Sehr viel Jazz … Aber genau das richtige zum ersten Kaffee
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Sehr viel Jazz … Aber genau das richtige zum ersten Kaffee
Kommentare sind geschlossenGoogle Music setzt, wie auch Apple, darauf Musik verkaufen zu können. Auch wenn es mittlerweile eine Menge gute Streamingdienste – in Deutschland zumindest Simfy – gibt, möchte ich Musik immernoch gern besitzen. Google Music gibt es zunächst nur in den Staaten, weswegen mir ein Test verwehrt bleibt. (Die Tricks das doch nutzen können sind mir eindeutig zu aufwendig)
Aber ehrlich gesagt würde es mir eh schwer fallen, da ich meine ganze gekaufte Musik nunmal bei Apple gekauft habe.
Kommentare sind geschlossen3D-Drucker (erstes Video) kennt man ja schon länger. Das zweite Video allerdings zeigt einen 3D-Drucker, welcher mit Kunststoff-Puder arbeitet.
Dieser Puder wird durch einen fokussierten Laser an bestimmten Stellen erhitzt wodurch er fest wird. Da die Daten hierfür aus einem 3D-Modell am Computer entstehen, sind hier komplexe Formen möglich.
via Make
Kommentare sind geschlossenDieses System ist eine weiterentwickelte Version der AIST-Technologie von der Keio Universität aus dem Jahr 2006. Das True3D-Display basiert auf einem Laser, der Lichtpunkte an einer bestimmten Koordinate erzeugt. Es funktioniert durch die Fokussierung des Laserlichtes, wodurch Plasma aus dem Sauerstoff und Stickstoff erzeugt wird. Durch die Geschwindigkeit des Lasers werden dann die Bilder in Wasser oder Nebel projiziert.
via Adafruit
Kommentare sind geschlossenKommentare sind geschlossenLeider ist dieses Video, das Musik von UMG enthält, in Deutschland nicht verfügbar. Die GEMA hat die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt.
Das tut uns leidDa fällt mir doch spontan Sid der Liedermacher wieder ein…