Springe zum Inhalt →

Schlagwort: Unterhaltung

Die Waffe der Wahl…

Unglaublicher Christopher Walken, unglaubliches Video und ein guter Start in den Tag für euch 😉

Das Video wurde mit 6 MTV-Awards in 2001 gewürdigt und Christopher Walken bekam den Video Music Award.

Die Waffe der Wahl von Fatboy Slim ist scheinbar s(eine) Stimme? 😉

3 Kommentare

Böse Titanic, aber auch lustig

Also ich glaub ich muss mich mit dem Titanic-Magazin mal etwas stärker beschäftigen. Den untereren Videobeitrag fand ich, gerade zum Ende hin, recht nett…

httpv://www.youtube.com/watch?v=P8kG5soyoQA&feature=related

Aber auch aktuelle Satire zum Hype um den Oktopus ist schön anzusehen…

httpv://www.youtube.com/watch?v=ECG3xXQud5A&feature=player_embedded

Zum Titanic-Magazin

Ein Kommentar

Wenn ich ein Portal hätte…

… würde ich es oberhalb meiner Duschkabine anbringen und eins in den Pool schmeissen.

…würde ich es immer dabei haben und eins über der Kloschüssel anbringen.

…würde ich es runter schlucken und ein weiteres kleines in ein Bierfaß werfen.

…würde ich es euch geben und sehen was ihr so tut …

httpv://www.youtube.com/watch?v=5WqnK-vVrL0&feature=related

2 Kommentare

Stephen Hawking

Was keiner meiner Lehrer während meiner Schulzeit geschafft habt, schaffte er mit nur wenigen Seiten. Stephen Hawking ist einer der klügsten Köpfe unserer Zeit. Er begeisterte mich für Physik. In einer Dokumentation die ich vor Jahren geguckt habe, wurde auf das Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ [kein Afflink], verwiesen. Ich war schon immer ein Science-Fiction-Fan und so interessierte mich damals, ob Zeitreisen möglich sein könnten oder nicht.

Nähere Bekannte und Verwandte waren stets der Meinung, Zeitreisen könne es nicht geben. Ich wollte es aber genauer wissen und erinnerte mich wieder an das bereits erwähnte Buch von Stephen Hawking, der interessanter Weise ALS hat und einen Sprachcomputer via Wangenmuskel steuert. [Auszug aus der Wikipedia: Inzwischen ist seine Hand zu schwach dafür. Deshalb hat er nun einen Infrarotsensor an seiner Brille, der durch ein Kabel mit dem Sprachcomputer verbunden ist. Der Sensor sendet einen Infrarotstrahl aus, der unterschiedlich reflektiert wird, je nachdem, ob Hawking seinen rechten Wangenmuskel anspannt. Dadurch wird der Schalter ausgelöst und eine Auswahl auf dem Bildschirm bestätigt.]

Ich kaufte das Buch, dass damals auch bereits 9,95 € gekostet hatte, und fing an zu lesen. Beeindruckend für mich war die Vorstellung, dass es Zeit, so wie ich sie mir vorstellte, garnicht gab, sondern stehts vom Raum abhängig war. Bei der „Raumzeit“ verhält sich z.B. Gravitation wie ein Tuch, welches sich durch das „Gewicht“ (als Symbolik für die Masse des Planeten) der Erdkugel wölbt.

CC: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Spacetime_curvature.png

Wir Menschen rutschen also durch das Gewicht der Kugel an dessen Rand herunter. Dieser „Rutschvorgang“ ist Gravitation. Wenn ihr nun wissen wollt, was das alles mit Zeitreisen zu tun hat empfehle ich dringend das Buch zu lesen. Es ist sehr einfach geschrieben und so richtig haarig wird es erst in den letzten Kapiteln.

Physik hält jedenfalls mehr für uns bereit als die Experimente mit Strom aus meiner Kindheit. Natürlich ist dieses Wissen wichtig, aber erst die Dinge, die ich mir später selbst angeeignet habe haben mich begeistert.

3 Kommentare

Vorsicht – Schwere Kost! Staunen, Weinen und Lachen…

Also, jetzt mal etwas was einen wirklich zum nachdenken bringen kann. Noch ein Tip, ich würde es entweder vollständig oder garnicht gucken!

Der junge Mann, den ich übrings bei Hannes Treichl und seinen Blog ANDERS|denken gefunden habe (vielen Dank), hat mich heute mal wieder gelehrt, dass unsere Probleme manchmal echt keine sind.

„Wir können entweder jemanden mit unseren Worten töten oder wir können jemanden mit unseren Worten retten“ – frei übersetzt vom Mann über mir: Nick Vujicic

Für die jenigen unter euch die kein englisch sprechen: Der Mann ist glücklich und schafft es anderen die Augen zu öffnen. Aber ich denke das Video spricht für sich selbst, auch wenn man nicht alles versteht…

Ein Kommentar

Bilder in Strömen – Die Zukunft von Video leben

Schön war die Zeit mit meinem alten Panasonic Videorecorder. Wie man damals Bild für Bild schneiden konnte war schon der Hammer. Nun gibt es aber keine Videokassetten mehr und es stellt sich die Frage wie man mit dem Thema Video umgeht. Die Möglichkeiten sind in das Unermessliche gestiegen. Es gibt natürlich DVD-Recorder, die allerdings größtenteils grauenhaft zu bedienen sind. Ebenfalls schwierig wird es, wenn man das aufgenommene Video gern auf dem PC, Mac, Ipad, Iphone oder anderen Smartphones abspielen möchte. Denn eine wirklich schöne Möglichkeit die Daten zu übertragen ist eher schwierig – oder wieviele Leute, die man auf der Straße ansprechen würde, wissen was „rippen“ ist. Ok, Schwamm drüber…

Mein einfacher Wunsch war, ich wollte Videos gucken wo ich gerade bin auf dem Medium meiner Wahl. Und? was kauft man? Eine PS3, eine AppleTV, USB-Platte mit Video oder eine Telekom-Entertain bzw. 1und1/Maxdome-Lösung?

Meine Wahl fiel zunächst auf das Iphone – alter Hut – und der Möglichkeit via Itunes Videos zu kaufen. Kann man sein bestehendes Videoarchiv umkonvertieren? – Ja klar geht auch. Soweit so gut. Gestern habe ich AirVideo, eineApp für das Iphone in Verbindung mit einer Serversoftware für PC oder MAC, ausprobiert. Das Programm läuft auf demPC im Hintergrund. Man selektiert nur das Videoverzeichnis auf seinem PC oder MAC und findet anschliessend das Verzeichnis in der AirVideo-App wieder. Im übringen interessiert es AirVideo auch nicht in welchem Format das Video abgelegt ist. Es wird kurzer Hand konvertiert und ein paar Sekunden später abgespielt.

Wer nun noch das Videokabel für das Iphone besitzt, kann sein gesamtes Videoarchiv egal ob privates undgekauftes Material über AirVideo mit dem Videokabel auf demFernseher abspielen und/oder später in der Küche etc. abspielen. Die Vereinigung von Fernseher undscheint beinahe perfekt. Fehlt nur noch die TV-App oder eine TV-Karte mit Aufnahmefunktion die ich noch nicht besitze.

Alternativ kann man natürlich auch schon einiges an gutem Material auf Google´s Youtube wiederfinden. Der oben, plakativ aufgehängte Film „Home“, ist hier sehr zu empfehlen.

Apropos Google, Google hat auch ein Projekt GoogleTV angekündigt, dass eine Symbiose zwischen dem Netz und dem Fernseher bringen soll:

Fernseher die das implementiert haben sind genauso geplant wie Settop-Boxen die man sich zu seinem Fernseher dazu stellt. Man darf also gespannt sein.

Ein Kommentar

Botanicalls – Twitternde Pflanzen

Nein, jetzt geht es mal nicht um Twitter. Jedenfalls nicht direkt. Um hier den Einstieg zu finden muss ich sagen, dass ich jede Pflanze verstehen könnte die sich weigert bei mir zu wohnen. Ja, man könnte sagen, ich habe alles – nur keinen grünen Daumen.

Nun habe ich etwas gefunden, was das Leben meiner Pflanzen verlängern könnte und durchaus ein wenig Technik und Internetleidenschaft mit sich bringt. Twitternder Pflanzen…

Die Idee, dass meine Haushaltsgeräte und Pflanzen eine Email, SMS oder Tweet schicken erscheint mir sinnvoll. Die Waschmaschine ist fertig und das Handy piept.

2 Kommentare

Nostalgie-Beatboxflöter

Mal ehrlich, ist es gut das es Youtube gibt. Und auch wenn ich eigentlich keine Youtube-Videos auf dem Blog veröffentlichen wollte, werde ich damit wohl nun öfter brechen. Ich denke auf einem Blog rund um Netztrends kann durchaus auch mal ein nettes Video veröffentlicht werden. Schliesslich hat es Blogpapst Robert B. früher auch nicht anders gemacht.

via lazzor music! from hypatia on Vimeo.

Schreibe einen Kommentar