Zum Inhalt springen →

Schlagwort: Technik

Google stellt Gemma vor – Leichte Open Source KI Modelle

Google hat kürzlich Gemma enthüllt, eine neue Familie von KI-Modellen, die auf den Errungenschaften der Gemini-Modelle aufbauen. Gemma markiert einen signifikanten Schritt in der Entwicklung offener und zugänglicher Technologien. Im Gegensatz zum mächtigen, aber eher verschlossenen Gemini-Modell, positioniert sich Gemma als ein flexibler und benutzerfreundlicher Ansatz, um KI-Technologie einer breiteren Masse zugänglich zu machen.

Entwickelt von Google DeepMind und anderen Google-Teams, zielt Gemma darauf ab, kleinere und spezifischere Aufgaben zu meistern, wie etwa die Erstellung einfacher Chatbots oder das Generieren von Zusammenfassungen. Diese Leichtgewicht-Modelle könnten besonders nützlich für Entwickler sein, die in den Bereichen Customer Service, Content Creation oder in anderen Bereichen, wo schnelle und effiziente KI-Unterstützung gefragt ist, tätig sind.

Google betont, dass die Gemma-Modelle auf derselben fortschrittlichen Forschung und Technologie basieren, die auch die Gemini-Modelle antreiben. Dies bedeutet, dass Nutzer von einer robusten und zuverlässigen KI-Performance profitieren können, ohne sich in die Komplexitäten und Herausforderungen eines großen geschlossenen Systems wie Gemini vertiefen zu müssen.

Die Veröffentlichung von Gemma umfasst nicht nur die Modelle selbst, sondern auch eine Reihe von Werkzeugen, die Entwickler bei der Innovation unterstützen und die Zusammenarbeit erleichtern sollen. Google legt großen Wert auf den verantwortungsvollen Einsatz dieser Technologie. Daher wurden Richtlinien und Best Practices für die Nutzung von Gemma bereitgestellt, um sicherzustellen, dass ihre Anwendung ethischen Standards entspricht und positive Auswirkungen hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gemma eine spannende Entwicklung in der Welt der Künstlichen Intelligenz darstellt. Es bietet Entwicklern die Flexibilität und Zugänglichkeit, um KI in einer Vielzahl von Anwendungen einzusetzen, ohne dabei auf die fortschrittliche Technologie, die Google auszeichnet, verzichten zu müssen.

Mit seiner weltweiten Verfügbarkeit ab heute stellt Gemma eine attraktive Option für diejenigen dar, die nach einer leichtgewichtigen, aber leistungsstarken KI-Lösung suchen.

#KünstlicheIntelligenz

Schreibe einen Kommentar

Neuralink – Maussteuerung über Gehirn-Implantat möglich

Elon , der visionäre CEO von Tesla und SpaceX, hat kürzlich in einem Spaces-Event auf seiner Social-Media-Plattform bekannt gegeben, dass , sein Unternehmen für neurowissenschaftliche Technologie, einem Menschen das erste funktionierende Gehirn-Computer-Interface-Implantat eingesetzt hat. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Welt der künstlichen Intelligenz und der Mensch-Maschine-Interaktion.

DALL·E 2024-02-21 11.54.39 - Create an ultra-realistic image, in 16_9 format, of a person at home using a small, discreet brain-computer interface implant.
Dall-E Bild einer Person, die ein kleines, diskretes Gehirn-Computer-Interface-Implantat in einem häuslichen Umfeld nutzt, dargestellt im 16:9 Format. Auf dem Bildschirm des verbundenen Laptops oder Tablets ist ein Betriebssystem zu sehen.

Laut Musk ist der Empfänger des Implantats bei bester Gesundheit und in der Lage, eine Computermaus – oder genauer gesagt, den Cursor und dessen Klicks – allein durch Gedanken zu steuern. Obwohl viele Details noch unter Verschluss gehalten werden, ist diese Entwicklung zweifellos revolutionär. Neuralink führt weitere Tests durch, um die Sicherheit und Effektivität dieser Technologie zu gewährleisten.

Der Hauptzweck hinter Neuralinks Bestreben ist es, Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu unterstützen. Die Möglichkeit, Geräte durch Gedanken zu steuern, könnte das Leben von Personen mit Bewegungseinschränkungen radikal verändern. Darüber hinaus erwägt Neuralink, diese Technologie zur Behandlung psychischer Störungen wie Schizophrenie oder Autismus einzusetzen. Solch ein innovativer Ansatz könnte neue Türen in der Medizin öffnen und bisher ungeahnte Therapiemöglichkeiten bieten.

Trotz des beeindruckenden Potenzials ist es wichtig zu erwähnen, dass bei Neuralink, einem Unternehmen mit einem geschätzten Wert von 5 Milliarden US-Dollar, auch die US-Behörden genauer hinschauen. In der Vergangenheit gab es Bedenken hinsichtlich der Einhaltung aller notwendigen Sicherheitsstandards. Diese Überwachung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass solche bahnbrechenden Technologien nicht nur wirksam, sondern auch sicher für die Nutzer sind.

Es ist bekannt, dass Elon Musk manchmal Ankündigungen macht, die nicht immer vollständig der Realität entsprechen. Aber das Neuralink-Implantat stellt einen vielversprechenden Schritt in Richtung einer fortschrittlichen Mensch-Technik-Symbiose dar. Es eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, nicht nur für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, sondern auch für andere Gebiete.

Schreibe einen Kommentar

OpenAI präsentiert Sora: Revolutionäres Text-zu-Video-Modell

hat kürzlich Sora, ein neues Text-zu-Video-Modell, vorgestellt, das auf dem Fortschritt von DALL·E und GPT-Modellen aufbaut.

Sora verwendet die Recaptions-Technik von DALL-E 3, um hochdeskriptive Bildunterschriften für Trainingsdaten zu erstellen. Obwohl Sora beeindruckende Ergebnisse liefert, erkennt OpenAI an, dass es noch Verbesserungsbedarf gibt, insbesondere bei der Interpretation von Inhalten. Das Modell kann bis zu 60-sekündige Videos erstellen und ermöglicht die Definition von Kamerabewegungen per Prompt. OpenAI arbeitet zudem mit Experten für Fehlinformation, hasserfüllte Inhalte und Voreingenommenheit zusammen, um Sicherheitsaspekte zu stärken.

Quelle

Kommentare sind geschlossen.

ChatGPT im Auto

Ich nutze den S-GPT Kurzbefehl für IOS oft im Auto. Erstaunlich, wie oft ich zu neuen Erkenntnissen komme. Sicher, im Moment überprüfe ich die Ergebnisse von ChatGPT wenn ich zuhause bin, aber selbst so ist das schon einen großer Mehrwert.

So habe ich mich kürzlich über potenzielle gefährliche Farbstoffe in Lebensmitteln aufklären lassen. Wahnsinn.

Kommentare sind geschlossen.

Hologramme und künstliche Atome

Seit Jahren sind die Entwickler von Computerspielen auf der Suche nach Performance und immer besseren Grafiken. Das aktuelles Design von virtuellen Dingen, die in Computer Animation und Spielen benutzt werden, basiert auf Polygonen.

Wenn man in 3D Umgebungen mit einer 3D Brille betrachtet, werden aus Polygonen aber teilweise wieder Flächen. Der Zauber geht bedingt, durch die Tiefeninformation des zweiten Auges, verloren. Um dieses Problem zu lösen braucht man ein sehr viel höheres Detail, als es durch Polygone und sog. Bumpmaps möglich ist. Die Grenze hierbei ist die Geschwindigkeit der Prozessoren. Diese werden zwar immer schneller, aber sind immer eine natürliche Grenze für Detailreichtum.

Die Firma Eiclideon gibt nicht nur an so etwas wie digitale Atome programmiert zu haben, sondern wollen mit ihrer Technologie sogar eine Art Holodeck realisieren.

Kommentare sind geschlossen.

Die NASA macht jetzt 4K-Videos auf der ISS

Ja, so gefällt mir das. Da wird mein Retina-MacBook Pro doch einmal richtig gefordert. Die Nasa hat der ISS eine neue Kamera gegönnt, die nun auch 4K-Aufnahmen kann. Sehr beeindruckend und mir den Hinweis für euch wert. Im zweiten Video bekommt man übrigens auch die Erde mal außergewöhnlich aufgelöst zu Gesicht.

via

Kommentare sind geschlossen.