Schlagwort: Persönlich

Mein persönliches Recht auf persönliches

6 Stunden von der Heimat entfernt überkommt mich so etwas wie Langeweile. Es gibt verschiedene Gründe nicht schlafen zu können. Den, den ich euch nenne, ist die Wärme am Ort des Schreibens. Auf der anderen Seite des Planeten ist es demnach aber auch sehr ruhig, was auch die nötige Ruhe zum schreiben mit sich bringt.

Der Blogger blogt um des Bloggens selbst, welches meist eine Veröffentlichung mit sich zieht. Da der Reisebericht allerdings nicht fertig ist, wie könnte er – ich bin ja noch hier, fehlt mir irgendwie etwas.

Also schreibe ich mal nicht über Netzthemen, lustige Videos oder ähnliches, sondern schreibe diesen, zum einen sinnlosen, aber auch ungewöhnlich persönlichen Text. Davon müsst Ihr eh noch mehr ertragen wenn der Reisebericht fertig ist.

Ich krame also Blogsy, eine App zum bloggen mit dem iPad, aus und haue in die Tasten auf den Bildschirm. Im letzten Urlaub hatte ich das vermieden, weil es kein WLAN gab und ich ja eigentlich „Urlaub von allem“ machen wollte. Hier gibt es nun aber eine durch Langeweile hervor gerufene Gelegenheit und WLAN, was mich zu der Frage führt: Warum gibt es in einem großen Hotel mit BusinessLounge etc. nur Bezahl-WLAN und in einem kleinen Ferienort am Arsch der Welt (Floskel und nicht Empfinden) kostenloses WLAN?

Muss das kleine Hotel nicht genauso viel im Verhältnis bezahlen wie das Große? Alles nur Geldschneiderei? ICH PRANGERE DAS AN! Was genau eigentlich? Das es verdammt nochmal normal zu sein hat WLAN zu haben wo Netz verfügbar ist, damit ich selber entscheiden kann ob ich nutze oder nicht.

Ich höre meinen Freund den Juristen wieder schreien:“So kannst du das nicht sehen“, und wahrscheinlich hätte er damit Recht, weil es nicht nur wirtschaftliche Gründe sondern eben auch rechtliche gibt, was ich ebenfalls an den Pranger stellen würde, wenn ich eine Lösung hätte. Schließlich will „Fastfood/Drink-Kette hier einsetzen“ nicht verklagt werden weil zwischen Moccacino und Espresso das Album der Ärzte herunter geladen wurde,statt es sich von Youtube zu holen – Auch jetzt schreit er wieder – mit Recht – und ich lege mich dochmal hin bevor die Sonne wieder aufgeht.

 

Der unglaubliche Christopher Hills

Ich schreibe gern über Technologie, die mein Leben schöner macht. Mir hilft die Technologie jeden Tag beim organisieren meiner Arbeit, die mittlerweile ohne Rechner auch nicht mehr denkbar wäre.

Ein ganz anderes Kaliber ist allerdings Technologie, die Behinderten helfen das zu tun was sie tun wollen. So kann z.B. Physiker Stephen Hawking mit seinem Computer arbeiten und durch in sprechen was ihn etwas selbstständiger macht.

Der erste Reflex ist, dass man schmunzeln möchte da seine Störung nicht in unser Normalbild passt, der zweite Eindruck ist, dass man Ihn nicht ernst nehmen kann und traurig wird, weil er ja nur unverständliches daher brabbelt.

Nun, beides ist falsch!

Christopher Hills  studiert im Bereich der IT – Cert III, er produziert das komplette Video allein. Alle Tätigkeiten rund um seine Computer kann er trotz „Infantiler Zerebralparese“, einer Hirnschädigung, steuern. Mit einer Kopfbewegung steuert er den Discover Switch womit die Eingabegeräte gesteuert werden.

Das ist echt mal Technologie die hilft! Aber eigentlich geht es nicht um Technologie – sondern Selbststädnigkeit!

via neatorama

MobileME und iCloud-Nutzer haben kein Push-Mail mehr in Deutschland

Wie ich diese ganze Patentstreitigkeiten satt habe!

Aufgrund einer kürzlichen Patentklage von Motorola Mobility können Benutzer von iCloud und MobileMe ihre iCloud- und MobileMe-E-Mail derzeit nicht auf ihre iOS-Geräte pushen lassen, wenn sie sich innerhalb der Grenzen Deutschlands befinden.
Betroffene Kunden werden weiterhin ihre iCloud- und MobileMe-E-Mail erhalten; neue Nachrichten werden jedoch erst dann auf ihre Geräte geladen, wenn das Mail-Programm geöffnet wird, bzw. wenn das Gerät periodisch neue E-Mails abruft, je nach Konfiguration der iOS-Einstellungen. Der Push-E-Mail-Service auf Desktop-Computern, Laptop-Computern und im Internet, sowie Dienste anderer Anbieter, wie z. B. Microsoft Exchange ActiveSync, sind hiervon nicht betroffen.
Apple hält das Patent von Motorola für ungültig und legt Berufung ein. – Apple

Wenn Motorola Recht bekommen sollte, können Sie wegen mir Zahlungen verlangen… aber das abschalten von Technologie ist doch Dreck!

Das betrifft nur iCloud & MobileME-Nutzer. Wer seine Emails bei Google etc. liegen hat kann sich wieder hinlegen. Ich lasse allerdings schon länger meine Emails nur noch in Intervall abholen. Wichtige schnelle Dinge kommen eh über SMS, iMessage, Whatsup oder Facebook… Außerdem bilde ich mir ein, dass der Akku mehr als nur ein wenig länger durchhält…

Gegenstände drucken wird Alltag

Bei Star Trek (Raumschiff Enterprise)  gibt es eine Technologie, die sich Replikator nennt und einfach Gegenstände und Lebensmittel aus dem Nichts erzeugen kann. Nun leben wir aber nunmal nicht auf der Enterprise und müssen unser Essen selber kochen, was das erzeugen von Gegenständen angeht, sieht es schon anders aus.

So können 3D-Modelle mittlerweile „gedruckt“ werden. Dabei werden die 3D-Daten an den 3D-Drucker, z.B. einen Makerbot gesendet. Der Roboterarm hat an der Spitze eine Art komplexe Heißklebepistole, die Schicht für Schicht, das gewünschte Objekt ausspuckt.

Der Nachteil ist, dass z.B. das flüssige Harz wie es in einem etwas anderen Verfahren, der Stereolithografie genutzt wird, eben kein Metall ist und nur begrenzte Einsatzmöglichkeiten bietet.


Stereolithografie (abk. STL oder SLA) ist eine 3D-Drucktechnik bei der aus einem Bad voll flüssigen, lichtaushärtenden Kunststoff (z.B.: Photopolymer, Epoxidharz) mittels einer starken Lichtquelle (beispielsweise mit Hilfe eines Lasers) in dünne Schichten von 0,05-0,25 mm ausgehärtet wird. Je nach Methode wird entweder eine weitere Schicht aufgetragen und ausgehärtet, oder das Objekt langsam Schicht für Schicht aus dem Bad herausgezogen. Je nach Größe des 3D-Objekts dauert die Belichtung unterschiedlich lange. Bei sehr großen Objekten muss das gelförmige Druckergebnis noch gesondert in einer Belichtungskammer gehärtet werden.

Bei dieser Drucktechnik wird kein Stützmaterial verwendet und eine sehr hohe Auflösung erreicht. Der UV empfindliche Kunststoff und die Drucker sind jedoch verhältnismäßig teuer.

Zum Lexikon

Für die Mode-Welt scheint es zumindest schon zu funktionieren.

Foto von Annelise Jeske

Kaum vorzustellen, wie es sich innerhalb der nächsten 10 Jahre weiter entwickeln wird.

via Makerbot

Wie sieht es eigentlich in der Mongolei aus?

…hat sich wohl auch Jeff Diehl gefragte, der mit seinem Panda 11 Tage lang durch die Mongolei gefahren ist. Ich kenne da jemanden, der vermutlich zu mir sagen würde: „Fahr doch selber hin“, was auch wie ein guter Plan wäre. Ich bin allerdings über den groben „Überblick“ schon ganz glücklich und spare mir die 11 Tage mal. Wie schön, dass Jeff es auf 4 Minuten zusammen geschnitten hat und noch mehr, dass das Kraftfuttermischwerk das Video gefunden hat.

Organisieren & notieren – Mein Alltag: Wunderlist & Evernote

Na, na…? Wer kann sich alles merken? Wie schlecht das eigene Gedächnis ist, merkt man erst wenn man es testet. Ich merke jedenfalls immer wieder, dass manche Dinge sich einfach nicht soweit als Priorität im Hirn manifestiert haben, wie sie es verdient hätten. – In Kurzform – Ich bin vergesslich!

Nun hört man immer mal wieder, dass man sich nichts aufschreiben soll, um diesen Trend der Vergesslichkeit nicht noch zu unterstützen. Nur kann man sich den Luxus es „in die Hose gehen zu lassen“ nicht immer erlauben. Deswegen schreibe ich Dinge auf ToDo-Listen.

Da ich sowohl im Büro sowie auch unterwegs und Zuhause Überblick haben möchte nutze ich Wunderlist, welches es als Web-App sowie auch für die gängigen Plattformen (IOS,OS X,Windows, Android, etc.) gibt.

Wunderlist ein ein großartiges kostenloses System, um seine Tagesaufgaben in den Griff zu bekommen. Leider kann es allerdings auch nicht mehr. Kurze Notizen kann man auch hinter jede Aufgabe legen, allerdings komplexere Dinge sind hier nicht möglich. Bilder, Sprachnotizen etc. bleiben auf der Strecke. Streng genommen, gibt es dafür auch bessere Lösungen. Evernote ist z.B. eine unglaubliche Notizen-App. Hier möchte ich nicht ins Detail gehen, das würde den Betrag sprengen. Wer es allerdings nicht kennt sollte diese sich Evernote schnellstens einmal ansehen.

Man müsste nun Evernote mit Wunderlist verbinden können – und man kann es. Zwar nicht besonders komfortabel, aber es geht. Man erstellt z.B. eine Aufgabe „Musterartikel“ in Wunderlist. und eine Notiz „Musterartikel“ in Evernote. Wenn diese Notiz gespeichert ist, klickt man einmal auf die Notiz und kopiert die Adresse aus der Adresseleiste des Browsers.

Diese kopiert Ihr nun und fügt diese einfach in die Zeile ein in der Ihr eure Aufgabe benannt habt.

Der Link ist nicht schön, aber es funktioniert. Somit kann hinter jede Aufgabe komplexe Zusatzinformationen stellen ohne die Überblick in Wunderlist zu verlieren.

Apple räumt den Fernsehmarkt auf

 

Wie ich hier schon einmal äußerte, hätte ich gern, dass Apple mal eben den Fernsehmarkt revolutioniert. Klingt größenwahnsinnig und unwahrscheinlich. Das hätte man allerdings vor 5 Jahren auch vor dem Versuch gesagt, die Musikindustrie von Links auf Rechts zu drehen. Mittlerweile sind es nicht mehr die „normalen“ Charts, die bei z.B. „the voice of germany“ referenziert werden, sondern die iTunes-Charts. Auch mit Kopierschutz müssen wir uns nicht mehr so stark auseinander setzen. Bei aller Kritik, dass hat Apple gerissen.

Nun baut Apple angeblich einen Fernseher, in dem auch gleich die Sprachsteuerung Siri eingebaut sein soll. Und da Apple wieder mit dem Feature-heraus-streich-Stift durch verschiedene Fremdanbieter-Apps im Appstore geht, dürfen wir uns wohl auch auf eine noch bessere Remote-App freuen.

Das war für Apple jetzt Stein des Anstoßes. equinux wurde gezwungen, die Funktion aus der App zu entfernen, wenn sie nicht aus dem App Store fliegen soll

Ich hoffe, dass auch mein AppleTV2 noch einmal ein wenig aufgebohrt wird. Da dieser aber kein Mikrofon an Board hat, ist es unwahrscheinlich, dass Siri hier nachgerüstet wird. Bestenfalls kann ich den AppleTV2 über Siri auf dem iPhone ansprechen, was natürlich auch schon cool wäre.

Die große Frage ist, was passiert mit den Inhalten? Ein Traum wäre wenn Apple genügend in der Hand hätte, um einen allumfassenden Video on Demand-Service anzubieten. Mit „Gucken Sie Ihre Sendung wann Sie wollen“ wirbt z.B. Maxdome schon länger. Nur, vernünftig machen die das nicht. Ich befürchte allerdings, dass Apple hier nicht viel ändert. Vielleicht kann man dann aber zumindest hoffen, dass die Fernsehindustrie aufwacht – wie seiner Zeit die Mobilfunkindustrie.

via Giga

Valentinstag! Die Abrechnung…

Mensch das Mädchen hat doch nur gefragt! 😀

Super der Typ

via Basic Thinking!

Menschen sind – unglaublich!

Zumindest einige Vertreter meine Spezies haben verstanden wie man zu Leben hat. Mich betrifft das zwar weniger, weil meine Magensäfte bei den meisten Aktivitäten ein Überproduktion frönen würden und katapultartig meinen Körper zu verlassen, aber das soll euch nicht davon abhalten anderen dabei zu zusehen.

via Meinungsblog

Wann stirbt StudiVZ? Es ist hell am Ende des Tunnels

…die haben das Licht schon gesehen…

Die Domain http://wannstirbtstudivz.com/ prophezeit ein Ende in 9 Wochen auf Grund versackter Besucherzahlen, die sich wiederum durch die Präsenz von Gesichtsbuch Facebook und Zwitscher Twitter erklären. Warum ist einfach, die Innovation hatte ein Tempo, welches der von Professor Hastig gleichkam. Während Facebook an der Verbesserung von Dingen die wir nie haben wollten bastelte, konzentrierte man sich bei Holtzbrinck auf des Vermehrung von bedrucktem Papier – womit ich nicht Zeitungsartikel meine…

Die 64er Generation

Der Commodore C64 – obligatorische Pause – mein erster Computer! Ja, dem Leser fällt spätestens hier auf, dass der Schreiber vermutlich über 30 sein muss. Schließlich wurde der C64 von 1982 – 1994 gebaut. Das sind unglaubliche 12 Jahre! So lange würde heutzutage kein Computer mehr auf dem Markt sein, nicht mal eine Playstation wird sich so lange halten.

Gute alte Zeit. Da konnte man noch auf sein Spiel warten. Die Spiele wurden hier noch von Kassette mit einer Datasette geladen – Verdammt die meisten von euch wissen nicht mal mehr was eine Kassette ist. Aber die Spiele haben damals noch mehr Spaß gemacht. Ich weiß noch genau wie ich mit meinem Vater Golf und mit meiner Schwester Arkanoid gespielt habe.

Mit dem guten Thomas habe ich damals Pitstop gespielt.

Ebenfalls viel Spaß hatte ich an dem „programmieren“ von kleinen Demos in „Demomaker?“ und programmieren in Amos.

Wie Ihr sehen könnt, habe ich mir gleich mal das passende C64-Gedächtnis-Shirt bestellt… und Nein, ich habe keinen Werbevertrag mit Spreadshirt. Aber da bekommt Ihr es zumindest 😉 .

Danke Caschy, für die Erinnerung… In diesem Sinne: PRESS PLAY ON TAPE

 

 

 

Guten Rutsch euch allen!!! (+Video Dinner for One – 2012er Edition)

Also bevor Ihr jetzt alle dem Alkohol den Festlichkeiten verfallt, wünsche ich euch schon einmal einen guten Rutsch, welcher natürlich symbolisch gemeint ist und nicht auf dem verschütten alkoholhaltiger Getränke zurück zu führen sein sollte. Solltet Ihr Tischfeuerwerk benutzen, übertreibt es ruhig… . Ich spiele mit dem Gedanken genau dieses zu tun 🙂 .

Zum Video: Alte Traditionen soll man ja eigentlich nicht brechen. Aber in den letzten Jahren habe ich die Orgnialversion von „Dinner for one“ immer wieder verpasst. Sehr gelacht habe ich über eine neue Version in der Angela Merkel und Nicolas Sarkozy die Rollen übernommen haben. Udo Ehling hat hierzu das Orginal leicht verändert.

video via Kotzendes Einhorn

Internetdienste verknüpfen? Hier ist die Lösung „ifthenthat“

Ich nutze viele Internetdienste über „die Cloud“ wie es die größeren Firmen nennen. Aufgabenplaner, Notizen, soziale Netzwerke und viele viele viele zum lesen. Nun kann es sein, dass man gern Dinge, die man in einem Dienst hat, mit einem anderen vernetzen möchte. Hierfür gibt es nun eine schlanke elegante Lösung. Sie nennt sich „ifttt“ (if this then that – Übersetzt:“Wenn dieses dann jenes“).

Man kann Kanäle einrichten, was einfach nur dem hinterlegen der Zugangsdaten für die einzelnen Dienste enspricht. Ist dieses erledigt kann man sich die Vernetzung der einzelnen Dienste einfach „zusammenklicken“.

Wenn dieses erledigt ist, kann man sich entweder vieler Beispiel-„Rezepte“ bedienen, oder sich selber eine Aufgabe erstellen. Hier nur ein paar Beispiele:

  • Sichern von Facebook-Posts und Fotos zu Evernote
  • Benachrichtigung auf das iPhone wenn es kälter wird
  • Poste „Guten Rutsch euch allen“ am 31.12. um 23.55
  • Poste deine Updates bei Twitter zu Facebook

…und viele viele viele andere Dinge.

Ich z.B. nutze „Evernote“, welches eigentlich wie gesagt gut zum notieren ist, auch zum lesen. Also gehen viele Informationen automatsch zu Evernote. aber die Möglichkeiten sind vielfältig.

Wer es nutzt kann mir ja seinen Lieblings-Task mal in die Kommentare schreiben.

Chin Meyer erklärt die Finanzkrise

Ich dachte, ich hatte das schon einmal verbloggt aber so wie es aussieht nur in die sozialen Netzwerke gepostet. Besser kann man denHintergrund der Finanzkrise jedenfalls nicht erklären. Deswegen hier noch einmal Chin Meyer:

…da muss selbst Peter Swegat smunzeln…

 

Noah Wyle als Steve Jobs

Wer bekommt die Rolle für den Film über Steve Jobs?… Also wenn ich mir das anschaue bin ich definitiv für Noah Wyle…

 

via Macnotes

Wenn man am eigenen Blog verzweifelt

So, Freunde der leichten Unterhaltung. Wie Ihr sehen könnt, oder vielleicht auch nicht,  ist das Blog derzeit in einem etwas anderen Look. Der Grund ist schnell erklärt. Nachdem ich nun 2-3 Mal von ein paar Web-Vandalen heimgesucht worden bin, scheint irgendwas größeres kaputt gewesen zu sein. Weder ich noch mein Hoster konnten den Fehler finden. Bevor ich jetzt aber ganz die Flinte ins Korn werfe, was eh nicht meine Art ist, versuche ich das ganze noch einmal neu aufzubauen. Glücklicherweise gibt es ja Backups und WordPress, welches mein Blog antreibt, bietet verschiedenste Möglichkeiten dieses wieder einzuspielen.

Um heraus zu finden, ob es jetzt damit wirklich behoben ist, bleibt das Blog in diesem puristischen Design. Leider funktionieren auch viele Videos nicht, womit ihr noch ein Weile klar kommen müsst.

Nachtrag:
So, es sieht so aus als hätte ich es jetzt im Griff. Zumindest das Design ist jetzt wieder das alte. Nun werde ich nur das Smarttube-Videoplugin installieren und dann wieder ein paar Tage abwarten.

Nokia ist innovativ! Biegbare Handy schon 2012?

Ich widerspreche mir gern selbst. Im Besonderen damit ich mich mit mir streiten kann. Wenn ich also sage, dass Nokia innovativ ist, dann widerspreche ich all dem was ich im letzten Jahr über Nokia gesagt habe. Nun, aber es stimmt nunmal nicht. Nokia ansich IST sehr innovativ. Das Problem ist, dass all die Konzepte die wir die letzten Jahre von Nokia gesehen haben niemals das Licht dieser Welt gesehen haben.

So ein Wabbelhandy ist natürlich Unsinn bzw unnötig, aber die Technologie ist nur der Anfang. Basic Thinking sieht sowas in Armbändern und Uhren verbaut und wir werden sehen wie jetzt andere Hersteller diese Konzepte umsetzen. Denn das Nokia zeitnah ein Produkt auf den Markt wirft halte ich für unwahrscheinlich.

CNet will Informationen haben, die den Eindruck erwecken es wären Kohlenstoff-Nano-Röhrchen verbaut worden. Das wäre schon ein gewaltiger Schritt, denn dieses war bisher zu schwierig für den Massenmarkt. (Nebenbei gesagt sind diese auch eine Schlüsseltechnologie für den Weltraumfahrstuhl – der garnicht so abgefahren ist wie sich das anhört 😉 )

Wie man die Kontrolle bei Facebook behält und seine Neuigkeiten komplett sieht

Ja ja, in den letzten Tagen hat sich so einiges bei Facebook getan. Die „Hauptmeldungen“ bzw. wie Facebook diese auswählt, habe ich eh nie verstanden. Aber in den Neuigkeiten fehlen zumindest nach dem Update nun auch Meldungen von Freunden. (Bildklick)

Wenn euch das nicht stört, könnt Ihr nun aufhören zu lesen 😉 – Wenn doch erfolgt hier ein Lösungsansatz. Ihr erstellt eine Liste. Das geht, unter anderem in dem Ihr auf die Überschrift „Listen“ klickt.

Hier kann man nun eine Liste erstellen. Wir erstellen eine Liste und nennen Sie „Alle Neuigkeiten“ oder „Alle Freunde“ etc.

Jetzt kommt eine Fleißarbeit. Ihr müsst jetzt alle Freunde anklicken. Falls Ihr auch Abonnements und Seiten unter euren Neuigkeiten wiederfinden wollt, müsst ihr diese ebenfalls anklicken nachdem Ihr oben auf das Auswahlfeld „Freunde“ geklickt habt. Wenn Ihr dieses gemacht habt, sind wir im Prinzip schon fertig. Im Listenmenü der linken Seite findet Ihr eure neue Liste. Ein Klick auf der Bleistift-Symbol lässt euch die Liste weiter oben zu euren Favoriten hinzufügen. In dieser Übersicht sind nun (zumindest derzeit) ALLE Neuigkeiten eurer Freunde enthalten. Ein kleiner Nachteil ist, dass der neue „Ticker“, sofern Ihr den braucht nur unter den „Neuigkeiten“ erscheint und nicht in der Listenansicht die wir uns soeben selber gebaut haben. Aber, ich persönlich, empfinde das sogar als Vorteil.

Natürlich könnt ihr euch die Liste auch anpassen und Freunde entfernen die euch nerven 😉 …

Blog wieder online und Facebook-Kommentare

Kurz und knapp… Das Blog ist endlich wieder online. Ich habe leider ein paar Tage gebraucht bis es wieder lief. Zusätzlich konnte ich auch den Fehler, der mit dem Kommentarsystem zusammenhängt, finden. Es sollte nun jedem möglich sein, sich mit seinem Facebook-Account auf meinem Blog anzumelden um zu kommentieren. Ich bin sicher, auf diese Funktion hat niemand wirklich gewartet, aber da ich nunmal die Kommentare lieber im Blog als bei Facebook habe, empfand ich das als wichtig. Wie dem auch sei… Es geht jetzt und ich kann mich dann auch mal wieder auf die Fundstück im Netz konzentrieren 🙂 . Woohooo!

Nachtrag: Scheinbar geht Facebook noch nicht über die mobile Darstellung der Seite. Warum weiß ich gerade noch nicht.

Test für das Blog via Pixelpipe

Man muss ja alles mal ausprobiert haben 😉