätze die ich mir auf die Fahne für 2013 gesetzt habe ist  ja, abgesehen von der Unterhaltungs-Sektion[POP] hier, wieder etwas mehr länger Geschriebenes[MEINUNG] zu veröffentlichen. Damit gibt es heute mal Software-Tipps.

Meine primäre Informationsflut ist ein Feedreader, der ja in Zeiten von sozialen Netzwerken immer mehr außer Mode kommt. Dennoch hat dieser den Vorteil, dass eben im Gegensatz zu Twitter, Facebook und Co. niemand für mich vorsortiert, denn ich hasse das! Ich benutze hierzu oft den Google Reader, weil man sich hier von jedem PC, Tablett oder Smartphone einloggen kann um seine Blogs zu lesen.

Am heimischen Mac allerdings, sowie auch auf dem iPad und iPhone möchte ich es etwas „komfortabler“ haben. Der allgemeine Tipp dazu war von Vielen immer „Reeder„, dass es für OSX und IOS gibt. Nachdem ich dieses nun mehrere Monate ausprobiert habe bin ich von der Performance der App mehr als enttäuscht. Es ist einfach viel viel zu langsam. Bis sich alle Feeds aktualisiert haben kann ich nicht nur einen Kaffee trinken gehen, sondern die Maschine auch noch entkalken und Neuen aufsetzen.

Ich ging also mal in den Mac-Appstore und schaute mich nach einer Alternative um und fand MobileRSS, welche eine meiner ersten Apps für mein iPhone war. Ich war damals begeistert, also gab ich der App eine Chance.

Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine „Reeder“-Kopie. MobileRSS hat allerdings einen entscheidenden Vorteil. Es ist auch auf Macs, die noch eine Festplatte mit sich drehenden Teilen als primäres Speichermedium verwenden, sehr schnell. Kein Warten, einfach lesen, Die üblichen Vorteile, wie Artikel auf Facebook und Twitter posten sind natürlich dabei und so ist diese App, die um es noch einmal zu sagen, kostenlos ist, wirklich einen Blick wert!

 

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„Google“ vs „Das Leistungsschutzrecht“

Google fängt an sich zu wehren. Und auch wenn zwei Herzen in meiner Brust schlagen und Googles Darstellung sehr einseitig ist, glaube ich das Google Recht hat. Ein Rausschmiss aus Googles Index würde den Verlagen deutlich mehr schaden als es bei Beteiligung an den Werbeeinnahmen einbringt. Aber was weiß ich schon 😉

via CaschysBlog

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Freunde, immer schön vorsichtig fahren!

Ich spiele heute mal den Moralapostel und weise euch darauf hin, dass in den nächsten Tagen die Straßen glatter werden und, auch wenn jeder einen Unfall haben kann, man diesen nicht provozieren sollte! Ach so, einige dieser Szenen sind nicht schön… Das mal so als Vorabwarnung!

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EBooks und mein Leseverhalten – Umstieg auf den Paperwhite?

Bisher lese ich meine EBooks über iBooks – also den IOS-Apps für iPhone und iPad. Generell finde ich das schon sehr kompfortabel. In der Mittagspause 10 kleine Seiten auf dem iPhone lesen und Abends im Bett, dank Displaybeleuchtung im Dunkeln, auf dem iPad weiterlesen. Super! Mich stört das relativ hohe Gewicht vom iPad eigentlich nicht. Was mich allerdings deutlich stört ist die Untauglichkeit des iPads bei Sonnenlicht. Hier bietet Amazon mit dem Kindle eine Alternative. Zwar gibt es kein iBooks auf dem Kindle, aber es gibt ist eine Kindle-App für das iPad bzw. iPhone.

Wie ich auf Twitter von Michael erfahren habe soll der Sync des Lesestands zwischen IOS-App und Kindle aber funktionieren. Für das nächste Jahr plane ich wieder in ein sehr sonniges Land zu reisen. Da ich meine neuen Bücher nun ausschliesslich digital bei Apple gekauft habe, würde ich also nun mal Amazon ausprobieren und mir den Kindle Paperwhite zusammensparen und/oder schenken lassen 😉 . Dieser hat gegenüber dem Kindle noch eine Displaybeleuchtung welche, wie die beim iPad, nachts hilfreich ist – allerdings eine höhere Akkulaufzeit aufweißt.

Da ich das aber ja noch nicht besitze, überlasse ich die vernünfte Review mal dem guten Jean Claude, dessen Video Ihr hier seht und dessen Artikel hier verlinkt wird sobald er fertig ist 😉 .

via ifrick

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Netzgemüse – Schützt eure Kinder vor diesem Internet!

Nehmen wir man etwas Irres an. Nehmen wir an es gäbe Leser dieses Blogs, die zusätzlich auch Eltern sind. Wenn Ihr Eltern seit und dieses Blog lest, kann es eigentlich noch nicht so schlimm um euch stehen. Es soll aber Eltern geben, die Ihren Kindern das Internet verbieten oder zumindest Angst haben wenn diese dieses, mit Killerspielen und Pornographie versetztes Internet, nutzen.

Natürlich braucht die Internetnutzung der Sprösslinge regeln, was sollte man sonst brechen können? Aber ich bin schon dafür Kinder spielerisch mit der sogenannten „Medienkopetenz“ auszustatten.

Nun gibt es Menschen, die im Gegensatz zu mir, schon Kinder haben und sich mit diesem „Internet“ recht gut auskennen. Tanja und Johnny Haeusler, welche ein Buch veröffentlichen und hierzu auch einen Trailer produziert haben. Ohne es gelesen zu haben kenne ich Produktionen der Haeuslers und kann dieses empfehlen 😉

KEIN AFFLINK – Buch vorbestellen

Ich vermute die Welt wird hierdurch ein besserer Ort 🙂 – via Spreeblick

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Filmfeature: Kein Zurück

Wenn man Freunde hat, die anfangen Filme zu produzieren und deren Entwicklung über Jahre beobachtet, kann man mit jedem Film einen Qualitätszuwachs bemerken. Aus diesem Grund möchte ich euch einen kleinen Kurzfilm präsentieren, der mit Hilfe eines Freundes entstanden ist.

Es geht um eine junge Joggerin, die einen Verletzten im Wald findet. Sie nimmt ihn zunächst mit zu sich und kommt mit ihm ins Gespräch. Der Dialog stellt die unterschiedlichen Auffassung über das Leben in den Vordergrund.

Der Film wirkt anfangs etwas konfus, weil man nicht mit Rückblenden als Stilmittel rechnet. So wird man immer wieder aus dem befremdlichen Dialog gerissen, was allerdings der Stimmung dienlich ist. Man muss ihn zu Ende sehen, um sich ein Bild von dem Film machen zu können.

Die Stimmung ist erdrückend und so soll es auch sein. Technisch ist er ebenfalls großartig produziert.

Normaler Weise bitte ich nicht darum Dinge zu teilen, aber wenn er euch gefällt können die Filmemacher sicherlich etwas Aufmerksamkeit gebrauchen!

unpredictalbe pictures

Sie: Julia Eppinger
Er: Marcel Oliver

Buch/Regie: Marcel Oliver
Kamera: André Stahlmann
Kameraassistenz: Franziska Geyer
Ton: Philipp Kragl

2012.

siehe auch Oliver Engelhardt

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iPhone5 – Event heute um 19.00 Uhr – Liveticker

Das heute Abend um 19.00 Uhr vermutlich das neue iPhone vorgestellt wird hat sich mittlerweile herum gesprochen. Ich werde hier zwar aus Gründen der Neugier versuchen einen Liveticker zu machen, allerdings wird dieses nur Spielerei sein. Maximal gibt es hier meine Sicht der Dinge, direkt hier unter dem Artikel. Und auch wenn es seinerseits auch der erste Liveticker ist möchte ich, statt meinem eigenen, den Liveticker von iFrick emfehlen. Er wird dieses vermutlich um einiges vollständiger aufarbeiten als ich. Diesen könnt Ihr auf:

live.ifrick.ch

finden. Das Blog ist ebenfalls ausdrücklich zu empfehlen.

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Workflowy – der übersichtliche Outliner

Eins das wir alle gemeinsam haben ist, dass wir viele Dinge zu erledigen haben. Hierfür gibt es bereits etliche Lösungsansätze in elektronischer Form, die wiederum alle etwas gemeinsam haben – irgendetwas fehlt immer.

Ein netter Ansatz ist das Tool, welches wir euch heute vorstellen möchten. Workflowy ist ein typischer Outliner .

Workflowy existiert derzeit nur als Webapp auf http://www.workflowy.com . Das Design ist schlank und einfach gehalten. Objekte wie z.B. Aufgaben und Text können in einer Listenhirarchie strukturiert werden. Dabei kann jedes Objekt einem anderen untergeordnet werden. Workflowy bietet die Möglichkeit alle Objekte verschachtelt anzuzeigen oder auch nur einen bestimmten Bereich anzuzeigen für den Fall das man sich auf etwas konzentrieren muss und sich nicht durch die übrigen Objekte ablenken lassen möchte. Somit behält man hier den kompletten Überblick.
Tags können ebenfalls angegeben werden. Diese kann man mit einer Raute ‚#‘ kennzeichnen um z.B. einer Aufgabe eine Priorität #Wichtig oder #Dringend zu zuweisen.

Man kann Workflowy als Taskmanager benutzen. Aufgaben können „abgehakt“ werden und eignen sich somit für das allgemein bekannte „Getting things done“-Modell. Apps gibt es für Workflowy leider noch nicht, obwohl die Entwickler derzeit daran arbeiten. Die mobile Version der Website funktioniert allerdings ausgezeichnet auf den gängigen Smartphones und Tablets sofern man einigermaßen Netz hat.

Leider gibt es auch keine sinnvolle Möglichkeit Aufgaben nach Zeit oder Fälligkeit zu sortieren. Eine Erinnerungsfunktion an bestimmten Tagen gibt es somit nicht. Rudimentär kann man z.B. einen Tag #april anlegen und sich somit alles anzeigen lassen was im April zu erledigen ist, sofern man dieses so markiert hat. Es erinnert mich stark an eine App für den Mac und IOS namens Taskpaper, von der es wiederum keine vernünftige Webapp gibt.

Wer auf diese Punkte verzichten kann, erhält mit Workflowy aber ein mächtiges Hilfsprogramm zur eigenen Organisation. Gespannt sein kann man sicherlich auf die Apps die noch folgen werden, aber Workflowy ist kostenlos macht jetzt schon einen sehr durchdachten Eindruck und ist sicherlich einen Blick Wert.

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