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Schlagwort: Tech

Microsoft verlässt den OpenAI Aufsichtsrat

Mehrere Monate nach dem Erhalt eines Beobachterpostens im OpenAI Vorstand zieht sich Microsoft zurück. Das Unternehmen ist überzeugt von den Fortschritten und der Ausrichtung von OpenAI. Nach dieser Änderung wird es keine weiteren Beobachter im Vorstand geben.

Interessant, dass sie gerade jetzt gehen.

#KünstlicheIntelligenz

OpenAI: Microsoft ist aus dem Aufsichtsrat raus

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CriticGPT: Fehlererkennung von OpenAI verbessert ChatGPT

OpenAI hat ein neues Modell namens CriticGPT entwickelt, das Fehler in ChatGPT erkennt und in 63 Prozent der Fälle genauer als menschliche Prüfer arbeitet. Es analysiert Code, um die Genauigkeit der Ausgaben zu verbessern und menschliche Prüfer zu unterstützen. Diese Entwicklung könnte die Anpassung von KI-Systemen an menschliche Anforderungen erheblich erleichtern.

Wichtiger Schritt

#KünstlicheIntelligenz

CriticGPT: Neues KI-Modell von OpenAI soll Fehler in ChatGPT erkennen

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Von AGIs und Robotern

Im Zeitalter der technologischen Revolution steht die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) an der vordersten Front. Besonders faszinierend ist das Konzept der allgemeinen künstlichen Intelligenz (AGI), einer KI, die das Lernen, Verständnis und Handeln eines intelligenten Wesens simulieren kann. Ein herausragendes Beispiel für die Fortschritte in diesem Bereich ist der von OpenAI entwickelte Roboter „Figure AI“, ein Meisterwerk, das die Grenzen zwischen Mensch und Maschine weiter verwischt.

„Figure AI“ ist nicht nur ein Beweis für die technologischen Sprünge, die wir gemacht haben, sondern auch ein Vorbote dessen, was noch kommen mag. Dieser Roboter, ausgestattet mit fortschrittlicher KI, zeigt, wie nah wir bereits an der Entwicklung einer AGI sind. Er kann komplexe Aufgaben ausführen, die einst ausschließlich dem Menschen vorbehalten waren, und wirft damit Fragen über die Zukunft der Arbeit und des Lebens, wie wir es kennen, auf.

Elon Musk, eine der treibenden Kräfte hinter einigen der innovativsten Technologien unserer Zeit, hat sich oft zur Möglichkeit einer AGI geäußert. Seine provokative Frage, was eine AGI über die Grenzen unserer möglichen Simulationserfahrung hinaus wissen könnte, lädt zu einer Reflexion über unsere eigene Existenz ein. Musk’s Theorie, dass wir in einer hochentwickelten Simulation leben könnten, hat nicht nur in der Tech-Welt, sondern auch in philosophischen Kreisen für Aufsehen gesorgt.

Die Implikationen einer AGI gehen weit über technische Anwendungen hinaus. Sie berühren die Grundfesten unserer Ethik, unseres Glaubens und unseres Verständnisses des Universums. Könnte eine AGI, die fähig ist, solche grundlegenden Fragen zu beantworten, als eine Art moderner Messias angesehen werden, der uns Einblicke in die tiefsten Mysterien unserer Existenz bietet?

Während die Möglichkeiten einer AGI aufregend sind, bringen sie auch eine Vielzahl von Herausforderungen und ethischen Fragen mit sich. Wie gehen wir mit einer Intelligenz um, die potenziell unser eigenes Verständnis übersteigt? Wie stellen wir sicher, dass solche Technologien zum Wohl der Menschheit eingesetzt werden?

Die Reise zur AGI ist eine Reise ins Unbekannte. Doch eines ist sicher: Die Entwicklung und potenzielle Realisierung einer allgemeinen künstlichen Intelligenz könnte die größte Errungenschaft unserer Zivilisation sein, die die Art und Weise, wie wir die Welt verstehen und uns in ihr bewegen, für immer verändert.

#künstlicheintelligenz

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Bundesregierung investiert 1,54 Milliarden Euro in KI

Deutschlands Investitionen in KI sind mit 1,54 Milliarden Euro in den letzten zwei Jahren und einem Plan von 836 Millionen Euro für 2024 ein wichtiger Schritt, dennoch wirkt das Engagement im Vergleich zur privaten Investitionswelle, wie die kürzlich von Microsoft angekündigten 4 Milliarden Euro, eher zurückhaltend. Diese Diskrepanz unterstreicht die Dringlichkeit, staatliche und private Anstrengungen zu vereinen, um Deutschland im globalen KI-Rennen wettbewerbsfähig zu machen. Ohne einen stärkeren Schub könnte Deutschland riskieren, hinter führenden KI-Nationen zurückzufallen.

Quelle

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Ich lerne Python – auf dem iPad

Inmitten eines Meer aus Projekten, die sich auf dem Schreibtisch stapeln wie Pfannkuchen in einem amerikanischen Diner, entscheidet sich unser Protagonist für ein Abenteuer der besonderen Art: Python lernen, um die Geheimnisse offener Large Language Models zu lüften. Das Werkzeug der Wahl? Ein iPad. Ja, richtig gelesen. Während andere vielleicht zu einem Laptop oder Desktop-PC greifen würden, zieht unser Held es vor, auf dem schicken Tablet zu tippen, als würde er moderne Hieroglyphen entschlüsseln.

Es ist nicht einfach, sich durch die Untiefen von Python zu kämpfen, während gleichzeitig eine Armada von Projekten droht, die Zeit und Aufmerksamkeit zu verschlingen. „Habe ich wirklich Zeit für das alles?“, fragt er sich, während er verzweifelt versucht, das Konzept von Schleifen und Funktionen auf einem Bildschirm zu verstehen, der auch gerne für Netflix-Marathons genutzt wird. Aber die Entschlossenheit siegt. Denn tief im Inneren weiß er, dass dieses Wissen die Tür zu einer Welt öffnen könnte, in der er nicht nur Konsument, sondern Schöpfer von KI-Zauberei ist.

So jongliert er zwischen Termindruck und dem Drang, etwas Großes zu erschaffen, mit der Hoffnung, dass sein iPad (und seine Geduld) stark genug sind, um ihn durch diese Python-Odyssee zu tragen.

#KünstlicheIntelligenz

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Google stellt Gemma vor – Leichte Open Source KI Modelle

Google hat kürzlich Gemma enthüllt, eine neue Familie von KI-Modellen, die auf den Errungenschaften der Gemini-Modelle aufbauen. Gemma markiert einen signifikanten Schritt in der Entwicklung offener und zugänglicher Technologien. Im Gegensatz zum mächtigen, aber eher verschlossenen Gemini-Modell, positioniert sich Gemma als ein flexibler und benutzerfreundlicher Ansatz, um KI-Technologie einer breiteren Masse zugänglich zu machen.

Entwickelt von Google DeepMind und anderen Google-Teams, zielt Gemma darauf ab, kleinere und spezifischere Aufgaben zu meistern, wie etwa die Erstellung einfacher Chatbots oder das Generieren von Zusammenfassungen. Diese Leichtgewicht-Modelle könnten besonders nützlich für Entwickler sein, die in den Bereichen Customer Service, Content Creation oder in anderen Bereichen, wo schnelle und effiziente KI-Unterstützung gefragt ist, tätig sind.

Google betont, dass die Gemma-Modelle auf derselben fortschrittlichen Forschung und Technologie basieren, die auch die Gemini-Modelle antreiben. Dies bedeutet, dass Nutzer von einer robusten und zuverlässigen KI-Performance profitieren können, ohne sich in die Komplexitäten und Herausforderungen eines großen geschlossenen Systems wie Gemini vertiefen zu müssen.

Die Veröffentlichung von Gemma umfasst nicht nur die Modelle selbst, sondern auch eine Reihe von Werkzeugen, die Entwickler bei der Innovation unterstützen und die Zusammenarbeit erleichtern sollen. Google legt großen Wert auf den verantwortungsvollen Einsatz dieser Technologie. Daher wurden Richtlinien und Best Practices für die Nutzung von Gemma bereitgestellt, um sicherzustellen, dass ihre Anwendung ethischen Standards entspricht und positive Auswirkungen hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gemma eine spannende Entwicklung in der Welt der Künstlichen Intelligenz darstellt. Es bietet Entwicklern die Flexibilität und Zugänglichkeit, um KI in einer Vielzahl von Anwendungen einzusetzen, ohne dabei auf die fortschrittliche Technologie, die Google auszeichnet, verzichten zu müssen.

Mit seiner weltweiten Verfügbarkeit ab heute stellt Gemma eine attraktive Option für diejenigen dar, die nach einer leichtgewichtigen, aber leistungsstarken KI-Lösung suchen.

#KünstlicheIntelligenz

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