Kurz notiert: Apple gehört nach eigener Aussage zu den Guten. Nicht nur weil Sie schöne Geräte bauen, sondern auch in Sachen Datenschutz. Wer hätte das gedacht 😉 . So kommen z.B. die gewonnenen Gesundheitsdaten der neuen Apple Watch nicht in die Cloud, selbst nicht wenn man möchte. Das sagte Tim Cook in einem kürzlich veröffentlichten Video. Eigentlich hätte er sich das aber auch sparen können. Denn niemand ist wirklich an Datenschutz interessiert, solange nicht seine oder ihre Nacktfotos im Netz landen.
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Interessantes Detail bei den neuen Tarifen des rosa Riesen. Im MangentaMobil M,L und S gibt es Voice over IP dazu. Gut, es weiß keiner was es ist, und das ist auch nicht schlimm. Wenn jetzt jeder seine Bits auch noch für die Telefonie opfert, ist das Highspeedvolumen vermutlich sehr bald aufgebraucht.
Dennoch ist es doch irgendwie nett, dass theoretisch nun auch Skype und so gehen müssten, also wenn es jemand nutzen würde, so theoretisch.
Pro Minute verbraucht z.B. FaceTime (Video) 3MB pro Minute, ergo 180MB pro Stunde. Wobei unklar ist ob das auch unter VoIP zu verstehen ist.
Der monatliche Preis für die neuen Tarife ist nun u.a. auch davon abhängig welches Gerät, sorry Top-Smartphone, man dazu bestellen möchte.
Mich hat der rosa Riese jedenfalls wieder um die nicht netz-neutralen Finger gewickelt… Aber das war jetzt auch irgendwie nicht überraschend.
Ich stehe allerdings voll auf den Einzelhandel und den Dealer meines Vertrauens.
Kommentare sind geschlossenDie Präsentation der Apple Watch war schon recht beeindruckend. Das, was Apple-Produkte von denen anderer Hersteller unterschied, war stets die Software. Oft waren das erste iPhone, der erste iPod und viele andere Produkte einfacher zu bedienen und durchdacht.
Auch die Bedienung der Apple Watch ist anders, als die der übrigen Hersteller. Wo doch alles nun „Touch“ ist, setzt Apple, neben dem Touchdisplay, auch auf ein Jog / Rädchen / Krone, dass das Display nicht blockiert.
Natürlich will ich eine! Das Problem, dass ich selbst mit mir habe – wozu? Zuhause ist ein Blick auf das Gerät einfach genug und im „Meeting“ gilt es als unhöflich ständig auf die Uhr zu gucken. Das Problem ist ähnlich meinem Problem mit Siri. Ich spreche täglich mit Ihr, werde in der Öffentlichkeit aber merkwürdig angeschaut. Neugierig würden mich die restlichen Teilnehmer eines Meetings angucken, nachdem ich sage: “ Hey Siri, verkürze das aktuelle Meeting um eine halbe Stunde und bestelle mir zwei Karten für „Guardians of the Galaxy“.
Die Probleme sind ähnlich, weil sie eben nicht damit zusammen hängen, dass man in der Öffentlichkeit dafür verurteilt wird. Mehr verstehen die Menschen nicht was man da tut, weil Siri, Smartwatches und im Übrigen auch Headsets, nicht im Alltag angekommen sind. Letzteres ist sogar auch Teil der Apple Watch. Man kann also, wie damals Dick Tracy und Michael Night, in seine Uhr reinquatschen. Ich vermute, dass ich diese lange lange lange nicht sehen werde.
Da heißt es wohl durchhalten und heimlich mit seiner digitalen Assistentin diskutieren.
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Nun ist Weihnachten für Applefans, wie jedes Jahr, etwas früher. Das iPhone 6 ist seit dem 12.9. vorbestellbar. Einige von uns müssen wohl noch etwas auf das neue Spielzeug warten, denn in einigen Kanälen sind bestimmte Varianten bereits ausverkauft. Farben sind reine Geschmackssache. Die Größe auch, allerdings kann man sich etwas Inspiration holen.
War ich doch vor zwei Wochen noch der Meinung, ich wolle kein größeres iPhone, hat das Stockholm-Syndrom mittlerweile gute Arbeit geleistet. Mein iPhone 4s erscheint mir auf einmal sehr klein. Den Sprung, den allein schon das iPhone 6 (ohne Plus) macht, kann man auf der Seite iPhone6in3D ganz gut vergleichen.
Ich habe mir, beim Dealer meines Vertrauens, ein iPhone 6 in Silber geordert. Auf den Abbildungen wirkt es wirklich unglaublich dünn, aber ich glaube auch bei der Größe bereits Änderungen im Nutzungsverhalten hinnehmen zu müssen.
Was habt Ihr bestellt und warum? Oder wartet Ihr noch?
Kommentare sind geschlossen… dem ist nichts hinzu zu fügen.
http://youtu.be/lawmf1QMUMg
Kommentare sind geschlossenBenedict Cumberbatchs Ice Bucket Challenge bricht etwas mit der Aufgabe, weil er lustiger Weise immer wieder nass gemacht wird. So richtig Mitleid kann ich aber nicht mit Ihm haben 😉 .
Zum Hintergrund, falls das wirklich noch jemand nicht mitbekommen haben sollte… Die ALS Ice Bucket Challenge ist eine Kampagne der ALS Association, die darin besteht, sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf zu gießen und hiernach drei oder mehrere Personen zu nominieren, die dann 24 Stunden Zeit haben, das auch zu tun.
Andernfalls muss man 100 US-Dollar, beziehungsweise 100 Euro, an die ALS Association spenden. Das Ganze soll auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen und Spendengelder für die Bekämpfung generieren.
Natürlich spenden die meisten danach trotzdem …
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