Werbung lieber nicht blocken! 

Das Konzept von Werbeblockern funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. Ganz oder gar nicht. Wann immer jemand kommt und behauptet, er könne für mich entscheiden, was ich sehen möchte und was nicht, werde ich sehr skeptisch und leicht belustigt. So auch bei einem neuen Ad-Blocker bzw. Ad-Filter.

Worauf basiert die Annahme was ich sehen will und was nicht? Wer entscheidet was gute und was schlechte Werbung ist? Ich bezweifele doch sehr, dass das Tool meine Augenreflexe und Lachen auswerten kann. Ich denke, die wollen entweder mich abzocken, oder die Werbetreibenden. Diverse Ad-Blocker sind bereits in der Kritik, weil sie die Macht haben Werbeanbieter und Seitenbetreiber in Geiselhaft zu nehmen und gegen Geld nur bestimmte Werbung durch zu lassen.

Offen gesagt weiß ich nicht ob das auch hier der Fall ist, allerdings kann so etwas jederzeit genau hierfür missbraucht werden.

Als Vermarkter von Werbung bin ich zwar befangen, beobachte aber noch einen anderen Trend. Werbung wird besser, lustiger und seriöser. Das ist natürlich meine subjektive Beobachtung. Natürlich haben wir noch nervende Layer-Ads die man schlecht wegklicken kann. Bei genauerer Betrachtung sind diese aber besser und seriöser geworden, da auch die Analysemethoden der Kampagnen immer umfangreicher werden.

Wenn bestimmte Werbung nervt, sollte man zum Hörer greifen und den Betreiber der Plattform informieren oder den Werbetreibenden. Ich bin jedenfalls immer offen für so etwas.

Quelle: Schluss mit langweiliger Werbung im Web! – LangweileDich.net

Apple und der Datenschutz

Kurz notiert: Apple gehört nach eigener Aussage zu den Guten. Nicht nur weil Sie schöne Geräte bauen, sondern auch in Sachen Datenschutz. Wer hätte das gedacht 😉 . So kommen z.B. die gewonnenen Gesundheitsdaten der neuen Apple Watch nicht in die Cloud, selbst nicht wenn man möchte. Das sagte Tim Cook in einem kürzlich veröffentlichten Video. Eigentlich hätte er sich das aber auch sparen können. Denn niemand ist wirklich an Datenschutz interessiert, solange nicht seine oder ihre Nacktfotos im Netz landen.

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Supergeil made by Edeka

Wenn ein Spot nicht in erster Linie das Produkt in den Vordergrund stellt, dann spricht man im Marketing von viraler Werbung. Durch witzige Darstellung verteilt sich das Video quasi automatisch über die sozialen Netzwerke. Ganz nebenbei erfährt man dann auch den Urheber des Videos – in diesem Fall Edeka. Natürlich darf dieses Video hier nicht fehlen, denn es wurde bereits fast 7 Millionen mal herunter geladen.

Bryant vs Messi

Wenn zwei Sport-Stars, und gerade solche Hochkaräter, wie Kobe Bryant und Lionel Messi sich zu einem gemeinsamen Werbedeal treffen, kann man schon erwarten, dass es nett wird. In diesem Fall touren die Beiden durch die Welt und duellieren sich via Fotoaustausch. Es könnte eine Werbemaßnahme eines Mobilfunkanbieters sein, aber nein, knapp daneben.

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