Warum so ernst?

Es gibt für Miesepeter einen Trick, der einem recht zuverlässig ein Lächeln auf den morgendlichen Mundwinkel zaubert. Lachen! Und schon höre ich die Kritiker: “Ich habe nichts zu lachen”, was gelinde gesagt sehr schade wäre. Wer der Empfehlung folgen möchte, kann sein Gehirn etwas überlisten. Einfach ein paar Minuten zu lächeln, auch wenn man gerade nichts lustiges findet. So glaubt das Gehirn es gäbe etwas lustiges und bringt den Körper in Position. Wer dann einfach ein paar Minuten herzhaft lacht, auch wenn er immer noch nichts witzig findet wird nach ein paar Minuten eine Veränderung feststellen.

Wer etwas Unterstützung dabei braucht, kann sich aber auch von diesem hinterhältigen Lachen anstecken lassen, welches zu einer Werbekampagne gehört, aber gut funktioniert.

 

Werbung lieber nicht blocken! 

Das Konzept von Werbeblockern funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. Ganz oder gar nicht. Wann immer jemand kommt und behauptet, er könne für mich entscheiden, was ich sehen möchte und was nicht, werde ich sehr skeptisch und leicht belustigt. So auch bei einem neuen Ad-Blocker bzw. Ad-Filter.

Worauf basiert die Annahme was ich sehen will und was nicht? Wer entscheidet was gute und was schlechte Werbung ist? Ich bezweifele doch sehr, dass das Tool meine Augenreflexe und Lachen auswerten kann. Ich denke, die wollen entweder mich abzocken, oder die Werbetreibenden. Diverse Ad-Blocker sind bereits in der Kritik, weil sie die Macht haben Werbeanbieter und Seitenbetreiber in Geiselhaft zu nehmen und gegen Geld nur bestimmte Werbung durch zu lassen.

Offen gesagt weiß ich nicht ob das auch hier der Fall ist, allerdings kann so etwas jederzeit genau hierfür missbraucht werden.

Als Vermarkter von Werbung bin ich zwar befangen, beobachte aber noch einen anderen Trend. Werbung wird besser, lustiger und seriöser. Das ist natürlich meine subjektive Beobachtung. Natürlich haben wir noch nervende Layer-Ads die man schlecht wegklicken kann. Bei genauerer Betrachtung sind diese aber besser und seriöser geworden, da auch die Analysemethoden der Kampagnen immer umfangreicher werden.

Wenn bestimmte Werbung nervt, sollte man zum Hörer greifen und den Betreiber der Plattform informieren oder den Werbetreibenden. Ich bin jedenfalls immer offen für so etwas.

Quelle: Schluss mit langweiliger Werbung im Web! – LangweileDich.net

Apple und der Datenschutz

Kurz notiert: Apple gehört nach eigener Aussage zu den Guten. Nicht nur weil Sie schöne Geräte bauen, sondern auch in Sachen Datenschutz. Wer hätte das gedacht 😉 . So kommen z.B. die gewonnenen Gesundheitsdaten der neuen Apple Watch nicht in die Cloud, selbst nicht wenn man möchte. Das sagte Tim Cook in einem kürzlich veröffentlichten Video. Eigentlich hätte er sich das aber auch sparen können. Denn niemand ist wirklich an Datenschutz interessiert, solange nicht seine oder ihre Nacktfotos im Netz landen.

“Apple und der Datenschutz” weiterlesen