Apple und der Datenschutz

Kurz notiert: Apple gehört nach eigener Aussage zu den Guten. Nicht nur weil Sie schöne Geräte bauen, sondern auch in Sachen Datenschutz. Wer hätte das gedacht 😉 . So kommen z.B. die gewonnenen Gesundheitsdaten der neuen Apple Watch nicht in die Cloud, selbst nicht wenn man möchte. Das sagte Tim Cook in einem kürzlich veröffentlichten Video. Eigentlich hätte er sich das aber auch sparen können. Denn niemand ist wirklich an Datenschutz interessiert, solange nicht seine oder ihre Nacktfotos im Netz landen.

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Rosa Riesen… würden über das Internet telefonieren

Interessantes Detail bei den neuen Tarifen des rosa Riesen. Im MangentaMobil M,L und S gibt es Voice over IP dazu. Gut, es weiß keiner was es ist, und das ist auch nicht schlimm. Wenn jetzt jeder seine Bits auch noch für die Telefonie opfert, ist das Highspeedvolumen vermutlich sehr bald aufgebraucht.

Dennoch ist es doch irgendwie nett, dass theoretisch nun auch Skype und so gehen müssten, also wenn es jemand nutzen würde, so theoretisch.

Pro Minute verbraucht z.B. FaceTime (Video) 3MB pro Minute, ergo 180MB pro Stunde. Wobei unklar ist ob das auch unter VoIP zu verstehen ist.

Der monatliche Preis für die neuen Tarife ist nun u.a. auch davon abhängig welches Gerät, sorry Top-Smartphone, man dazu bestellen möchte.

Mich hat der rosa Riese jedenfalls wieder um die nicht netz-neutralen Finger gewickelt… Aber das war jetzt auch irgendwie nicht überraschend.

Ich stehe allerdings voll auf den Einzelhandel und den Dealer meines Vertrauens.

Apple Watch, Headsets und ich als Michael Knight

Die Präsentation der Apple Watch war schon recht beeindruckend. Das, was Apple-Produkte von denen anderer Hersteller unterschied, war stets die Software. Oft waren das erste iPhone, der erste iPod und viele andere Produkte einfacher zu bedienen und durchdacht.

Auch die Bedienung der Apple Watch ist anders, als die der übrigen Hersteller. Wo doch alles nun „Touch“ ist, setzt Apple, neben dem Touchdisplay, auch auf ein Jog / Rädchen / Krone, dass das Display nicht blockiert.

Natürlich will ich eine! Das Problem, dass ich selbst mit mir habe – wozu? Zuhause ist ein Blick auf das Gerät einfach genug und im „Meeting“ gilt es als unhöflich ständig auf die Uhr zu gucken. Das Problem ist ähnlich meinem Problem mit Siri. Ich spreche täglich mit Ihr, werde in der Öffentlichkeit aber merkwürdig angeschaut. Neugierig würden mich die restlichen Teilnehmer eines Meetings angucken, nachdem ich sage: “ Hey Siri, verkürze das aktuelle Meeting um eine halbe Stunde und bestelle mir zwei Karten für „Guardians of the Galaxy“.

Die Probleme sind ähnlich, weil sie eben nicht damit zusammen hängen, dass man in der Öffentlichkeit dafür verurteilt wird. Mehr verstehen die Menschen nicht was man da tut, weil Siri, Smartwatches und im Übrigen auch Headsets, nicht im Alltag angekommen sind. Letzteres ist sogar auch Teil der Apple Watch. Man kann also, wie damals Dick Tracy und Michael Night, in seine Uhr reinquatschen. Ich vermute, dass ich diese lange lange lange nicht sehen werde.

Da heißt es wohl durchhalten und heimlich mit seiner digitalen Assistentin diskutieren.

iPhone 6 – Welche Größe ist die richtige?

Nun ist Weihnachten für Applefans, wie jedes Jahr, etwas früher. Das iPhone 6 ist seit dem 12.9. vorbestellbar. Einige von uns müssen wohl noch etwas auf das neue Spielzeug warten, denn in einigen Kanälen sind bestimmte Varianten bereits ausverkauft. Farben sind reine Geschmackssache. Die Größe auch, allerdings kann man sich etwas Inspiration holen.

War ich doch vor zwei Wochen noch der Meinung, ich wolle kein größeres iPhone, hat das Stockholm-Syndrom mittlerweile gute Arbeit geleistet. Mein iPhone 4s erscheint mir auf einmal sehr klein. Den Sprung, den allein schon das iPhone 6 (ohne Plus) macht, kann man auf der Seite iPhone6in3D ganz gut vergleichen.

Ich habe mir, beim Dealer meines Vertrauens, ein iPhone 6 in Silber geordert. Auf den Abbildungen wirkt es wirklich unglaublich dünn, aber ich glaube auch bei der Größe bereits Änderungen im Nutzungsverhalten hinnehmen zu müssen.

Was habt Ihr bestellt und warum? Oder wartet Ihr noch?

So haben sich Frauen noch nie gesehen!

Die ultimative Erweiterung für den Kosmetikhandel. „Schauen Sie doch mal wie Sie damit aussehen werden!“ Die Technik ist einfach erklärt: Ein Scanner beobachtet sehr schnell die Gesichtszüge der Dame. Gleichzeitig wird in einem Rechner ein Bild erzeugt, dass mit einem Projektor auf das Gesicht der Probantin projeziert wird. Der Schwindel würde natürlich bei sehr schnellen Bewegungen und wenn Sie Mund oder Augen öffnet auffliegen. Aber eine nette Spielerei ist es dennoch.

via engadet

Mit der Selbsthilfegruppe unterwegs zur Gamescom

Der Wiedereinstieg in mein Blog. Herrlich, ich hatte schon fast vergessen wie warm und gemütlich es hier ist. Aber sorry, manchmal gibt es spannendere Aufgaben als euch zu bespaßen 😉 .

Nun fröne ich an diesem Wochenende gleich mehreren tollen Attraktionen, wie dem anschneiden von Hochzeitskuchen, aber eben auch den Reisen in virtuelle Welten. Am Sonntag werde ich auf der Gamescom sein, die durch das Foto vom ersten Tag meine Vorfreude auf andere Menschen dämpft.

Mich im Besonderen interessieren die Oculus Rift, eine 3D-VR-Brille, die einmal das Internet revolutionieren könnte. Aber auch, aus Nostalgie und Spielinteresse Elite:Dangerous, bei dem ich bereits als einer der Kickstarter-Backer hinter stand.

Also, der alte Mann guckt sich mal die Gamescom an. Falls,sich jemand unserer Selbsthilfegruppe anschließen möchte habe ich nichts dagegen 😉 .

Zähne ziehen mit einer Drone

Viele meine Freunde besitzen mittlerweile eine Drone bzw. Hubschrauber oder Quadrocopter. Es macht Spaß so etwas zu fliegen und sogar zu reparieren. Die medizinischen Aspekte solcher Geräte lag mir allerdings bisher fern. Diese Drone kann zumindest schon einmal Zähne ziehen… Ob ich das einem zukünftigen Kind zumuten würde? – Ja natürlich 😉

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Autogebläse – mal anders…

Ich kann mir zwar nicht vorstellen das dieses ein Serienfeature dieser Automarke ist, aber nett anzusehen ist es auf jeden Fall. Ich denke nun schon 10 Minuten darüber nach warum man das haben wollen würde. Allerdings lassen eine Million Youtube-Klicks vermuten, dass es jeder haben will!

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Was ist eigentlich ein Troll?

Ich kann mich nicht beschweren, denn ich habe keine Trolle auf dem Blog. Aber wer noch nicht weiß von was ich rede kann sich ja die Erklärung von Herrn „Supergeil“ Lichtenstein anhören. Er scheint da etwas Erfahrung gesammelt zu haben.

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Diese Menschen werden Mars-Menschen

Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich 200.000 Menschen, die sich mit einem One-way-ticket auf den Mars schießen lassen würden. Eine Art „Big Brother“ auf dem Mars würde dabei ebenfalls für uns abfallen. 2024 würden die Astronauten dort zumindest erstmal stranden. Man muss also entweder sehr mutig oder völlig bekloppt sein um sich darauf einzulassen. Was sind das für Menschen die sich auf eine solche Mission einlassen? Das folgende Video stellt ein paar von Ihnen vor.

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Visualisierung der Erdmechanik

Wie funktioniert die Erde eigentlich? Die meisten Menschen machen sich keine Gedanken darüber wie das Klima entsteht und wie gefährlich Sonnenwinde wären, wenn diese nicht durch das Magnetfeld der Erde abgelenkt werden würden.

In dieser kurzen Visualisierung der NASA, werden diese Zusammenhänge kurz erklärt. Nett!

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Vor 50 Jahren JFK

Vor 50 Jahren hat irgendjemand, John F. Kennedy erschossen. Und wenn ich hier schon mit alten Geschichten komme, dann wenigstens im neuen Gewand.

Antony Davisons verbesserte die orginale Version eines Mitschnitts von Abraham Zapruder und wertete weiteres Videomaterial aus. Diese Videos bestanden aus diversen Aufnahmen mit verschiedenen Kamerawinkeln welche Davisons zu einer Aufnahme mit einer Auflösung von 1080P kombinierte. Die Framerate, die ursprünglich bei 18 Bildern pro Sekunde lag, wurde auf 30 Sekunden erhöht. Das Ergebnis ist beeindruckend und lässt uns auch ein paar neue Erkenntnisse gewinnen. So bremst der Wagen Kennedys vor dem ersten Schuss leicht ab, was einen Schuss hätte begünstigen können.

So oder so, der Film ist sehenswert…

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Ein Airbus A380-800 im Maßstab 1:15

Thomas Bodmer hat eine flugtauglichen Airbus A380-800 im Maßstab 1:15 gebaut. Nicht nur das er das Monster mit 5,3-Meter-Spannweite perfekt in die Luft bekommt, er schafft es sogar sie wieder ordentlich zu landen. Die Maschine schluckt 1,2 Liter/Minute und nach 8.20 Min muss er wieder gelandet sein.

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