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Schlagwort: Apple

Blutzuckermessgerät für iPhone und iPod

Smartphones werden ja immer mehr für alles mögliche benutzt. Egal ob Fernbedienung oder Wasserwaage, für alles gibt es Apps. Sie sind Alleskönner und sollen mehr und mehr können. Auch wenn die zuvor genannten Beispiele keine guten waren, so trifft das für das folgende Produkt nicht zu, denn das von dem amerikanschen Hersteller iBGStar auf den Markt gebrachte Bluckzuckermessgerät für iPhone und iPod touch, ist von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) zugelassen.

Das ganze besteht im Wesentlichen aus einem Stück Hardware, dem Glukose-Monitor, der auf Ihrem iPhone oder iPod touch über den 30-poligen Dock-Anschluss angeschlossen wird und die Diabetes Manager App iBGStar, die kostenlos über den Appstore herunter geladen werden kann. Der Blutzuckermessstreifen wird einfach in den Glukosemonitor geschoben, der wiederum am Dockconnector des iPhones steckt und dort wie eine Verlängerung des iPho Nach Angaben des Herstellers werden hier nur noch 0,5 Mikroliter Blut auf dem Teststreifen benötigt. Danach wird die App gestartet. Die Durchschnittliche Auswertungsdauer soll bei ca. 6 Sekunden liegen und die Daten werden automatisch synchronisiert. Entsprechende Aufzeichnungen und Analysen stehen im Anschluss zur Verfügung. Der interne Speicher reicht für 300 Messwerte, außerdem sollen die Werte auf den Speicher im iPhone und iPod touch übertragbar sein was das evtl. entstehende Platzproblem löst.

Natürlich sollte man darauf achten, dass das iPhone ausreichend geladen ist da die Wahrscheinlichkeit, dass der Akku über den Tag leer ist, höher ist als bei einem herkömmlichen Blutzuckermessgerät. Dem Hersteller ist ansonsten ein Mindestmaß an Vertrauen entgegen zu bringen, da IBGStar auch herkömmliche Geräte zur Blutzuckermessung anbietet.

In Deutschlands ist der Kauf des Geräts vermutlich über den IBG-Star-Shop am einfachsten. Es ist mit dem 2., 3. und 4. Generation des iPod Touch sowie dem iPhone 3G, 3GS, 4 und 4S kompatibel. Das Gerät kostet 59,90€ zzgl. Versandkosten.

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Die Pebble ist ausverkauft

Dieser Artikel war eigentlich für ein anderes Projekt. Da die Betreiber dieses aber einstellen poste ich das ganze dann lieber hier:

Das junge Unternehmen Pebble Technology hat eine Uhr, welche sich durch Spenden auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanzieren sollte, konzipiert. Unternehmen müssen für ihre Projekte, die bei Kickstarter veröffentlicht werden angeben, wie viel Geld sie für die Produktion benötigen. Anschließend bekommen Unterstützer des Projekte diverse Sonderleistungen oder besondere Preise für die daraus entstehenden Produkte.

Pebble Technology hatte zunächst lediglich 100.000 Dollar als Startkapital angestrebtfür ihre Armbanduhr Pebble veranschlagt. Die Pebble ist wasserdicht, und hat ein aus E-Ink-Readern wie dem Kindle bekanntes E-Ink-Display, dass sehr wenig Strom verbraucht und somit lange Akku-Laufzeiten und dabei sehr detailierte Grafiken in Schwarz/weis ermöglicht. Durch Bluetooth 4.0 wird eine Verbindung zum iPhone oder Android-Smartphone hergestellt, um diverse Informationen angezeigt zu bekommen. Anrufer, Emails oder SMS? Alles kein Problem für die Pebble. Das sie damit einen Nerv bei einigen Anwendern von Smartphones bzw. iPhones getroffen haben hat sie allerdings stark überrascht, denn nun haben sie sagenhafte 10.000.000$ an Spenden eingesammelt. Statt den erwarteten 1000 Stück werden nun 15.000 Pebbles pro Woche produziert werden müssen.Bei jeder Spende ab 99 Dollar gibt es eine Uhr, die später für 150 Dollar verkauft wird. Reguläre Käufer werden müssen aber noch ein wenig länger auf die Uhr warten müssen, weil die Auslieferung Anfang September so nicht mehr machbar, und die erste Charge von 85.000 Uhren restlos ausverkauft ist.

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iPod Nano im Herbst im neuen Design mit Homebutton?

Dieses Gerücht ist ebenfalls schon ein paar Wochen alt, ebenso wie das meiste von diesem Artikel. Da der Artikel allerdings die nächsten Wochen auf dem anderen Blog nicht überleben wird möchte ich meine Gedanken zumindest an dieser Stelle heruntergeschrieben wissen.

Der iPod Nano erfreut sich immernoch großer Beliebtheit. Zwar ist das iPod-Segment, oder sagen wir lieber das Segment der MP3-Player, jedes Jahr aufgrund der starken Präsenz der Smartphones sinkend, allerdings ist der iPod Nano noch nicht aus Apples Produktportfolio weg zu denken.

Nun kommen erste Gerüchte auf, Apple würde das Design des iPod Nano verändern. Wieder größer, wie der iPod nano der 4./5. Generation und mit einem Homebutton versehend. Wie es aussehen könnte zeigt ein Mockup von Taiyo Fujii.

Allerdings haben einige Apple-Fans aus dem bisherigen iPod Nano eine Uhr gemacht, in dem sie auf Armbändern zurück gegriffen haben, mit denen man den iPod Nano als Armband-Uhr benutzen kann.

Eben diesen Fans hat Apple sogar noch weitere „Uhrendesigns“ spendiert. Viele Nutzer hatten sich hier in der Zukunft auf einen netzwerkfähigen iPod Nano gefreut um eine evtl. eine Verbindung zum iPhone aufbauen zu können. Da Apple bisher eine solche Funktionalität nicht bietet, wurden von verschieden Projekten entwickelte iPhone-kompatible Uhren, wie z.B. die Pebble und die i´m Watch designed.

Diese Zielgruppe, die natürlich nur einen Bruchteil der Nutzer ausmacht, würde Apple verlieren. Da der Größenfaktor des aktuellen iPod Nano diesen auch für Sportler interessant macht, wäre eine Vergrößerung für diese Zielgruppe ebenfalls etwas unpraktisch. Für die Veränderung spricht allerdings, dass die Handhabung des Touch Displays des aktuellen iPod Nano etwas „fummelig“ ist.

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Schade Smartarena – War schön mit euch!

Tja, schade… erst vor einem Monat habe ich mich bereit erklärt die Kollegen von der Smartarena zu unterstützen. Zu diesem Zeitpunkt war es noch ein gemischtes Blog, welches sich allerdings auch mit Technik beschäftigt hatte. Ich hatte den Part des Apple-Liebhabers übernommen. Leider wird das Projekt nun eingestellt.

Ich finde es sehr schade, weil ich aufgrund der Zeit und meines regulären Jobs, nicht sehr viel Zeit zur Pflege meines eigenen Blogs habe und ich nun die Hoffnung hatte, mit mehreren Autoren, mehr Leute erreichen zu können. Bisher hatte ich ein Gemeinschaftsblog immer abgelehnt, weil ich das Steuer gern selbst in der Hand habe und mir nicht gern reinreden lasse, zumindest wenn es um das Bloggen geht.

Für Sascha, der die Smartarena hostet, habe ich eine Ausnahme gemacht und habe Ihm bei seinem Arbeitseifer einen Erfolg prophezeit. Leider wissen viele Blogger wie schwer es ist Unmengen an Zeit in ein Blog zu stecken und wie sehr „das normale Leben“ darunter leiden kann.

Ich persönlich glaube, dass das Blog irgendwann sehr groß geworden wäre. Warum? die Smartarena war kein Blog, dass einfach nur von anderen abschreibt. Die meisten Berichte über Tablets etc. hat er selber in Händen gehalten und auch exotische Hardware ausprobiert.

Da meine Artikel langfristig dort verschwinden werden, habe ich mich dazu entschlossen diese hier noch einmal zu veröffentlichen. Da einige nicht mehr zeitgemäß sind werde ich Sie überarbeiten müssen. Einige sind davon, also auch nach einer Überarbeitung, nicht mehr taufrisch, aber dennoch zumindest in der Chronik wieder zu finden. Sie tauchen dann natürlich auch als neu im Feed auf, aber das werdet Ihr bei den paar Artikeln schon verkraften.

Ich wünsche Sascha, und den anderen ehemaligen Autoren, alles Gute und hoffe irgendwann wieder etwas von euch zu lesen.

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Die coolsten DJ´s mit Kinect

Eines der coolsten Projekte dieser Woche ist das V Motion Project. Frucor, Hersteller von einem amerikanischen Energy-Drink „V“ welcher auch für das Planen von großen Projekten und Veranstaltungen bekannt ist, hat dieses ins Rollen gebracht. In Zusammenarbeit mit der Agentur Colenso BBDO, welche unter anderem später die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten, rekrutierten diese eine Gruppe von talentierten kreativen Menschen, welche dann eine durch Bewegung steuerbare Musikmaschine gebaut haben.

Ben Kupers BiKinect Projekt war der Ausgangspunkt und Basis für die weitere Entwicklung. Es erlaubt das steuern, der bei DJ´s nicht unbekannten Software Ableton Live, mit den Bewegungen eines Körpers. An das Screencapture-System angeschlossen bedient man so dass im Video gezeigte Interface voller Zifferblätter, Schalter und Knöpfe. Das ganze läuft dann auf einem Mac zusammen, der das alles steuert und die Daten an Projektoren und Verstärker bzw. Lausprecher gibt.

Normalerweise würde ein Musiker oder DJ mit Knöpfen, Skalen und Schaltern und dem Ableton das Selbe erreichen, aber deren Lösung ist irgendwie cooler.

Die Entwickler geben folgendes Beispiel: Wenn die rechte Hand den Kopf berührt, kann man mit der gleichzeitigen Berührung einer Seitenfläche ein Loop beginnen. Wenn die Hand statt am Kopf an der Hüfte den Körper berührt, wird eine bestimmte Tonabfolge gespielt.

Die trockene aber gerechtfertigte Auflistung dieser Gruppe will ich euch nicht vorenthalten: Produzent Joel Klein schuf die Musik die durch das Ableton-System und James Hayday aufbereitet wurde. Die Steuerung baute Paul Sanderson, welcher von Mike Delucchi unterstützt wurde. Softwaregrafikexperte Matt von Trott und Jonny Kofoed waren für die visuellen Effekte zuständig. Josh Cesan war der eigenlicher Performer der Musik.

Ein paar Making of – Videos gibt es hier. Den Rest kann man hier nachlesen

4 Kommentare

Wer hatte die Idee eines Tablets als erster?

Bill Gates (Microsoft)?

Steve Jobs(Apple)?

Steve Ballmer(Microsoft)?

NEIN! Gene Roddenberry – der Erfinder von Star Trek 😀

 

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