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Jahr: 2011

Google Music geht an den Start

Google Music setzt, wie auch Apple, darauf Musik verkaufen zu können. Auch wenn es mittlerweile eine Menge gute Streamingdienste – in Deutschland zumindest Simfy – gibt, möchte ich Musik immernoch gern besitzen. Google Music gibt es zunächst nur in den Staaten, weswegen mir ein Test verwehrt bleibt. (Die Tricks das doch nutzen können sind mir eindeutig zu aufwendig)

Aber ehrlich gesagt würde es mir eh schwer fallen, da ich meine ganze gekaufte Musik nunmal bei Apple gekauft habe.

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Eher ein Replikator als ein 3D-Drucker

3D-Drucker (erstes Video) kennt man ja schon länger. Das zweite Video allerdings zeigt einen 3D-Drucker, welcher mit Kunststoff-Puder arbeitet.

Dieser Puder wird durch einen fokussierten Laser an bestimmten Stellen erhitzt wodurch er fest wird. Da die Daten hierfür aus einem 3D-Modell am Computer entstehen, sind hier komplexe Formen möglich.

via Make

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Eine weitere “Hologramm”-Technologie – Das True3D-Display

Dieses System ist eine weiterentwickelte Version der AIST-Technologie von der Keio Universität aus dem Jahr 2006. Das True3D-Display basiert auf einem Laser, der Lichtpunkte an einer bestimmten Koordinate erzeugt. Es funktioniert durch die Fokussierung des Laserlichtes, wodurch Plasma aus dem Sauerstoff und Stickstoff  erzeugt wird. Durch die Geschwindigkeit des Lasers werden dann die Bilder in Wasser oder Nebel projiziert.

 

via Adafruit

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Masken, die mit dem Gesicht synchronisiert werden

Eine neue Technologie, die an der Universität von Tokio entwickelt wurde, erlaubt es die Gesichtszüge von Menschen sehr schnell zu scannen und diese auf Robotik anzuwenden. Das Ergebnis sind interaktive Masken welche für Kostüme verwendet werden können.

Bisher mussten solche Masken noch durch Dritte fernbedient werden. Das gibt den “Puppenspielern” mehr Bewegungsfreiheit. Das ist zwar in Zeiten der Animation für den Film nicht unbedingt Priorität, aber für z.B. Lifeshows oder Musicals könnte das schon ein großer Fortschritt sein.

via Adafruit

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