Kleine, feine Konzerte

Ich war früher mehr mit Musikern unterwegs. Manchmal fehlt mir das. Die spontanen Zimmerkonzerte wenn jemand einfach eine Gitarre in die Hand genommen hat und 5-6 Songs gespielt hat. Das kleine Konzert von Sting und Shaggy erinnert mich daran und ist sehenswert.

Der richtige Ort zur falschen Zeit

Manche verwirrte Lebensumstände erklären sich damit, dass man zwar am richtigen Ort ist, aber eben zu falschen Zeit. Das selbe gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn man beispielsweise YouTube in den 90ern erfunden hätte, hätten die Leitungen diese Datenflut noch nicht bewältigen können. Aber auch im Leben ist es manchmal so, dass man abwarten muss oder eben akzeptieren muss dass man zum falschen Zeitpunkt kommt oder am falschen Ort ist.

Der gute Dr. John ist sechsfacher Grammy Preisträger und leider schon lange nicht mehr bei uns. Dennoch mag ich diesen Song, der mich daran erinnert, dass man manche Dinge nicht beeinflussen kann.

Kawehi – Fight Song

Früher sahen die Straßenmusiker irgendwie noch anders aus. Aber Kawehi, war schon immer etwas speziell. Natürlich ist es oft auch einfach gute Musik. Da sich über Geschmack aber wirklich gut streiten lässt, überlasse ich es Euch, ob Ihr es gut findet oder nicht.

Walking in your mind – Inception Mashup

Die kreativen Musikmischer von ithacaaudio hatte ich schon einmal hier auf dem Blog. Die Mashups sind immer recht cool. Mir ist es jedenfalls ein Rätsel, wie man diese völlig unterschiedlichen Musikstile, wie z.B. Inception und Phil Collins mit einander kombinieren kann.

Die Soundbrocken sind aus:

  1. Hans Zimmer – Time
  2. Howard Blake/Aled Jones – Walking in the air
  3. Tomoyasu Hotei – Battle without honor or humanity
  4. Snoop Dogg featuring Pharrell Williams – Drop it like it’s hot
  5. Jimi Hendrix – Voodoo Child
  6. Massive Attack – Teardrop
  7. Beastie Boys/Jeremy Steig – Sure shot/Howlin‘ for Judy
  8. Jay-z – 99 Problems
  9. Phil Collins – In the air tonight Max Sedgley – Happy
  10. Led Zepplin – Whole lotta love

Das fünfte Element – Il Dolce Suono/Diva Dance

Einer der besseren Luc Besson Filme ist „Das fünfte Element“ mit Bruce Willis.  In dem Film gibt es eine ziemlich blaue Diva, die ein ziemlich unmögliches Lied singt. Das ganze wirkt wie eine Pop-Oper die von einem Alien gesungen wird. In dem Song gibt es ein paar ziemlich schwere Stellen, die ich bisher für unmöglich gehalten habe. Diese Version vom Danish National Symphony Orchestra ist jedenfalls hörenswert, wenn man sowas mag… 😉