Was große Augen mit uns machen

Die meisten Menschen finden Babies süß und bei Ihnen werden Beschützerinstinkte geweckt. Deswegen finden wir alle große Augen nett. Im Marketing eigentlich ein alter Hut. Joshua Slice hat damit experimentiert, wie weit unsere Genetik hierbei steuert. Er hat eine Spinne animiert, die in der Regel nicht unbedingt als niedlich empfunden wird. Mit den süßen Stimme seines Neffen und der gelungenen Animation würde ich sagen, Experiment geglückt.

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Warum so ernst?

Es gibt für Miesepeter einen Trick, der einem recht zuverlässig ein Lächeln auf den morgendlichen Mundwinkel zaubert. Lachen! Und schon höre ich die Kritiker: “Ich habe nichts zu lachen”, was gelinde gesagt sehr schade wäre. Wer der Empfehlung folgen möchte, kann sein Gehirn etwas überlisten. Einfach ein paar Minuten zu lächeln, auch wenn man gerade nichts lustiges findet. So glaubt das Gehirn es gäbe etwas lustiges und bringt den Körper in Position. Wer dann einfach ein paar Minuten herzhaft lacht, auch wenn er immer noch nichts witzig findet wird nach ein paar Minuten eine Veränderung feststellen.

Wer etwas Unterstützung dabei braucht, kann sich aber auch von diesem hinterhältigen Lachen anstecken lassen, welches zu einer Werbekampagne gehört, aber gut funktioniert.