Warum so ernst?

Es gibt für Miesepeter einen Trick, der einem recht zuverlässig ein Lächeln auf den morgendlichen Mundwinkel zaubert. Lachen! Und schon höre ich die Kritiker: “Ich habe nichts zu lachen”, was gelinde gesagt sehr schade wäre. Wer der Empfehlung folgen möchte, kann sein Gehirn etwas überlisten. Einfach ein paar Minuten zu lächeln, auch wenn man gerade nichts lustiges findet. So glaubt das Gehirn es gäbe etwas lustiges und bringt den Körper in Position. Wer dann einfach ein paar Minuten herzhaft lacht, auch wenn er immer noch nichts witzig findet wird nach ein paar Minuten eine Veränderung feststellen.

Wer etwas Unterstützung dabei braucht, kann sich aber auch von diesem hinterhältigen Lachen anstecken lassen, welches zu einer Werbekampagne gehört, aber gut funktioniert.

 

Wie ich mich motiviere…

Das Gefühl, dass ich habe wenn ich aktuell zur Arbeit fahre, lässt sich schwer beschreiben. Es fängt ruhig an und wird dann rasant schneller und schneller. Der Spaß während Aktionsphasen steht deutlich im Vordergrund. Ein bisschen wie die ersten 10 Minuten des Phil Collins Konzertes 😉 .

Die Entdeckung der Unendlichkeit

Der Zeitraum ist eigentlich Nebensache. Deswegen sage ich einfach mal: “Irgendwann in den 90ern”… empfahl mir ein Freund ein Buch. Ich las mittendrin zwei Seiten und wusste, dazu bin ich zu blöd. Ich verstand nichts von dem, was ich hier lesen wollte und auch nicht warum ich es sollte. Merkwürdiger Weise faszinierten mich schon immer Zeitreisen. Dr. Emmett Brown, Marty McFly und Dr. Who könnten ein möglicher Grund sein, warum ich weiter gelesen habe. Ich wollte dieses Buch und kaufte es, noch so richtig altmodisch, auf totem Baum. Ja liebe Heranwachsenden, Bücher aus Papier waren total hipp in den 90ern.

Ich las und las, unglaublich langsam, aber mehr und mehr. Es ging um Raum und Zeit. Um ein Konzept, dass die Abhängigkeit von beiden darstellte. Wenn Raum und Zeit in Abhängigkeit zu einander stehen, was passiert denn, wenn die Raumzeit manipuliert werden könnte? An dieser Stelle stellte man sich die Raumzeit wie eine große Fläche vor, die durch eine große Kugel, nennen wir sie “Planet”, gebogen werden könnte. Wirft man nun kleine Kugeln auf die Weltraum-Fläche werden diese durch die Krümmung zur großen Kugel gezogen.

Das ist ein Theorie für Gravitation.

Den Quatsch erzähle ich euch natürlich mit einem besonderen, fast hinterhältigen Hintergrund. das besagte Buch heißt “Eine kurze Geschichte der Zeit” und ist von Stephen Hawking, dem man nach einer Erkrankung einmal prognostiziert hatte, er würde nur noch zwei Jahre leben. Soviel vorab – Er lebt immer noch. Der Film, dessen Trailer ich euch zum Konsum anbiete, zeigt die bewegende Story hinter Stephen Hawking.

Die Aussage vom Ende des Films möchte ich ebenfalls vorwegnehmen: Jeder kann etwas erreichen. Egal, welcher Herkunft, welches Standes und auch mit körperlichen Einschränkungen. Also – Macht was daraus!