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Schlagwort: Popkultur

Chris Hadfield – Space Oddity

Die Menschheit verliert sich dieser Tage immer wieder. Zeit, sich darauf zu besinnen, dass wir alle diesen Planeten unser Zuhause nennen.

Es gibt Momente, die Musikgeschichte schreiben die hierzu gut passen. Als Chris Hadfield 2013 an Bord der ISS seine #Gitarre zückte und Space Oddity sang, war das mehr als eine Hommage an David Bowie. Es war eine Botschaft aus dem Nichts, gefilmt in Schwerelosigkeit, mit der blauen Erde als Kulisse. Doch der entscheidende Unterschied? Sein Major Tom kommt zurück.

https://www.youtube.com/watch?v=KaOC9danxNo&pp=ygUMc3BhY2Ugb2RkaXR5

Hadfield, selbst kurz vor der Rückkehr von seiner Mission, änderte Bowies düstere Ballade in eine Geschichte der Hoffnung. „Now it’s time to leave the capsule if you dare“ – plötzlich wird aus dem verlorenen Astronauten ein Held, der seinen Auftrag erfüllt. 

„I’m coming home soon“ klingt wie ein Versprechen, das er nicht nur im Song, sondern auch im echten Leben einlöst. Bowie, sonst so streng mit seinen Werken, reagierte nur mit einem lakonichem „Hallo Spaceboy“auf Twitter. Vielleicht, weil er verstand: Hier traf Kunst auf Realität.

Das Video ging viral, nicht nur wegen der spektakulären Bilder, sondern, weil es uns auch zeigt, dass Dinge gut gehen können.

#Popkultur #Musik #Weltraum

Ein Kommentar

Guten Morgen – mit langen Fingernägeln

Der Track von Nine Inch Nails – Closer bringt „mit seinem rohen Industrial-Sound einen intensiven Push am Morgen“ und sorgt vielleicht damit für einen energiegeladenen Start in den Samstag ;).

#popkultur #musik

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In das Wochenende – mit Eminem

Einfach auch um mal wieder was in die Kategorien #Popkultur und #Musik zu packen… 😉

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History of Rock

Ah, der Geruch von Lederjacken und das Gefühl von Freiheit in der Luft, während meine Finger virtuell über eine imaginäre Gitarre gleiten. Ich habe mir gerade „A History of Rock in 15 minutes“ reingezogen. Ein audiovisuelles Meisterwerk, das in einem einzigen Mashup 348 Rockstars, 84 Gitarrenhelden, 64 legendäre Songs, 44 Drummer und eine unvergessliche Reise durch die Geschichte des Rock’n’Roll vereint. Es ist, als hätte man den Rock-Olymp in einem Kurzurlaub besucht – inklusive VIP-Pass.

Von Elvis‘ Hüftschwung in „Jailhouse Rock“ bis hin zum zackigen Riff von „Seven Nation Army“ – dieses Mashup ist eine Achterbahnfahrt durch die Höhen und Tiefen des Rock, bei der man am liebsten die Haare schütteln und die Luftgitarre bis zum Anschlag aufdrehen möchte. Wie kann man da stillsitzen? Jeder Song ist ein Stück Zeitgeschichte, eingefangen in ein paar Minuten purer Energie.

Besonders faszinierend ist die Vielfalt der Genres und Epochen, die hier aufeinandertreffen. Von den psychedelischen 60ern über die Glam-Rock-70er, die durchgestylten 80er, bis hin zu den grungigen 90ern und darüber hinaus – es ist, als hätte man den ultimativen Rock’n’Roll-Zeitstrahl vor Augen. Und während ich da sitze, mich durch die Tracks klicke und innerlich einen Moshpit starte, kann ich nicht anders, als mich zu fragen: „Haben die Stones wirklich mehr Satisfaction bekommen oder war es doch Led Zeppelin mit ihrem ‚Whole Lotta Love‘?“

Eines ist sicher: Dieses Mashup ist ein Turbo-Boost für die Stimmung. Es erinnert mich daran, wie berauschend, vielfältig und unsterblich gute Musik sein kann. Rock on!

#Musik #Rock

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