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Bloggen ist out…

Naja, ich schreibe nicht mehr viel. Meine Lieblingsausrede vorangestellt – natürlich aus Zeitgründen, klar! Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. So brachte es früher mehr Ruhm ein, schließlich gab es kaum Blogger. Selbst so ein Nobody wie ich, konnte früher 5 oder 6000 Views pro Monat erreichen. In Größenverhältnissen von damals wie heute zwar lächerlich, aber immerhin haben das hier damals mehrere Hundert Leute gelesen.

Nun hatte ich schon immer meine Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, was für einen Blogger auch keine gute Eigenschaft ist. Damals hatte ich auch nicht die Courage, mich da einfach drauf zu setzen.

Heute ist es es mir egal…

Ich will mal wieder was auf dem Blog machen. Wie damals auch, möchte ich das nur zu meiner eigenen Dokumentation machen. Aber irgendwie fehlte mir das. Also – wie immer schon – geht es hier um Unterhaltung, Apple und Technikkram. Natürlich aber auch ein paar persönliche Posts.

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Kleine, feine Konzerte

Ich war früher mehr mit Musikern unterwegs. Manchmal fehlt mir das. Die spontanen Zimmerkonzerte wenn jemand einfach eine Gitarre in die Hand genommen hat und 5-6 Songs gespielt hat. Das kleine Konzert von Sting und Shaggy erinnert mich daran und ist sehenswert.

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Der richtige Ort zur falschen Zeit

Manche verwirrte Lebensumstände erklären sich damit, dass man zwar am richtigen Ort ist, aber eben zu falschen Zeit. Das selbe gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn man beispielsweise YouTube in den 90ern erfunden hätte, hätten die Leitungen diese Datenflut noch nicht bewältigen können. Aber auch im Leben ist es manchmal so, dass man abwarten muss oder eben akzeptieren muss dass man zum falschen Zeitpunkt kommt oder am falschen Ort ist.

Der gute Dr. John ist sechsfacher Grammy Preisträger und leider schon lange nicht mehr bei uns. Dennoch mag ich diesen Song, der mich daran erinnert, dass man manche Dinge nicht beeinflussen kann.

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Das Handwerk und die Digitalisierung

Jüngst habe ich einen Artikel gelesen, der das Problem des Handwerks recht gut zusammengefasst hat. Das Handwerk wird größtenteils mit Anfragen überrannt. Der Fachkräftemangel ist zumindest oft das größere Problem als die Auftragslage. So ist es oft zu bemerken, dass das Handwerk in Sachen Digitalisierung oft unter seinen seinen Möglichkeiten bleibt. Nicht weil sich die Unternehmer verweigern würden, sondern eher weil die Prioritäten sich auf das Auftragsgeschäft konzentrieren.

Das ist natürlich sehr nachvollziehbar. Neben den vielen anderen Problemen die den Fachkräftemangel auslösen, ist die bei vielen Unternehmen in den Kinderschuhen steckende Digitalisierung sicher oft auch ein Problem. Sei es bei der Kommunikation innerhalb des Unternehmens sowie auch außerhalb des Unternehmens.

Die jungen Y und Z-Generation möchte gern mitmachen und die Job selbst gestalten. Man möchte für ein modernes Unternehmen arbeiten. Das spiegeln die Unternehmen aufgrund nachvollziehbar anderer Arbeitssituation aber manchmal nicht wieder. Wie werden Aufträge koordiniert, Arbeitszeiten erfasst. Hier kann die Digitalisierung helfen die Arbeitsprozesse zu straffen und dabei auch noch cool zu sein.

Das selbe gilt für das Image des Unternehmens. Wo werden Mitarbeiter gesucht und auf die Vorteile des Berufs hingewiesen? Ich berate ich oft Unternehmen, die das Problem zwar angehen wollen, aber es oft nicht tun weil es schwieriger geworden ist, diese Menschen überhaupt zu finden. Hier muss man neue Wege gehen, kreativ sein. Glücklicherweise ist nicht bei allen, aber vielen Unternehmen aufgrund der guten Auftragslage das Geld für Investitionen da. Warum also junge Menschen nicht mal da ansprechen wo sie sich zuhause fühlen?

Die Auftragsbücher sind voll. Das ist aufgrund einen verrückten Immobilienmarktes nachvollziehbar. Aber wer zu spät wieder investiert könnte am Ende des Tages in Schwierigkeiten kommen.

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