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Schlagwort: Google

Google warnt EU

#Google warnt die EU davor, digitale Souveränität durch zu starke Regulierung zur Abschottung werden zu lassen, und plädiert stattdessen für Partnerschaften zwischen #BigTech und europäischen Unternehmen bei lokaler Kontrolle.

Wenn ich Google wäre, würde ich vermutlich auch alles daransetzen, bestehende Marktanteile zu sichern.

Natürlich hat er nicht komplett unrecht. Es muss schon auch investiert werden, damit #Opensource und generell #EUTech wachsen kann.

via https://stadt-bremerhaven.de/google-warnt-eu-digitale-souveraenitaet-darf-nicht-abschotten

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Das Blog als Basis für meinen Digital Independence Day

Es regt sich Widerstand im Land. Viele sind unzufrieden mit der Entwicklung die #BigTech und die #Trump – Regierung so mit sich bringen. Viele Nicht-Nerds verstehen nicht wo das Problem ist, viele Nerds haben die Hoffnung verloren, dass man daran etwas ändern kann.

Nun gibt es schon seit Ende letzten Jahren eine Bewegung – den „Digital Independence Day“, der oft mit Hashtags wie #Diday oder #digitalindependeceday gekennzeichnet ist. Ziel ist es, Optionen zu #BigTech, wie #Meta, #Apple, #Microsoft, #Google und viele mehr zu finden und zu nutzen.

Ich habe hier schon einige Beiträge auf verschiedenen Socialmedia-Plattformen veröffentlicht, aber dieses Blog, dass schon recht lange ein Schattendasein fristet, soll nun die Basis dafür werden.

#Tech #diday

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Google stellt Gemma vor – Leichte Open Source KI Modelle

Google hat kürzlich Gemma enthüllt, eine neue Familie von KI-Modellen, die auf den Errungenschaften der Gemini-Modelle aufbauen. Gemma markiert einen signifikanten Schritt in der Entwicklung offener und zugänglicher Technologien. Im Gegensatz zum mächtigen, aber eher verschlossenen Gemini-Modell, positioniert sich Gemma als ein flexibler und benutzerfreundlicher Ansatz, um KI-Technologie einer breiteren Masse zugänglich zu machen.

Entwickelt von Google DeepMind und anderen Google-Teams, zielt Gemma darauf ab, kleinere und spezifischere Aufgaben zu meistern, wie etwa die Erstellung einfacher Chatbots oder das Generieren von Zusammenfassungen. Diese Leichtgewicht-Modelle könnten besonders nützlich für Entwickler sein, die in den Bereichen Customer Service, Content Creation oder in anderen Bereichen, wo schnelle und effiziente KI-Unterstützung gefragt ist, tätig sind.

Google betont, dass die Gemma-Modelle auf derselben fortschrittlichen Forschung und Technologie basieren, die auch die Gemini-Modelle antreiben. Dies bedeutet, dass Nutzer von einer robusten und zuverlässigen KI-Performance profitieren können, ohne sich in die Komplexitäten und Herausforderungen eines großen geschlossenen Systems wie Gemini vertiefen zu müssen.

Die Veröffentlichung von Gemma umfasst nicht nur die Modelle selbst, sondern auch eine Reihe von Werkzeugen, die Entwickler bei der Innovation unterstützen und die Zusammenarbeit erleichtern sollen. Google legt großen Wert auf den verantwortungsvollen Einsatz dieser Technologie. Daher wurden Richtlinien und Best Practices für die Nutzung von Gemma bereitgestellt, um sicherzustellen, dass ihre Anwendung ethischen Standards entspricht und positive Auswirkungen hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gemma eine spannende Entwicklung in der Welt der Künstlichen Intelligenz darstellt. Es bietet Entwicklern die Flexibilität und Zugänglichkeit, um KI in einer Vielzahl von Anwendungen einzusetzen, ohne dabei auf die fortschrittliche Technologie, die Google auszeichnet, verzichten zu müssen.

Mit seiner weltweiten Verfügbarkeit ab heute stellt Gemma eine attraktive Option für diejenigen dar, die nach einer leichtgewichtigen, aber leistungsstarken KI-Lösung suchen.

#Gemma #Google #KI

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„Google revolutioniert Robotik: Sprachmodelle für intelligente Helfer“

In der Welt der Robotik hat Google einen bedeutenden Schritt gemacht. Die neuen Roboter von Google basieren auf großen Sprachmodellen und benötigen keine komplexen Anweisungen mehr. Das Robotics Transformer 2 (RT-2) ist ein Transformer-basiertes Modell, das Text und Bilder aus dem Web trainiert, um Roboteraktionen direkt auszugeben. Anders als bei Chatbots müssen Roboter jedoch mit der realen Welt „verknüpft“ werden, um Aufgaben in variablen Umgebungen zu bewältigen. RT-2 kombiniert Webdaten mit visuellen und sprachlichen Mustern, um Anweisungen zu interpretieren und passende Objekte auszuwählen. Das Modell wurde auch auf Robotikdaten trainiert, um Aufgaben in verschiedenen Sprachen zu verstehen. Mit dieser Entwicklung können Roboter auf einen größeren Wissenspool zugreifen und bessere Schlussfolgerungen ziehen, um komplexe Aufgaben zu lösen. Die Forscher von Google haben RT-2 bereits erfolgreich mit einem Roboterarm in einem Küchenbüro getestet. Diese Fortschritte bringen die Robotik einen Schritt näher zu intelligenten, vielseitigen Helfern in unserer realen Welt. #Google #Roboter #KI #Tech

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Zeitgeist 2013

Mehr Pflichtprogramm, aber nicht unbedingt schlecht, sind die Zeitgeist-Videos zum Jahr von Google. Nach was wurde gesucht? Was hat Menschen bewegt? Was hat Google eigentlich bewegt?

 

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