Es gibt viel zu tun! Die eigene Infrastruktur [Part1.1 – Der einfache Status]

Das ist ein Jahr der Umstellungen und Evolution. Mehrere Ereignisse, bezogen auf soziale Netzwerke, haben mich aufgeweckt, mich zum handeln bewegt und mich dazu gebracht neue Möglichkeiten auszuloten. Infrastruktur kommunikativer Art, soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, aber auch das neue und hippe App.net, werden vermutlich nicht ewig bestehen bleiben. Aber auch das pflegen der selbigen wird, aufgrund der Anzahl der Netzwerke, immer aufwendiger. Aber selbst wenn man sich nicht für soziale Netzwerke interessiert, haben viele diverse Dienste, wie Youtube, Wunderlist, Evernote etc. deren Verschwinden den einen oder anderen sehr treffen würde.

Wie helfen wir uns für solche Fälle? Bin ich auf bestimmte Dienste wirklich angewiesen? Kann ich Dinge “einfach sein lassen”, oder zumindest auf ein solideres Podest stellen? Im Bezug auf soziale Netzwerke kann man diese natürlich einfach sein lassen. Für diejenigen unter euch, die das aber nicht möchten, und trotzdem selber auf eigener Struktur speichern wollen, zeige ich zumindest “einen möglichen” Weg. Zum Auftakt dieser Serie, soll also meine sicher sehr aufwendig einzurichtende, Lösung für soziale Netzwerke herhalten.

Die Basis ist, wie sollte es anders sein, dieses Blog. Derzeit bekommen Blogleser, die den Feed abonniert haben, oder direkt auf http://www.netzartig.org gucken, nicht alles angezeigt. Es wird lediglich eine Kategorie “Blog” ausgegeben. Es gibt zusätzlich eine Kategorie “Status”. In dieser Kategorie wird zunächst alles gepostet, was später mal in soziale Netzwerke laufen soll bzw. auf nur auf dem Blog angezeigt wird, wenn man dieses ausdrücklich wünscht, in dem man im Menü auf STATUS klickt.

Die Kategorie STATUS, hat allerdings noch mehrere Unterkategorien, die je nach meinen Wünschen, unterschiedliche Dinge in soziale Netzwerke schicken. Da in sozialen Netzwerken Bilder größer dargestellt werden und “hochgeladen” werden müssen, ist dieses eine andere Anforderung als einen Link zu einer Internetseite zu posten oder nur eine kurze Meldung abzusetzen. Das Basistool der Wahl ist http://IFTTT.com und ein neuer Artikel auf dem Blog.

Der einfache Status:
Fangen wir mit der simplen Methode an. Einen einfachen Status absetzen. Hier unterscheide ich zwischen “Twitter bzw. ADN” und Facebook, weil ich den Eindruck habe, man können Facebook-Freunden nicht ganz so viel zumuten wie den Followern bei Twitter oder ADN.

Ich erstelle also einen neuen Artikel und schreibe im Titel: “Dieses ist nur eine einfache Meldung”. Im Artikel könnte ich nun noch ein paar kurze Worte schreiben wie: “Nur einfach so”.

 

In WordPress hat jede Kategorie Ihren eigenen RSS-Feed, den man wiederum in IFTTT an verschiedene soziale Netzwerke weiterleiten kann. Ich habe also insgesamt 8 verschiedene Kategorien. 4 für Facebook und 4 für ADN und Twitter.

  • Twitter & ADN (Nur Status)
  • Twitter & ADN + Inhalt & Link
  • Twitter & ADN + Link
  • Twitter & ADN mit angehängtem Bild
  • Facebook (Nur Status)
  • Facebook + Inhalt & Link
  • Facebook – Netzartig Fanpage
  • Facebook mit angehängtem Bild

Je nachdem, ob man den Inhalt (Nur einfach so) mit veröffentlichen möchte, lässt man Ihn drin oder nicht. Ob ein Link zum Post auf dem Blog mit veröffentlicht werden soll oder nicht, kann man in IFTTT und natürlich auch angeben. Wenn man einen Artikel anhängt ist das natürlich wichtig (und bitte nicht zu viele Zeichen. Bei Twitter dürfen es nur 140 sein und bei ADN 256. Da sollte man etwas schätzen können.

Bei IFTTT muss man etwas suchen um die richtigen “Rezepte” zu finden. Ich habe euch hier nur mal einen Screenshot für Twitter angehängt. Für Facebook und ADN braucht man dann jeweils eigene.

Nach dem einrichten schaut IFTTT alle 15 Minuten nach Neuigkeiten in den jeweiligen Kategorie-Feeds. Es kann also max. 15 Minuten dauern bis der “Status” an das Netzwerk weitergeleitet wird.

Das Resultat auf Twitter & ADN sieht dann so aus:

und auf Facebook:

Soweit der erste Artikel. Der nächste handelt dann davon, wie wir Bilder in die jeweiligen Netzwerke schicken.

 

Wie man die Kontrolle bei Facebook behält und seine Neuigkeiten komplett sieht

Ja ja, in den letzten Tagen hat sich so einiges bei Facebook getan. Die “Hauptmeldungen” bzw. wie Facebook diese auswählt, habe ich eh nie verstanden. Aber in den Neuigkeiten fehlen zumindest nach dem Update nun auch Meldungen von Freunden. (Bildklick)

Wenn euch das nicht stört, könnt Ihr nun aufhören zu lesen 😉 – Wenn doch erfolgt hier ein Lösungsansatz. Ihr erstellt eine Liste. Das geht, unter anderem in dem Ihr auf die Überschrift “Listen” klickt.

Hier kann man nun eine Liste erstellen. Wir erstellen eine Liste und nennen Sie “Alle Neuigkeiten” oder “Alle Freunde” etc.

Jetzt kommt eine Fleißarbeit. Ihr müsst jetzt alle Freunde anklicken. Falls Ihr auch Abonnements und Seiten unter euren Neuigkeiten wiederfinden wollt, müsst ihr diese ebenfalls anklicken nachdem Ihr oben auf das Auswahlfeld “Freunde” geklickt habt. Wenn Ihr dieses gemacht habt, sind wir im Prinzip schon fertig. Im Listenmenü der linken Seite findet Ihr eure neue Liste. Ein Klick auf der Bleistift-Symbol lässt euch die Liste weiter oben zu euren Favoriten hinzufügen. In dieser Übersicht sind nun (zumindest derzeit) ALLE Neuigkeiten eurer Freunde enthalten. Ein kleiner Nachteil ist, dass der neue “Ticker”, sofern Ihr den braucht nur unter den “Neuigkeiten” erscheint und nicht in der Listenansicht die wir uns soeben selber gebaut haben. Aber, ich persönlich, empfinde das sogar als Vorteil.

Natürlich könnt ihr euch die Liste auch anpassen und Freunde entfernen die euch nerven 😉 …

iStatus – Ein gute Möglichkeit seinen Status an die wichtigen sozialen Netzwerke zu schicken und eine Antwort der Entwickler

Durch den guten Jean-Claude kam ich zu iStatus. Das ist eine App für IOS, welche es erlaubt seinen Status gleichzeitig an Facebook, Google+ und Twitter zu senden. Damit sind die Entwickler unglaublich schnell gewesen, denn die Programmierschnittstelle von Google+ (API) wurde erst in der letzten Woche veröffentlicht.

Die App, die 0,79€ kostet, ist relativ einfach gestrickt. Man schreibt und kann unten auswählen wohin der Status gesendet werden soll. Das funktioniert schon recht gut, auch wenn mir die App beim verbinden mit Google+ drei Mal abgestürzt ist bevor sie mein Google+ -Account gefressen hat. Hier wird man bei Google+ gefragt an welche Kreise man den Status teilen möchte. Bei Facebook und Twitter wird die Standart-Einstellung übernommen. Leider ist außer dem verschicken des Status noch nicht viel mehr möglich, aber das macht die App schon recht sauber. Um heraus zu finden ob die Entwickler am Ball sind und um meine Verbesserungsvorschläge los zu werden, habe ich die Entwickler mal angeschrieben und 2 Stunden später sogar schon eine Antwort bekommen.

Dear Sebastian,

Thank you for mailing us! We’re glad you like the app :)Great feedback! Here is our thoughts about it:

Upload of pictures | Hochladen von Bildern?
Bisher kann man in der App nur einen Status teilen und händisch einen Link dazu eingeben. Ich hatte vermisst ein Bild hochladen zu können. Sie überprüfen die Möglichkeit Bilder über die App hochzuladen. Allerdings müsste Google vorher eine Programmierschnittstelle einfügen. We are investigating the possibilities to add picture support to our app. Most likely this won’t be added until the feature is added to Google’s official API.

Standard preferences for Google+ circles | Standarteinstellung für die Kreise von Google+
Derzeit geht in der App ein Fenster auf, wenn man den Status zu Google+ schickt in dem man die “Circles” also Kreise auswählen soll. Ich hatte angeregt, dass man dieses bereits in den Einstellungen festlegen kann. Sie sehen das wohl ähnlich. Cool idea! We will definitely look into it.

Hide out hashtags for Facebook & Google+ | Twitter-Hashtags ausblenden
Man kann bei Twitter Statusmeldungen (Tweets) mit einen Hashtag “#themaxy” versehen. Damit kategorisiert man seinen Status welcher darauf hin leichter gefunden werden kann. Dieser ist auf Facebook und Google+ sinnlos und sollte deswegen ausgeblendet werden, was sie scheinbar genauso sehen: Another great idea! We hope to implement this soon.

URL-shortener | Verkürzen von www-Adressen
Ein Link kann bei Facebook und Google+ auch mit einem Ausschnitt des Links versehen werden. Im Falle eines Artikels sieht man z.B. die Überschrift und die ersten Zeilen. Dieses funktioniert scheinbar noch nicht in iStatus. Ebenso sollte die URL verkürzt werden können damit die Anzeige der restlichen Zeichen in der App stimmt. Auch hier dürfen wir auf das kommende Update gespannt sein. Do you mean an URL-shortener for Twitter? In that case, URL-shortening won’t be necessary since Twitter shortens URLs to 20 characters server-side. Although we need to take this in account when we count the number of characters left in the app. This hopefully will be fixed in the next update.

 

Once again, thank you for your mail and the feedback!

Ja, gern geschehen und danke ebenfalls für die Antwort, denn diese jetzt schon sehr nette App wird wohl noch wesentlich netter…

via iFrick

Blog wieder online und Facebook-Kommentare

Kurz und knapp… Das Blog ist endlich wieder online. Ich habe leider ein paar Tage gebraucht bis es wieder lief. Zusätzlich konnte ich auch den Fehler, der mit dem Kommentarsystem zusammenhängt, finden. Es sollte nun jedem möglich sein, sich mit seinem Facebook-Account auf meinem Blog anzumelden um zu kommentieren. Ich bin sicher, auf diese Funktion hat niemand wirklich gewartet, aber da ich nunmal die Kommentare lieber im Blog als bei Facebook habe, empfand ich das als wichtig. Wie dem auch sei… Es geht jetzt und ich kann mich dann auch mal wieder auf die Fundstück im Netz konzentrieren 🙂 . Woohooo!

Nachtrag: Scheinbar geht Facebook noch nicht über die mobile Darstellung der Seite. Warum weiß ich gerade noch nicht.

Google+ – Willst du das? 150 Einladungen noch da!

Ich habe mir Zeit gelassen um mir Google+ anzugucken. Und für Menschen die in den letzten Wochen ohne Internet auskommen mussten, sei es in ein paar Zeilen zusammen gefasst.

Google+ ist ein soziales Netzwerk. Am einfachsten fällt mir der Vergleich mit Facebook, denn auf den ersten Blick würde Google+ für Farbenblinde aussehen wie Facebook. Das was bei Facebook die “Neuigkeiten sind, ist bei Google+ der “Stream”, also der gesamte Freundesstrom. Wobei der größte Unterschied zwischen Facebook und Google+ eben genau das ist, dass es keine Freunde bei Google+ gibt.

Das Internet ist groß, und so interessiert man sich ja auch für Menschen, die keinesfalls Freunde sind. Beispielsweise möchte man evtl. die neuesten Aktionen seines Lieblingsinterpreten mitbekommen. Wenn man sich aus lauter Fanleidenschaft aber dessen Bild auf die linke Po-Backe tätowiert hat, soll er das aber evtl. nicht sehen sollen. Facebook löst dieses mit Listen in der Privatsphäre, die anfangs aber garnicht wahr genommen wurden und letztendlich basiert alles immernoch auf dem Wort Friend bzw. Freund, welches im englischen aber eine etwas andere Bedeutung hat wie im deutschen – Ich schweife ab.

Während man sich also bei Facebook erst einmal anfreunden muss, “folgt” man bei Google+ einfach nur. Es gibt also Leute die man sich anguckt (hinterher rennen oder eben folgen) und Leute die einen angucken. Google sagt hierzu “in Kreise hinzufügen”. Beide müssen aber nicht übereinstimmen. Man kann allerdings vor jedem Beitrag einstellen wer alles was lesen darf. Hier kommen die “Kreise” von Google+ auf den Plan. Diese sind im Prinzip auch nichts anderes als Listen für die Privatsphäre. So kann ich nur was an Kollegen schicken wenn ich will, oder es für meine Übersicht beim Lesen benutzen. Die einzelnen Kontakte werden hier einfach in Kreise geschoben. Das ist einfach und übersichtlich.

Das Prinzip des “folgens” ist wie bei Twitter und wirklich besser gelöst als bei Facebook – Nur das es schwieriger zu erklären ist. Beim restlichen Aufbau hat sich Google scheinbar stark an Facebook orientiert, was eigentlich nur ein Problem ist, wenn man sehr viele Menschen verfolgt (in Kreise einfügt). Hier wirkt die Übersicht im Stream etwas unübersichtlich, da hier nicht wie bei Twitter nur 140 Zeichen gepostet werden können, sondern die Beiträge durchaus der lang sein können.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit auch Menschen mit seinem nutzlosen Wissen quälen zu können, die noch kein Mitglied bei Google+ sind, in dem man einfach eine Emailadresse hinzufügt. Schon geht der Betrag ebenfalls per Mail raus (manchmal jedenfalls).

Jetzt kann immernoch nicht jeder rein, aber fast jeder. Wer sich nach wie vor für Google+ interessiert kann jetzt auch über meinen Einladungslink Zugang bekommen – zumindest solange der Vorrat reicht (150 Aktivierungen). Das sollte über folgenden Link funktionieren.

https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3DS_oXuX7FZjM%3AA5V52qdbTKU

Was mir noch fehlt:

  • Längere Beiträge sollten standartisiert  “eingeklappt” veröffentlicht werden. Also nach ca. 140 – 160 Zeichen und dann aufklappbar sein wenn man sich dafür interessiert
  • Direkte Nachrichten – löst Google+ mit Emails, das ist für mich aber nicht das gleiche
  • Veranstaltungen und Gruppen haben sich bei Facebook als nützlich heraus gestellt
  • Spiele – oh bitte nicht für mich – aber, naja… ohne geht es ja für viele auch nicht
  • Unternehmensprofile
  • Eine Vernetzung mit anderen Google-Diensten (Fotos sind schon integriert)

Fazit :

Kurz und knapp – zumindest ist es einen Blick wert. Schön das Facebook ordentlich Konkurrenz bekommen hat, davon können wir nur profitieren. Was meint Ihr?

 

Ein Leben auf Facebook – Features, Features, Features!

Erst waren es Dating-Portale, dann kam für uns Deutsche StudiVZ und schliesslich all die anderen Startups, wie Twitter, Lokalisten und WKW. Letztendlich kam Facebook nach Deutschland und mehr und mehr Leute springen auf den Zug auf und teilen ihr Leben auf Facebook mit anderen.

httpv://www.youtube.com/watch?v=DpW2SKNfgK0

Facebook wird ständig erweitert. Nachdem Twitter sehr populär war, führten Sie die Statusmeldungen ein und veränderten auch den Aufbau der Seite. Es war nun weniger ein soziales Netzwerk als eine Livestreaming-Seite und auch wenn im VZ mit dem Buschfunk etwas ähnliches gemacht hat, hat man immer den Eindruck, dass VZ würde “hinterher laufen”.  Auch die Google Trends sprechen eine deutliche Sprache.

Wenn ich beobachte wie oft ich noch in das VZ schaue, deckt sich das mit meinen Eindrücken. Aber Facebook hat auch klare Vorteile gegenüber anderen Netzwerken. So kann man z.B. für eine beliebige Seite oder Organisation eine Fan-Seite einrichten. Der Vorteil: Der “Fan” gibt, außer seinem Namen und dem Profilfoto, keine Daten preis. Etwas Vergleichbares bei StudiVZ nennt sich “Edelprofil” und kostet mehrere Tausend Euro.

Bei der Innovationswelle die Facebook vor sich her schiebt würde es mich ebenfalls nicht wundern, wenn wir einen Micropayment-Dienst von Facebook sehen würden. Neben dem “Like”-Button könnte ein “Donate”-Button auftauchen.

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Kettenbrief und die menschliche Intelligenz

Kleiner Disclaimer vorweg… Der Artikel wird für meine Verhältnisse böse!

In meiner Kindheit bekam ich recht selten Kettenbriefe. Hin und wieder kam das aber vor und ich war begeistert davon welche Länder und Kontinente dieser Brief wohl bereits gesehen hatte und freute mich, kurz bevor ich den Brief ins Regal legte. Hätte man mich damals nicht gezwungen diesen weiter zu schicken hätte ich es nicht getan.

In den 90ern kamen dann auch mal die ersten Emails… Da ich zu diesem Zeitpunkt der einzige in meiner Familie war der wusste was eine Email ist, fiel es mir sehr leicht diesen wegzuwerfen. Es war sogar noch einfacher, obwohl der Gedanke, dass die Email gerade über den Planeten gewandert ist, mich damals sogar noch zu 5% begeisterte.

Irgendwo zwischen der Erde und der Hölle sitzt aber jemand der mich in die Verzweiflung treiben möchte, denn der Dämon der Kettenbriefe hat die sozialen Netzwerke entdeckt. Allerdings haben sich die Aufhänger geändert. Früher stand einfach nur drauf: “Mach mit, schick die Email um die Welt”. Da das aber heute niemanden mehr so wirklich interessiert, hat sich der Kettenbrief-Dämon angepasst. Mit unglaublicher Liebe zum Detail wird nun ausgeschmückt was einem alles so passieren kann wenn man diese Email Persönliche Nachricht nicht weiter durch das soziale Netzwerk schickt.

Für einige scheint der Kettenbrief auch sowas wie Unterhaltungspotenzial zu besitzen, denn anders kann ich es mir nicht erklären das auch meine Mitmenschen, die ich zum Großteil für intelligent halte, so etwas mitmachen.

“Wenn du diesen Brief nicht weiterschickst wirst du heute Nacht von 5 3/4 Geistern aufgesucht, die dir dann “Roy Blacks größte Hits” vorsingen!”

Mir wäre Michael Jackson ja lieber, wenn wir schon bei Nicht-Schwarzen sind, aber ich bin flexible. Also, Freunde und Mitnetzmenschen. Ihr könnt diesen Mist ruhig löschen. Es gibt weder 5 3/4 Geister noch jemanden der bei mir auf der Bettkante Roy Black interpretieren möchte. Seid intelligent! Denkt nach! …und vor allem: Lasst mich damit in Ruhe!

Wenn du diesen Blogpost nicht mindestens 5x weiterempfehlen wirst, werde ich Nachts auf deiner Bettkante erscheinen und aus dem Telefonbuch vorlesen.