Hologramme und künstliche Atome

Seit Jahren sind die Entwickler von Computerspielen auf der Suche nach Performance und immer besseren Grafiken. Das aktuelles Design von virtuellen Dingen, die in Computer Animation und Spielen benutzt werden, basiert auf Polygonen.

Wenn man in 3D Umgebungen mit einer 3D Brille betrachtet, werden aus Polygonen aber teilweise wieder Flächen. Der Zauber geht bedingt, durch die Tiefeninformation des zweiten Auges, verloren. Um dieses Problem zu lösen braucht man ein sehr viel höheres Detail, als es durch Polygone und sog. Bumpmaps möglich ist. Die Grenze hierbei ist die Geschwindigkeit der Prozessoren. Diese werden zwar immer schneller, aber sind immer eine natürliche Grenze für Detailreichtum.

Die Firma Eiclideon gibt nicht nur an so etwas wie digitale Atome programmiert zu haben, sondern wollen mit ihrer Technologie sogar eine Art Holodeck realisieren.

Kara will leben! Echtzeit auf der PS3 ist noch nicht am Ende

Eigentlich, soll dieses nur die Demonstration einer neuen 3D-Engine, welche 3D-Spiele realistisch aussehen lässt, sein. Die Macher von Heavy Rain, dass sicherlich noch in vielen Spielerköpfen verankert ist, wollen aber nicht nur die neue Technologie zeigen, sondern auch eine herzzerreißende Geschichte erzählen.

Ich glaube, es ist Ihnen gelungen 😉 . Bleibt zu hoffen, dass wir die gute Kara noch einmal in einem Spiel wieder sehen.

Ein König, der seine Schlachten selben schlägt – Das wäre mal ein König!

Dieses Zitat aus Troja trifft auf die Ereignisse in England zu, und ebenso auch auf das folgende Video, dass von Amund Lundvall, Tarje Pladsen, Håvard Munkejord und Jørn Paulsen innerhalb eines Animationskurses enstanden ist. Liebevoll animiert mit einem erhellenden Ende. Also, an die Waffen – Für den König!

For The King from Idefagskolen on Vimeo.

Gefunden übringens auf einem meiner Lieblingsblogs – Der Schockwellenreiter by Jörg Kantel

Es muss nicht immer computeranimiert sein

Die Animationstechnik, wie sie in Avatar oder Planet der Affen zu sehen ist, hat sich beeindruckend verbessert in den letzten Jahren. Das lenkt ein wenig davon ab, dass sich auch die klassischen Verfahren mit Puppen und Modellen weiter entwickelt haben. Dort, wo vermutlich in einigen Jahren Holografie eingesetzt wird, setzt man heute noch auf Animatronic. Im folgenden kann man sehen, dass auch ein Robotergestell beeindruckend realistisch bewegt werden kann.

Das Video zeigt ein paar Probeaufnahmen für eine Liveshow in Melbourne und Sydney zum Animationsfilm „Drachen zähmen leicht gemacht“. Sie kostet ca 20 Millionen Dollar und wird auf 1000 Quadratmetern aufgeführt.

via Cartoonbrew

Mac ´n´ Cheese – Renn´ solange die Drogen halten

Keine Macht den Drogen! Ich stelle mir einfach mal vor, dass die Stoffe, die in diesem Film konsumiert werden, nur Koffein enthalten. Wie dem auch sei, die 4 Stutenden der „School of Arts“ in den Niederlanden, haben einen netten Film in den 5 Monaten zusammen gerendert.

Mac ’n‘ Cheese from Mac 'N' Cheese on Vimeo.

Die Jungs sind hier zu finden…

via Notcot

Eine kurze Geschichte über computergenerierte Charaktere

Wie ich schonmal geschrieben habe, beschäftige ich mich abundzu mal mit dem Erstellen von Computeranimationen. Zwar eher in Richtung „Ich lasse einen Ball hüpfen“ als „Die Uruk Hai greifen Helms Klamm an“, aber die Werke die man selber erschaffen hat bewertet man ja auch anders als die Produkte Hollywoods.

Dennoch braucht alles seine Anfänge. Und auch, wenn man dem englischen nicht mächtig ist, kann man sehen wie alles angefangen hat und wie die Entwicklung über die Jahre sichtbar wird. Übrigens hatte hier damals auch James Cameron (Avatar, Titanic) seine Finger mit im Spiel. Allerdings hat das ganze im Besonderen ILM (Industrial Light and Magic), eine Firma von Georg Lucas, angetrieben. Aber mehr erfahrt euch im Filmchen.

a short history of CG characters in movies from lnrdshelby on Vimeo.

Via Slashfilm