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Autor: sebastian

Ich brauche keine digitale Unabhängigkeit – oder vielleicht doch?

„Ach – und ich habe auch nichts zu verheimlichen oder zu verlieren„.

Das sagt so ziemlich jeder. Die Wahrheit ist, wir haben alle viel zu verlieren. Es sind komische Zeiten, in denen Länder andere Länder übernehmen wollen und Daten zu Waffen werden. Wenn Du glaubst, dass das für Dich nicht relevant ist…

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Das Blog als Basis für meinen Digital Independence Day

Es regt sich Widerstand im Land. Viele sind unzufrieden mit der Entwicklung die #BigTech und die #Trump – Regierung so mit sich bringen. Viele Nicht-Nerds verstehen nicht wo das Problem ist, viele Nerds haben die Hoffnung verloren, dass man daran etwas ändern kann.

Nun gibt es schon seit Ende letzten Jahren eine Bewegung – den „Digital Independence Day“, der oft mit Hashtags wie #Diday oder #digitalindependeceday gekennzeichnet ist. Ziel ist es, Optionen zu #BigTech, wie #Meta, #Apple, #Microsoft, #Google und viele mehr zu finden und zu nutzen.

Ich habe hier schon einige Beiträge auf verschiedenen Socialmedia-Plattformen veröffentlicht, aber dieses Blog, dass schon recht lange ein Schattendasein fristet, soll nun die Basis dafür werden.

#Tech #diday

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Andor – Eine StarWars-Serie

Andor ist auf jeden Fall im Ranking der Star-Wars-Serien ganz weit oben. Eigentlich wundert es mich nicht, denn „Rogue One“ war auch einer der besten Star-Wars-Filme. 

Die Hintergrundgeschichte der Hintergrundgeschichte der Hintergrundgeschichte, war in meiner Vorstellung ein Konzept, das nicht hätte funktionieren dürfen. Auf der anderen Seite bieten die Verstrickungen rund um das Imperium und wie es eigentlich zu was genau kam, ein beeindruckendes Konzept. 

Das sind die Hintergründe, die ich sehen will und jetzt haben die Fans… „Hoffnung“. 

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Schreibblockaden

Ich habe keine Schreibblockade, ich habe nicht-kreatives Schreiben durchgespielt. Trotzdem liebe ich mein altes Blog. Hier sind Inhalte gesammelt, seit 2008. Manchem wurde einem Facelift unterzogen, doch auch vieles gelöscht. Die Rechtschreibfehler sind aber immer noch drin. Wer hätte gedacht, dass das mal ein Qualitätsmerkmal würde. „Nein nein, der hat alles selber geschrieben, sieht man doch an seinen Fehlern“…

Natürlich habe ich aber auch damit experimentiert. Auf dem Schwesterseite www.chronosophie.de habe ich viel mit KI gearbeitet. Aber im Moment bin ich etwas müde oder leicht überdrüssig. Man wünscht sich ja schon irgendwie menschlichen Content, zumindest da, wo es wirklich um Meinung geht.

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Ich muss mehr bloggen…

Ich muss mehr bloggen! Ich muss mehr bloggen!! Ich muss mehr BLOGGEN!

…aber warum eigentlich?

Nachdem ich nun gelernt habe, dass KI mir den Alltag erleichtert, müssen wir eine Differenzierung für uns einbauen. Natürlich hilft mir KI bei Recherchen und aus meiner Sicht ist z.B. ein Post, der eine kurze Zusammenfassung meiner Meinung und des Inhaltes des Artikels beinhaltet völlig okay. Auch dieser Text ging durch eine Korrekturfunktion, Maschine Learning oder eben – KI. Aber es ist mein Text und aus meiner Sicht bleibt er das auch.

Das soll noch echte Meinung und schlecht geschriebene Texte enthalten. Das habe ich bisher auch ohne KI hinbekommen, aber nein. Ein bisschen helfen darf sie… (Mal so als Disclaimer).

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Zeit für Produktivität

Wenn ich in meiner Reihe zum Thema Produktivität nachdenke, ist eins eigentlich das wichtigste – Zeit. Ohne Zeit kann man diese nicht verplanen oder sogar in Blöcke oder Prioritäten einteilen. Es ist also die wichtigste Basis wenn man sich organisieren und produktiver werden möchte. Wer hier nicht realistisch ist, hat am Ende des Tages noch unerledigte Dinge oder vielleicht Stress.

Unser Ziel ist es aber, durch höhere Produktivität zufriedener und glücklicher zu werden.

Die Frage ist also, wie viel Zeit nehme ich mir für was? Oder wie viel Zeit brauche ich für welche Aufgaben oder Tätigkeiten? Manche Leute haben ein gutes oder trainiertes Zeitgefühl. Zu der Sorte gehöre ich. Andere müssen sich zwingen, wenn sie dem auf die Spur kommen wollen.

Es ist also gut, mit dieser Basis anzufangen und dafür ein Gefühl zu bekommen. Wer gern übertreibt kann auch eine Stoppuhr bei einer Aufgabe starten. Manchmal wird man überrascht und gerade deswegen ist das Bewusstsein dafür zu schärfen nicht verkehrt.

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