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Schlagwort: OpenAI

OpenAI präsentiert Sora: Revolutionäres Text-zu-Video-Modell

hat kürzlich Sora, ein neues Text-zu-Video-Modell, vorgestellt, das auf dem Fortschritt von DALL·E und GPT-Modellen aufbaut.

Sora verwendet die Recaptions-Technik von DALL-E 3, um hochdeskriptive Bildunterschriften für Trainingsdaten zu erstellen. Obwohl Sora beeindruckende Ergebnisse liefert, erkennt OpenAI an, dass es noch Verbesserungsbedarf gibt, insbesondere bei der Interpretation von Inhalten. Das Modell kann bis zu 60-sekündige Videos erstellen und ermöglicht die Definition von Kamerabewegungen per Prompt. OpenAI arbeitet zudem mit Experten für Fehlinformation, hasserfüllte Inhalte und Voreingenommenheit zusammen, um Sicherheitsaspekte zu stärken.

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OpenAIs neues Q*-Modell: Ein Schritt Richtung AGI durch Lösung von Grundschulmathematik

OpenAI hat kürzlich mit seinem neuen KI-Modell Q* (ausgesprochen Q-Star) für Aufsehen gesorgt. Dieses Modell soll in der Lage sein, Mathematikaufgaben auf Grundschulniveau zu lösen, was einen bedeutenden Schritt in Richtung künstlicher allgemeiner Intelligenz (AGI) darstellen könnte. Trotz der Fortschritte bleibt jedoch Skepsis, ob dies tatsächlich den Weg zu einer Superintelligenz ebnet. Während OpenAI die Fähigkeiten seines Sprachmodells verbessert, betonen Experten, dass die Lösung von Mathematikaufgaben allein noch keine AGI ausmacht. Die Fähigkeit eines KI-Systems, mathematische Probleme zu lösen, könnte neue Anwendungsbereiche in Wissenschaft und Technik eröffnen, aber auch Sicherheitsbedenken hervorrufen. OpenAIs Fortschritte zeigen, dass KI-Systeme zunehmend komplexere Aufgaben meistern können, obwohl ihre Fähigkeiten in einigen Bereichen noch begrenzt sind.

Quelle: https://www.heise.de/hintergrund/Was-hinter-dem-Hype-um-OpenAIs-Q-Modell-steckt-9543318.html

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Klage gegen OpenAI und Microsoft: Vorwurf des Datenklaus

In einer aktuellen Klage in den USA wird OpenAI beschuldigt, persönliche Informationen gestohlen zu haben, um Künstliche Intelligenz zu trainieren.

Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, 300 Milliarden Wörter aus dem Internet, darunter auch personenbezogene Daten, ohne Zustimmung der Betroffenen verwendet zu haben. Das kann OpenAI auch nicht wirklich glaubhaft demontieren. Die Frage ist als eher, ob es Diebstahl ist, wenn man eine KI mit den Daten trainiert.

Die Klage richtet sich nicht nur gegen OpenAI, sondern auch gegen den Kooperationspartner Microsoft. Es wird behauptet, dass die gestohlenen Daten die Grundlage für die Entwicklung der KI-Modelle ChatGPT, GPT-3.5 und 4 bilden. Die Kläger argumentieren, dass OpenAI die Informationen ausschließlich aus Profitgründen gestohlen habe und dass die Produkte ohne den Diebstahl nicht so erfolgreich geworden wären. Besondere Aufmerksamkeit wird auch auf den Einsatz von Daten von Kindern und Jugendlichen sowie auf sensible Informationen wie Gesundheitsdaten gelegt. Die Klage basiert auf verschiedenen rechtlichen Gründen, darunter Urheberrechts- und Datenschutzverletzungen.

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