So haben sich Frauen noch nie gesehen!

Die ultimative Erweiterung für den Kosmetikhandel. “Schauen Sie doch mal wie Sie damit aussehen werden!” Die Technik ist einfach erklärt: Ein Scanner beobachtet sehr schnell die Gesichtszüge der Dame. Gleichzeitig wird in einem Rechner ein Bild erzeugt, dass mit einem Projektor auf das Gesicht der Probantin projeziert wird. Der Schwindel würde natürlich bei sehr schnellen Bewegungen und wenn Sie Mund oder Augen öffnet auffliegen. Aber eine nette Spielerei ist es dennoch.

via engadet

AquaTop-Display

Die Basis von diesem Spielzeug liefert eine Kinect für die XBox, ein Projektor und eine Wanne mit milchigem Wasser. Mit der richtigen Software lassen sich nette Dinge damit anstellen.

Mehr als Studie zu sehen als verkaufbares Produkt aber Potenzial hat das ganze schon.

via theawesomer

Gesichtsprojektion

Ein nettes Video, dass Rene da ausgegraben hat. Das Prinzip ist technologisch jetzt nicht gerade Kernphysik, aber dennoch ist der Effekt cool.

Das Bild wird einfach auf das Gesicht projiziert. Er selber bewegt sich nicht und hat die Augen geschlossen. Nebenbei gesagt ist das Werbung für ein Smartphone, was das damit zu tun hat bleibt mir allerdings verschlossen…

Gebäudeprojektion in Prag

Es scheint mittlerweile so einige Agenturen zu geben, die sich mit Gebäudeprojektion bzw. Videomapping beschäftigen. Diese wurde zum 600-jährigen Bestehen dieses Turmes in Prag, von der Agentur The Macula in Szene gesetzt.

Hier noch einmal eine andere Perspektive. Ist aber das selbe Ereignis.

Nachtrag… Wem das gefällt kann auch hier mal gucken 😉

Via Adafruit

 

Sehr coole Gebäudeprojektion

Ich habe sowas schön öfter gesehen. Allerdings ist dieses von einer besonders guten Qualität.

Verantwortlich zeigt sich eine Agentur Muse. Vereinfacht gesagt, wird hier ein Projektor auf ein Haus gerichtet dass im dunklen liegt. Der Projektor strahlt die Animation an die Häuserwand. Wenn man vorher ein “Foto” des Hauses in die Animation mit einbaut sind die Ergebnisse schon mal recht beeindruckend.

via Klonblog