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Eyefi für IOS – Ein Fotostream für die Spiegelreflexkamera

In unserem Haushalt gibt es nun ein neues Spielzeug. Eine Canon EOS 1200D. Nun betrachten wir Fotos gern auf dem iPad oder Fernseher. Hier wäre der erste Schritt, der Import der Bilder über den SD-Karten-Adapter. Das ist mir aber etwas umständlich. Nun gibt es auch SD-Karten mit eingebauten WLAN-Modul. Die Eyefi mobi ergänzt jede Kamera mit dieser Funktionalität. Jeder Karte liegt ein Code bei, mit dem man die diversen Apps freischalten und verbinden kann. Interessanter Weise bekommt die Spiegelreflexkamera hierdurch einen weiteren Menüpunkt in den Einstellungen. Hier muss man auch das WLAN erst aktivieren, bevor die App funktionieren kann. Überraschender Weise klappte die Verbindung dann trotzdem noch nicht, denn leider muss man aus erst im iPad oder iPhone die Verbindung zum eigenen WLAN der Eyefi mobi herstellen. Das ist etwas umständlich, denn man möchte eigentlich nicht ständig in die Einstellungen des iPads, wenn man Fotos kopieren möchte. Darüber hinaus habe ich noch keine Einstellung gefunden die es erlaubt, die Fotos automatisch in den iPad-Fotos abzuspeichern. Die Mac-Version, muss ich noch testen 😉 .

Einmal verbunden, lädt die App die Bilder aus der Kamera. Die Ladezeiten sind „normal“, also ein paar Sekunden pro Bild. Die App selbst bringt keine Tools zur Bearbeitung der Bilder mit. Da hier aber mit IOS8 einfache Tools in der Fotos-App zu finden sind, ist das nicht so wild.

6 iPhones, 4 iPads, 1 iPod und 3 MacBooks – Aber kein iPhone 6!

Zur Abwechslung mal etwas Kreatives am Morgen. Das Video hätte man natürlich auch mit anderen Geräten hinbekommen, aber natürlich ist dieses tolle Musikvideo eine großartige Leistung. Der Song gefällt mir zusätzlich. Ironischer Weise ist das Hinterherlaufen genau das, was derzeit viele im Bezug auf das iPhone 6 tun. Beide Geräte scheinen recht schlecht lieferbar.

Wer also, wie ich auch noch warten muss, dem lege ich nahe das mit Selbstironie und Sarkasmus zu nehmen.

Wer bei mir für Belustigung geführt hat, war Detlef Steves, der auch heißhungrig auf sein iPhone 6 wartete. Die Facebook-Fans kennen das Video schon. Aber auch die übrigen Leser sollten in den Genuss kommen.

Aufpassen beim Nutzen von iCloud in der Familie

Ich bin ein großer Freund von gemeinsam genutzten Kalendern, Listen und generellem Datenaustausch. So hatte ich mit meiner Freundin einen gemeinsamen iCloud Account, um diese Dinge, aber auch einen gemeinsamen Fotostream zu nutzen. Auch sehr nett war die Synchronisation von iCloud Daten, die eine Austausch von z.B. Spielständen erlaubte. Das Problem dabei, hier werden z.B. auch die Daten aus Apple Maps getauscht. Das führte bei mir zu etwas Verwirrung, als ich letzte Adressen dort fand, die ich nie gesucht hatte.

Nun wird es mit IOS 8 nicht unbedingt einfacher. So tauchten auf einmal meine Mobilfunknummer auf den anderen IOS-Geräten auf, mit denen ich nun Anrufe entgegen nehmen könnte. Diese Funktionen werden nun um Handoff erweitert. Das iPad und der iMac bekommen also auch die SMS, Anrufe und Präsentationen. Kritische Firmendokumente, können aber auch nicht nur in der iCloud abgelegt, sondern auch aktiv auf anderen Geräten angezeigt werden.

Wer gemeinsame Listen, Kalender, Notizen etc. benutzen möchte, kann einen extra iCloud Account in den Kalendereinstellungen hinzufügen. Hier fehlen dann allerdings, der von mir sehr geschätzte, Fotostream.

Mit dem Thema Fotos unter IOS 8 werde ich mich in einem Folgeartikel etwas genauer auseinander setzen, denn eine Art freigegebener Familien-Foto-Ordner wäre schon nett.

Nerd-Kostüme die echt cool sind

Noch keine Idee für eine Verkleidung zu Halloween? Hier kommen ein paar Ideen wie man ein paar Menschen wirklich ins Staunen versetzen kann.

via

MobileRSS – Sehr schneller Google Reader für den Mac

Einer der guten Vorsätze die ich mir auf die Fahne für 2013 gesetzt habe ist  ja, abgesehen von der Unterhaltungs-Sektion[POP] hier, wieder etwas mehr länger Geschriebenes[MEINUNG] zu veröffentlichen. Damit gibt es heute mal Software-Tipps.

Meine primäre Informationsflut ist ein Feedreader, der ja in Zeiten von sozialen Netzwerken immer mehr außer Mode kommt. Dennoch hat dieser den Vorteil, dass eben im Gegensatz zu Twitter, Facebook und Co. niemand für mich vorsortiert, denn ich hasse das! Ich benutze hierzu oft den Google Reader, weil man sich hier von jedem PC, Tablett oder Smartphone einloggen kann um seine Blogs zu lesen.

Am heimischen Mac allerdings, sowie auch auf dem iPad und iPhone möchte ich es etwas „komfortabler“ haben. Der allgemeine Tipp dazu war von Vielen immer „Reeder„, dass es für OSX und IOS gibt. Nachdem ich dieses nun mehrere Monate ausprobiert habe bin ich von der Performance der App mehr als enttäuscht. Es ist einfach viel viel zu langsam. Bis sich alle Feeds aktualisiert haben kann ich nicht nur einen Kaffee trinken gehen, sondern die Maschine auch noch entkalken und Neuen aufsetzen.

Ich ging also mal in den Mac-Appstore und schaute mich nach einer Alternative um und fand MobileRSS, welche eine meiner ersten Apps für mein iPhone war. Ich war damals begeistert, also gab ich der App eine Chance.

Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine „Reeder“-Kopie. MobileRSS hat allerdings einen entscheidenden Vorteil. Es ist auch auf Macs, die noch eine Festplatte mit sich drehenden Teilen als primäres Speichermedium verwenden, sehr schnell. Kein Warten, einfach lesen, Die üblichen Vorteile, wie Artikel auf Facebook und Twitter posten sind natürlich dabei und so ist diese App, die um es noch einmal zu sagen, kostenlos ist, wirklich einen Blick wert!

 

EBooks und mein Leseverhalten – Umstieg auf den Paperwhite?

Bisher lese ich meine EBooks über iBooks – also den IOS-Apps für iPhone und iPad. Generell finde ich das schon sehr kompfortabel. In der Mittagspause 10 kleine Seiten auf dem iPhone lesen und Abends im Bett, dank Displaybeleuchtung im Dunkeln, auf dem iPad weiterlesen. Super! Mich stört das relativ hohe Gewicht vom iPad eigentlich nicht. Was mich allerdings deutlich stört ist die Untauglichkeit des iPads bei Sonnenlicht. Hier bietet Amazon mit dem Kindle eine Alternative. Zwar gibt es kein iBooks auf dem Kindle, aber es gibt ist eine Kindle-App für das iPad bzw. iPhone.

Wie ich auf Twitter von Michael erfahren habe soll der Sync des Lesestands zwischen IOS-App und Kindle aber funktionieren. Für das nächste Jahr plane ich wieder in ein sehr sonniges Land zu reisen. Da ich meine neuen Bücher nun ausschliesslich digital bei Apple gekauft habe, würde ich also nun mal Amazon ausprobieren und mir den Kindle Paperwhite zusammensparen und/oder schenken lassen 😉 . Dieser hat gegenüber dem Kindle noch eine Displaybeleuchtung welche, wie die beim iPad, nachts hilfreich ist – allerdings eine höhere Akkulaufzeit aufweißt.

Da ich das aber ja noch nicht besitze, überlasse ich die vernünfte Review mal dem guten Jean Claude, dessen Video Ihr hier seht und dessen Artikel hier verlinkt wird sobald er fertig ist 😉 .

via ifrick

Warum es ein iPad geben wird

Die Gerüchteküche wurde in den letzten Wochen von dem Wall Street Journal und Bloomberg angeheizt, die Ihrerseits gehört haben wollen, Apple würde im Oktober mit einem „iPad Mini“ auf den Markt kommen und damit den 7-8 Zoll-Markt angreifen.

Steve Jobs hatte allerdings seinerzeit immer dagegen argumentiert und mehrfach geäußert, es würde kein Tablett unter 10 Zoll von Apple geben.

Wenn man den Tabletmarkt derzeit beobachtet, sind die einzigen wirklichen Alternativen von Amazon mit dem Kindle touch bzw. fire und Google mit dem Nexus 7 Tablet.

Der Kindle ist, dank E-Ink-Display, mit 6 Zoll ein beliebtes Gerät zum lesen und auch wenn der Kindle nicht mit einem iPad vergleichbar ist, hat Amazon den 7 Zoll Kindle Fire 2 in der Pipeline, der umgerechnet hier zulande nur 199,-€ kosten könnte. Dieser ist zumindest in Sachen Medienkonsum vergleichbar.

Auch wenn Apple möglicherweise Amazon nicht als ernst zu nehmenden Gegner einstuft, so können Sie sich den Luxus nicht gegenüber Google erlauben. Das neue, für Herbst angekündigte 7 Zoll Tablet Nexus 7, könnte in Europa ebenfalls für einen Preis von ca. 199,-€ verkauft werden. Bei einem angeblichen Herstellungspreis von ca. 150,-€ würde Google nicht gerade viel an dem Gerät verdienen.

Somit sind zwar beide Tablets vermutlich deutlich günstiger als das mit 399,- € günstigste iPad 2, würden allerdings, sofern sich Apple auf den Preiskampf einlassen würde, auch keine hohe Gewinnmarche einbringen. Die Philosophie von Apple war auch stets, „der bessere“ zu sein und nicht unbedingt der günstigste. Sollte Apple ein solches Tablet herausbringen, welches nicht deutlich teurer ist als die Geräte von Amazon oder Google, würde es auch auch einen Paradigmenwechsel bedeuten, der ungewöhnlich für das Unternehmen wäre.

Nexus 7 unboxing

Okay okay, einige von euch habe ich damit reingelegt. Natürlich packe ich kein Nexus 7 aus. Auch wenn ich mittlerweile nicht mehr ganz so negativ auf die Anwesenheit von Android-Tabletts reagiere, bin ich mit meinem iPad recht glücklich.

Hätte ich aber ein Nexus 7 auspacken wollen, wie es die Kollegen im Video getan haben, hätte ich glaube ich schnell die Lust verloren.

Danke Marcel für das Finden des Videos 😉

Was Charisma so ausmacht…

Ein netter Vergleich zwischen der Präsentation von Apple und der von Microsoft. Apples iPad-Vorstellung ist ja schon eine Weile her. Daran sieht man recht gut wie weit Apple die Nase vorn hat.

via Caschy

Google Suche für das iPad – Endlich cool…

Na, die neue Google-Such-App für das iPad sieht ja mal echt gut aus.

Optische Illusionen mit dem iPad

Ein Team der Ochanomizu University hat ein System für das iPad entwickelt dass optische Illusionen basierend auf verspiegelten Zylindern erzeugt.

via Make

Ein kleiner Test mit Blogpress

Blogpress ist eine App für das iPhone und iPad welche das bloggen mit z.B. WordPress ermöglicht.

 

Da ich, wie bereits erwähnt, für das iPad Blogsy benutze, ist es für das iPhone schon etwas schwieriger. Gerade das einbetten von Links und Bildern ist bei vielen Apps schwierig und auch oft garnicht möglich. Hier bietet Blogpress ein Menü in dem man vieles wieder findet..

 

 

Auch nett ist die Möglichkeit, direkt das gebloggte zu twittern.

 

Je nachdem wie brauchbar der Artikel gleich nach dem veröffentlichen ist, werde ich vielleicht morgen noch ein Fazit schreiben.

Und hier das Fazit:
Blogpress ist nun auf dem iPhone mein Favorit. Es gibt eine Vorschaufunktion beim speichern. Die Bilder können direkt hochgeladen werden und sind korrekt eingefügt. Die Handhabung ist einfach. Wenn man die WordPress-App und „iBlogger“ probiert, kommen wesentlich mehr Probleme auf einen zu.

Die App ist derzeit für 2,39€ im AppStore zu haben. … Ist natürlich nur was für Blogger 😉

3D ohne Brille gibts nicht nur bei Nintendo

Ein nettes Konzept, das die Kollegen Jeremie Francone und Laurence Nigay vom Laboratory of Informatics in Grenoble (Frankreich) in den Appstore für iPad und iPhone geworfen haben.

Es gibt bereits verschiedene Apps die versucht haben das über den Lagesensor des iPhone und iPads zu lösen. Problematisch ist dabei, das der Betrachtungswinkel des Menschen hierbei nicht berücksichtigt werden kann. Die App i3D löst dieses über die Kamera des iPhone4 oder des iPods/iPads (sofern enthalten). Die App erfasst den Kopf des Nutzers und schliesst somit auf den Betrachungswinkel. Das funktioniert ganz gut…

Wer es selber testen möchte kann es sich hierüber kostenlos laden.

Via Macnotes

iPad – Alles für die Katz

Jetzt ist es soweit… die Katze wird Zielgruppe für das IPad. Es gibt doch tatsächlich eine Produktgruppe für Katzen 😀 .

 

iPad unter Wasser!!!

Kaum ist der eine Urlaub rum, plant man auch schon den nächsten. In zwei Monaten gibt es Sonne und Sand satt. Bisher reichte mir ein Buch am Strand. Zu hoch war mir die Gefahr, dass meine wertvolle Technologie Schaden nimmt und hinterher Sand, oder sogar schlimmer Wasser, mein Gerät zum Briefbeschwerer machen.

Dennoch bietet das neu erworbene iPad, sofern die Sonneneinstrahlung nicht zu derbe ist, einige Vorteile. Z.B. Alle Bücher dabei, Spiele etc. Aber wie schützt man das Gerät? Das zeigen die Jungs von Appgefahren.

Auf der anderen Seite haben Bücher natürlich auch ihre Vorteile. Kein Strom… Und man kann beruhigt Fliegen tot schlagen 😉 …

Das iPad2 – die ersten Eindrücke

Nun, knappe zwei Wochen besitze ich nun das iPad 2. Es gibt bekanntlich Dinge, bei denen man vor dem Kauf sagt:“ Das brauch ich nicht“ und auch beim iPad 2 ging es mir ähnlich. Allerdings habe ich dennoch eins bestellt und muss sagen, dass es wirklich eine sehr nette Erweiterung in meinem Appleversum ist.

Den Vergleich zwischen iPad 1 und 2 kann ich nicht ziehen, weil das mein erstes iPad ist, aber die Geschwindigkeit des 2ers beeindruckt mich schon sehr. Im Alltagstest erfüllt es meine Erwartung vollständig. Ich denke, dass es immer eine Frage des Nutzungsverhaltens ist, ob man sich ein Tablett zulegt oder nicht. Deswegen hier eine kurze Zusammenfassung dessen, was gut funktioniert und eben nicht…

Sehr auffällig: im Gegensatz zum Mac oder PC ist das iPad „direkter“ am Netz. Links die man antippen kann, lassen das Gefühl aufkommen man hätte die Hände im Netz. Manchmal merkt man, dass einige Seiten schon auf iPad & Co angepasst sind. Z.B. Facebook lädt den Chat nicht, es sei den man gibt mit einem Browser wie z.B. Icab-Moble vor man wäre nicht auf dem iPad. Allerdings überwiegen die Vorteile der „optimierten“ Seiten.

Multitasking gibt es nicht! Wie immer das Apple auch nennt, hier laufen keine zwei Programme gleichzeitig. Lediglich Telefongespräche und Musik, solange die nicht aus der Youtube-App kommt, lassen sich im Hintergrund ausführen. Dank Push-Benachrichtigungs-System kann man zumindest den Chat auch im Hintergrund laufen lassen bzw. wird zumindest informiert wenn man angeschrieben wird.
Stören tut mich das allerdings nicht, denn meistens höre ich wenn überhaupt Musik aus der iPod-app. Mehr brauche ich nicht.

Das alles sind aber Dinge, die das iPhone gleichermaßen betreffen. Wenn man sich auf die Vorteile des iPads konzentriert sind surfen und lesen aufgrund der Größe des Displays die größten Vorteile. Zum lesen von RSS-Feeds benutze ich MobileRSS, was im Komfort sogar die Mac-Version von Reeder übertrifft. Etwas geprägt von schlechten Erfahrungen auf dem iPhone war das schreiben von Blogartikeln über den Browser für mich die erste Wahl. Nachdem dieses aber auch diverse Nachteile mit sich bringt schreibe ich diesen Artikel über die kostenlose WordPress-App. Während sich das Schreiben über das iPhone lediglich für kurze Texte anbietet, geht das mit dem iPad schon etwas ordentlicher. Das tippen geht annähernd nach dem Zehnfinger-System. Ich verschreibe mich natürlich noch recht oft. Allerdings nicht so oft wie ich angenommen hatte.

Insgesamt scheint dieses Gerät für Technik-begeisterte Nerds ebenso funktional wie für die Omi, die mit Computern nicht viel am Hut hat. Der Nerd braucht allerdings zwingend noch einen weiteren Computer, der als Basis zum iPad fungiert. Z.B. Lässt sich die Mediathek aus iTunes direkt mit dem iPad nutzen. Es gibt natürlich eine Menge Aufgaben die einem an einem Mac oder PC leichter von der Hand gehen, aber als Sofa-Gerät ist das iPad eher als ein Laptop zu gebrauchen.

Fernsehen auf dem Iphone und Ipad bei 38°

Ja, es funktioniert und auch noch kostenlos. Die Frage ist wie lange es noch funktioniert. Vorhandene Streams gingen in der Vergangenheit immer mal wieder kaputt. Noch gehen diese, natürlich ein paar Sekunden versetzt. Da Fußball jetzt aber eh erstmal gegessen ist, sollte das nicht so stark ins Gewicht fallen.

Ich habe mir ja eigentlich abgewöhnt Artikel anderer wiederzukäuen. Damit ihr die Liste aber direkt im Feedreader habt. Im folgenden also Links zu einigen Sendern. Man sollte allerdings in einem WLAN sein. Mobiles nutzen sprengt die Datenvolumen und ging bei mir im Test so gut wie garnicht.

  • ARD
  • ZDF
  • RTL
  • Sat.1
  • Pro7
  • RTL II
  • Kabel eins
  • VOX
  • SuperRTL
  • DSF
  • 3Sat
  • DMAX
  • MTV
  • VIVA
  •  Nebenbei gesagt… Es ist WARM!

    Ich habs vom Caschy und der hats vom Early Adopter. Herzlichen Dank!

    Gäbe es überhaupt keine Wiederkäuer, würde ich viele Dinge garnicht mitbekommen…