Wie kriege ich meine Aufgaben erledigt? – Die ToDo-Liste

Manche Menschen sind auf der Arbeit überfordert. Wer sich in seinem Job selbst organisieren muss, ist auf Planung angewiesen. Das mindert Stress und hilft sich besser zu strukturieren. Nachdem ich neulich einmal erklärt habe, wie man seinen Tag organisiert, wissen wir nun also wann wir uns einen Block zum abarbeiten einer bestimmten Aufgabenkategorie setzen, aber was ist nun mit den diversen Aufgaben die man nun strukturieren muss? Hierfür eigenen sich am besten Todo-Listen, also Aufgabenlisten.

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Wie strukturiert man sich und mit welchen Hilfsmitteln?

Wer effektiv und produktiv sein möchte, muss sich gut organisieren. Hierbei helfen Methoden, sich über Monate hinweg den alltäglichen Aufgaben zu stellen. Es sind teils Methoden, um sich zu strukturieren und manchmal auch einfache Werkzeuge. Ich habe eine Neigung zur digitalen Organisation, aber auch gelernt, meine geistigen Fähigkeiten zu erweitern. Beides soll hier , in dieser Kategorie, zukünftig dokumentiert werden.

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Wunderlist mit nativer Dropbox-Unterstützung

Das Organisationstool Nummer 1 für mich, ist derzeit Wunderlist 3. Im Vergleich zu Wunderlist 2 unterstützt dieses nämlich auch Schlagwörter und eine Suche. Als ich dort noch kein Premium-Kunde war, habe ich häufig Dateien zu Dropbox hochgeladen und den Link einfach in die Notizen kopiert. Das funktionierte ganz okay, aber nicht so gut wie die native Einbindung, die Wunderlist nun eingebaut hat.

Die Links tauchen nun in den Anhängen einer Aufgabe auf, sind aber auch nur Verlinkungen. Wenn man diese anklickt oder tabbt, wird auf Dropbox.com und dort auf den veröffentlichten Link geleitet. Ein Mehrwert ist es aber in jedem Fall.

Taskpaper – Der etwas andere digitale Zettel

Jeder Nerd kennt Todo-Listen und vermutlich hat sich jeder schon einmal die Frage gestellt: “Wohin nur mit meinen Notizen?”. Nachdem ich so ziemlich alles von Zenbe bis Evernote ausprobiert hatte, stolperte ich über Taskpaper.

Taskpaper stellt sich als digitaler weißer Zettel vor auf Aufgaben und Notizen übersichtlich unter “Projekten” strukturiert werden können.

Schön an Taskpaper ist vor allem, dass es ein sauberes User-Interface hat. Jedes “Objekt”, egal ob Aufgabe, Notiz oder Projekt kann per Drag & Drop verschoben und anderen Objekten untergeordnet werden. So kann z.B. eine Notiz oder Aufgabe innerhalb eines Projektes und deren Unterobjekte schieben und bekommt mehr Übersicht. Die Eigenschaft, was für ein Objekt eine Textzeile ist kann man über Menüs einstellen oder setzt der Zeile ein “-” für eine Aufgabe vor. Projekte bekommen z.B. einen “:” angehängt – simple!

Eine Iphone-Version gibt es natürlich auch und die Möglichkeit beides mit einander zu synchronisieren.

Bei der Synchronisation werden verschiedenen Versionen angelegt, so dass man notfalls zurück auf eine “alte” Version seines Dokumentes wechseln kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Dokument im Prinzip nur eine Text-Datei ist und sich, sollte der Entwickler dieses Tool eines Tages nicht mehr weiter entwickeln, auch durch beliebige Programme nutzen.

Ebenfalls nett ist das vergeben von “Tags” die ebenfalls im Menü hinterlegt sowie auch farbig unterlegt werden können. Des Weiteren kann ich für mich nur sagen, dass es wesentlich mehr für mich ist als nur eine Todo-Liste. Vielmehr ist es die Auslagerung meines Gehirns.

Taskpaper kostet, wie so vieles auf dem Mac, auch eine Kleinigkeit. Die Mac-Version kostet 29$ und die Iphone-Version stolze 7,99$. Aber zumindest die Mac-Version kann man kostenlos testen. Die Iphone-Version ist, vom Verhalten der App her, recht identisch.