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Schlagwort: iCloud

Meine digitale Cloud-Unabhängigkeit

Ich hatte mir für mein #Diday – Special vorgenommen, nicht nur über digitale Unabhängigkeit zu schreiben, sondern auch wirklich Dinge umzubauen.

Ein Teil davon ist mein #NAS. Ein UGREEN DXP 2800 mit 6 TB Speicher. Die Idee dahinter: Fotos, Medien, Backups und später vielleicht auch ein paar Dienste wieder stärker bei mir zu haben. Also nicht alles bei Apple, Google, Microsoft oder sonst wem.

Inzwischen läuft schon einiges. #Immich ist installiert und damit habe ich eine eigene Foto- und Videolösung auf dem NAS. Noch nicht perfekt, aber der erste Schritt ist gemacht.

#Jellyfin läuft auch. Die fertige NAS-App war etwas störrisch, deshalb habe ich es am Ende per #Docker neu aufgesetzt. Medienordner eingebunden, Musik getestet, läuft. Mit Finamp klappt auch die Wiedergabe auf dem iPhone im Hintergrund.

#HomeAssistant läuft ebenfalls schon als Docker-Container. Richtig eingerichtet ist es aber noch nicht. Es läuft erstmal nur und wartet darauf, sinnvoll genutzt zu werden.

#Nextcloud nutze ich aktuell noch über ein Webhosting. Das funktioniert, soll aber perspektivisch auch näher an meine eigene Infrastruktur. Vor allem wegen Kalendern und Aufgaben.

Offen sind noch Backups, Benutzer, Freigaben und Rechte. Also die Sachen, die weniger Spaß machen, aber am Ende wichtig sind.

#OpenClaw oder Echo irgendwann aufs NAS zu bringen, wäre natürlich spannend. Aber das kommt später.

Ich bin grundsätzlich schon sehr zufrieden. Ich habe die #icloud noch nicht gekündigt, weil die Familie auch noch nicht an Board ist etc. Das mache ich so oder so erst wenn alles den Langzeittest besteht.

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Die Evolution des Schreibtisches

Die papierlose Zukunft. Die vernetzte Welt. Die Miniaturisierung von Technologie… Während z.B. Autos und Flugzeuge sich zwar technologisch aber nicht prinzipiell verändert haben, sieht es bei der Arbeitsweise am Schreibtisch schon anders aus. Wenn es auch Menschen gibt, die hier eher an nostalgischen Elementen hängen, sieht die Zukunft kompakter und persönlicher und natürlich digitaler aus.

Dinge müssen nicht mehr ausgedruckt werden, sondern können freigegeben werden. Manchmal habe ich den Eindruck, viele würden das nicht wahrnehmen und aussitzen wollen. Zeit für die Wahrheit: Die Digitalisierung geht nicht wieder weg! Die „Cloud“, mit oder ohne „i“ davor, übrigens auch nicht!

Schöne Visualisierung, das folgende Video.

Ich bin übrigens sehr gespannt, wann Behörden begreifen, dass man kein Papier mehr verschicken muss.

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Aufpassen beim Nutzen von iCloud in der Familie

Ich bin ein großer Freund von gemeinsam genutzten Kalendern, Listen und generellem Datenaustausch. So hatte ich mit meiner Freundin einen gemeinsamen iCloud Account, um diese Dinge, aber auch einen gemeinsamen Fotostream zu nutzen. Auch sehr nett war die Synchronisation von iCloud Daten, die eine Austausch von z.B. Spielständen erlaubte. Das Problem dabei, hier werden z.B. auch die Daten aus Apple Maps getauscht. Das führte bei mir zu etwas Verwirrung, als ich letzte Adressen dort fand, die ich nie gesucht hatte.

Nun wird es mit IOS 8 nicht unbedingt einfacher. So tauchten auf einmal meine Mobilfunknummer auf den anderen IOS-Geräten auf, mit denen ich nun Anrufe entgegen nehmen könnte. Diese Funktionen werden nun um Handoff erweitert. Das iPad und der iMac bekommen also auch die SMS, Anrufe und Präsentationen. Kritische Firmendokumente, können aber auch nicht nur in der iCloud abgelegt, sondern auch aktiv auf anderen Geräten angezeigt werden.

Wer gemeinsame Listen, Kalender, Notizen etc. benutzen möchte, kann einen extra iCloud Account in den Kalendereinstellungen hinzufügen. Hier fehlen dann allerdings, der von mir sehr geschätzte, Fotostream.

Mit dem Thema Fotos unter IOS 8 werde ich mich in einem Folgeartikel etwas genauer auseinander setzen, denn eine Art freigegebener Familien-Foto-Ordner wäre schon nett.

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Apple und der Datenschutz

Kurz notiert: Apple gehört nach eigener Aussage zu den Guten. Nicht nur weil Sie schöne Geräte bauen, sondern auch in Sachen Datenschutz. Wer hätte das gedacht 😉 . So kommen z.B. die gewonnenen Gesundheitsdaten der neuen Apple Watch nicht in die Cloud, selbst nicht wenn man möchte. Das sagte Tim Cook in einem kürzlich veröffentlichten Video. Eigentlich hätte er sich das aber auch sparen können. Denn niemand ist wirklich an Datenschutz interessiert, solange nicht seine oder ihre Nacktfotos im Netz landen.

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