Ich war niemals Nerd genug um mich, wie meine persönlichen Helden aus „The big bang theory“, in ein Superheldenkostüm zu zwängen. Allerdings, kann ich das Handwerk durchaus wertschätzen. Mit welchem Detail die Jungs und Mädels Ihre Kostüme schneidern ist wirklich „amazing“. Dieses Video von der London Film and Comic Con (LFCC) ist ebenfalls mit netter Musik unterlegt 😉
Mike Tompkins nimmt seine Stimme und wirft durch verschiedene Verzerrer. Die Stimme wird dann maschinell immer wiederholt so dass ee neue Dinge „einsingen“ kann. Klingt unglaublich…
Flattr ist ein Dienst, der es ermöglicht durch kleine Beträge Blogs und Podcasts zu unterstützen. Dazu meldet man sich bei Flattr an und überweist Flattr einen kleinen Betrag. Danach könnt Ihr dann entscheiden, wieviel davon im Monat in das geflatterte fliessen soll. Ich hatte noch „alte“ Einnahmen von 5€, die ich nun erstmal wieder in verschiedene Blog reinvestieren werde.
Zur Verdeutlichung ein Video. Das ist einpräfgsamer als Text…
Ich werde für eine Weile mal wieder gucken wieviele Cents hier zusammen kommen und werde diese wiederum in meine Quellen investieren. Ich mache das also nicht um reich zu werden, dass ist eh nicht möglich, sondern um den Quellen von denen Ihr etwas habt, auch etwas abzugeben.
Ihr könnt also bis auf Weiteres einen Flattr-Button unter jedem Artikel finden, oder einen allgemeinen in der Sidebar bzw. unten. Wer nicht flattrn will dem bin ich übrigens nur böse, sondern nur wenn er noch nie im Blog kommentiert hat 😉
Wenn man, wie McLean Fahnestock, zuviel Zeit hat, nimmt man das Videomaterial von 135 Shuttlestarts und macht ein noch viel cooleres Video daraus, in dem man alle Starts gleichzeitig in einem Bild zeigt.
Eigentlich waren die meisten mir bekannten Leser, oder sagen wir lieber Zuschauer, des Blogs ja ganz glücklich darüber, dass hier keine Politik mehr stattfindet und wer es immer noch ist, dem seien lediglich die Tipps am Ende empfohlen. Eigentlich gibt es nämlich Grenzen für meinen Willen euch zu langweilen. Und eigentlich waren wir ja mal ganz zufrieden. Aber, eigentlich, gibt es auch Dinge die mich dann so sauer werden lassen, dass ich dieses mal kurz vergesse.
Denn während wir alle einige EM-Halbfinal-Spiel gegen Italien schauten, beschloss der Bundestag in, wie es Richard Gutjahr beschreibt, rekordverdächtigen 57 Sekunden ein Gesetz, dass es Einwohnermeldeämtern erlaubt Privatadressen an Werbetreibende und Adressenhändler zu verkaufen. Der liebe Richard hat es einmal schön zusammen gefasst:
Nicht nur das ich erwarte der Staat würde mich vor Adresshändlern schützen… Nein, der Staat bereichert sich auch noch daran. Ich bin mal wieder erschüttert.
So bis hier hin war es ernst. Nun sage ich euch, was Ihr dagegen machen könnt. Wenn Ihr von solchen Firmen angerufen werdet nehmt das Gespräch an…
…und verwickelt den jenigen in ein Gespäch
…fragt, was er denn heute noch so macht
…erzählt ihm, Ihr würdet auswandern und erzählt im von der Idylle dort
…tut so, als hättet ihr das Torret-Syndrom und kündigt es vorher an
…tut so, als wäre er unglaublich laut -„Können Sie vielleicht etwas leiser reden?“
…sagt ihm, Ihr würdet keinen Sinn im Leben sehen und eigentlich gern zu einer Brücke fahren
…versucht ihm etwas zu verkaufen. „Nein, brauche ich nicht – aber brauchen Sie nicht diesen Toaster?“
fragt ihn, ob er nicht später unter einer anderen Nummer anrufen kann und gebt ihm die der nächsten Psychologischen Betreuungsstation
fragt ihn, ob er nicht später unter einer anderen Nummer anrufen kann und gebt ihm die der nächsten Polizeidienststelle
fragt ihn, ob er nicht später unter einer anderen Nummer anrufen kann und gebt ihm die der nächsten Prostituierten
Die „Harten“ können sich jetzt noch die vollen 57 Sekunden Abstimmung reinziehen… Das es echt mal schnell…
Update: Ab und zu muss ich diesen Artikel ja mal wieder nach vorn ziehen… 😉 Insbesondere wenn wieder etwas geschrieben wird…
Wie ich hier geschrieben habe bin ich der Meinung, dass man mit mehr Leuten auch mehr erreichen kann – zumindest wenn es um das bloggen geht. Das bloggen ist und bleibt zwar nur ein Hobby, dennoch würde ich gern ausloten wohin ein Gemeinschafts-Blog führen kann. Glücklicherweise haben die Autoren der Smartarena, einem recht jungen Blog, in dem es ebenfalls viel um Technik aber auch um Sport und Stars geht, mich gefragt ob ich noch ein wenig mit auf Smartarena bloggen möchte. Dort geht es etwas förmlicher zu, was ja eigentlich im Gegensatz zu meinem normalen Schriftstil eine nette Abwechslung ist. Natürlich wird sich hier nichts ändern, und es werden weiterhin unglaublich unregelmäßig Dinge veröffentlicht – allein schon weil ich meine Persönlichkeit verbloggen muss, wie ich hier schrieb. Ich werde mich mit den Apple-Dingen versuchen erstmal dort zu konzentrieren, weil man nun mal nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann.
Also möchte ich euch bitten die Smartarena in eure Favoriten, Links oder den RSS-Reader eures Vertrauens mit aufzunehmen.