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Schlagwort: iPhone

Touch-ID von Apple – natürlich – geknackt!

Ja ja, das ging schnell. Aber eigentlich war das zu erwarten. Der CCC hat als erster, zumindest dokumentierter Fall, einen Finger mit Fingerabdruck nachgebaut, der von Apple´s Fingerabdrucksensor gelesen werden kann. Dennoch ist der Fingerabdruckscanner wesentlich sicherer als ein 4-stelliger Pincode – Nur um das nochmal gesagt zu haben.

Fingerabdrücke sind relativ einfach zu kopieren. Der Kollege, der sich Starbug nennt, musste etwas knobeln um Ihn so fein wie es benötigt wird, nachbauen zu können. Aber wie man sieht funktioniert es.

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Warum die Telekom nicht mit der DSL-Drosselung durchkommen darf!

Wie die meisten mittlerweile mitbekommen haben, möchte die Telekom Volumenbegrenzungen in Ihren DSL-Tarifen einführen, was derzeit sehr viel Unruhe bei der Netzgemeinde verursacht. Nun hört man oft. „Wieso, ich muss doch den Tarif nicht buchen, außerdem reicht mir das bestimmt?“. Nein, wird es nicht! Mir und vielen anderen jedenfalls nicht. Und euch vielleicht auch nicht. Habt Ihr denn Videotelefonie, Filme online leihen oder ansehen etc. alles berücksichtigt? Woher wisst Ihr wieviele Transfervolumen Ihr in Zukuft brauchen werdet?

Wir müssen kämpfen. Denn wenn die Telekom damit durchkommt übernehmen es die übrigen Provider auch. Der Trend geht aber, selbst wenn die meisten noch unter den besagten Volumenen stehen, zu mehr Nutzung der Bandbreiten. Streamingdienste wie Watchever oder Spotify sind erst der Anfang. Das hemmt aber nicht nur uns Nutzer, sondern bremst viel mehr den Fortschritt der Netzdienste. Das ist nicht nur gefährlich, sondern verursacht wirtschaftlichen Schaden!

Die aktuellen DSL-Tarife zu kündigen macht aber keinen Sinn, weil es ja nur die neuen Tarife der Telekom betrifft. Das ist auch der Grund, warum dieses durch die Telekom nicht als Problem erkannt werden kann. Niemand wird nun seinen DSL-Anschluss kündigen aufgrund der Angst dann einen Tarif mit Drosselung nehmen zu müssen. Da die Telekom aber einen Erfolg oder Misserfolg genau an diesen Kündigen misst, wird dieses ein Erfolg für die Telekom werden. Andere Provider werden dieses darauf hin ebenfalls einführen. Also was können wir tun? Böse Briefe schreiben hilft, die Hotline anrufen (ist ja schliesslich kostenlos) und sich über die Pläne beschweren. Ich persönlich werde dem Brief noch etwas Würze verleihen.

Ich spiele mit dem Gedanken, meinen Telekom-Mobilefunkvertrag (known as T-Mobile) zu kündigen und in die Begründung „Netzunverständnis und eure künftigen DSL-Verträge“ zu schreiben. Der Vertrag ist mir eh zu teuer. Das ich Ende des Jahres ein neues iPhone brauchen werde kann ich mir ebenfalls gerade nicht vorstellen. Und selbst wenn – Man kann es sich auch direkt bei Apple kaufen 😉 .

 

 

 

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MobileRSS – Sehr schneller Google Reader für den Mac

Einer der guten Vorsätze die ich mir auf die Fahne für 2013 gesetzt habe ist  ja, abgesehen von der Unterhaltungs-Sektion[POP] hier, wieder etwas mehr länger Geschriebenes[MEINUNG] zu veröffentlichen. Damit gibt es heute mal Software-Tipps.

Meine primäre Informationsflut ist ein Feedreader, der ja in Zeiten von sozialen Netzwerken immer mehr außer Mode kommt. Dennoch hat dieser den Vorteil, dass eben im Gegensatz zu Twitter, Facebook und Co. niemand für mich vorsortiert, denn ich hasse das! Ich benutze hierzu oft den Google Reader, weil man sich hier von jedem PC, Tablett oder Smartphone einloggen kann um seine Blogs zu lesen.

Am heimischen Mac allerdings, sowie auch auf dem iPad und iPhone möchte ich es etwas „komfortabler“ haben. Der allgemeine Tipp dazu war von Vielen immer „Reeder“, dass es für OSX und IOS gibt. Nachdem ich dieses nun mehrere Monate ausprobiert habe bin ich von der Performance der App mehr als enttäuscht. Es ist einfach viel viel zu langsam. Bis sich alle Feeds aktualisiert haben kann ich nicht nur einen Kaffee trinken gehen, sondern die Maschine auch noch entkalken und Neuen aufsetzen.

Ich ging also mal in den Mac-Appstore und schaute mich nach einer Alternative um und fand MobileRSS, welche eine meiner ersten Apps für mein iPhone war. Ich war damals begeistert, also gab ich der App eine Chance.

Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine „Reeder“-Kopie. MobileRSS hat allerdings einen entscheidenden Vorteil. Es ist auch auf Macs, die noch eine Festplatte mit sich drehenden Teilen als primäres Speichermedium verwenden, sehr schnell. Kein Warten, einfach lesen, Die üblichen Vorteile, wie Artikel auf Facebook und Twitter posten sind natürlich dabei und so ist diese App, die um es noch einmal zu sagen, kostenlos ist, wirklich einen Blick wert!

 

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iPhone5 – Event heute um 19.00 Uhr – Liveticker

Das heute Abend um 19.00 Uhr vermutlich das neue iPhone vorgestellt wird hat sich mittlerweile herum gesprochen. Ich werde hier zwar aus Gründen der Neugier versuchen einen Liveticker zu machen, allerdings wird dieses nur Spielerei sein. Maximal gibt es hier meine Sicht der Dinge, direkt hier unter dem Artikel. Und auch wenn es seinerseits auch der erste Liveticker ist möchte ich, statt meinem eigenen, den Liveticker von iFrick emfehlen. Er wird dieses vermutlich um einiges vollständiger aufarbeiten als ich. Diesen könnt Ihr auf:

live.ifrick.ch

finden. Das Blog ist ebenfalls ausdrücklich zu empfehlen.

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Blutzuckermessgerät für iPhone und iPod

Smartphones werden ja immer mehr für alles mögliche benutzt. Egal ob Fernbedienung oder Wasserwaage, für alles gibt es Apps. Sie sind Alleskönner und sollen mehr und mehr können. Auch wenn die zuvor genannten Beispiele keine guten waren, so trifft das für das folgende Produkt nicht zu, denn das von dem amerikanschen Hersteller iBGStar auf den Markt gebrachte Bluckzuckermessgerät für iPhone und iPod touch, ist von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) zugelassen.

Das ganze besteht im Wesentlichen aus einem Stück Hardware, dem Glukose-Monitor, der auf Ihrem iPhone oder iPod touch über den 30-poligen Dock-Anschluss angeschlossen wird und die Diabetes Manager App iBGStar, die kostenlos über den Appstore herunter geladen werden kann. Der Blutzuckermessstreifen wird einfach in den Glukosemonitor geschoben, der wiederum am Dockconnector des iPhones steckt und dort wie eine Verlängerung des iPho Nach Angaben des Herstellers werden hier nur noch 0,5 Mikroliter Blut auf dem Teststreifen benötigt. Danach wird die App gestartet. Die Durchschnittliche Auswertungsdauer soll bei ca. 6 Sekunden liegen und die Daten werden automatisch synchronisiert. Entsprechende Aufzeichnungen und Analysen stehen im Anschluss zur Verfügung. Der interne Speicher reicht für 300 Messwerte, außerdem sollen die Werte auf den Speicher im iPhone und iPod touch übertragbar sein was das evtl. entstehende Platzproblem löst.

Natürlich sollte man darauf achten, dass das iPhone ausreichend geladen ist da die Wahrscheinlichkeit, dass der Akku über den Tag leer ist, höher ist als bei einem herkömmlichen Blutzuckermessgerät. Dem Hersteller ist ansonsten ein Mindestmaß an Vertrauen entgegen zu bringen, da IBGStar auch herkömmliche Geräte zur Blutzuckermessung anbietet.

In Deutschlands ist der Kauf des Geräts vermutlich über den IBG-Star-Shop am einfachsten. Es ist mit dem 2., 3. und 4. Generation des iPod Touch sowie dem iPhone 3G, 3GS, 4 und 4S kompatibel. Das Gerät kostet 59,90€ zzgl. Versandkosten.

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