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Kategorie: Direkt

Das iPhoneX zu kaufen ist doch verrückt!

Psychologisch gesehen finde ich die Reaktionen der Menschen, denen ich erzähle das iPhoneX bestellt zu haben, faszinierend. Es ist Unverständnis oder manchmal auch ein mitleidiges Kopfnicken. Wenig ernsthaft, aber dennoch sorgend, wird mir Unzurechnungsfähigkeit unterstellt. Selbst reflektierend komme ich zu der Erkenntnis, Sie haben alle Recht! Hallo, meine Name ist Sebastian und ich habe das Stockholmsyndrom. So, jetzt ist es raus. Mein Geiselnehmer, die Firma mit dem angebissenen Apfel.

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Der große Diktator – Die Rede, die immer wieder aktuell ist!

Charlie Chaplins Rede der Menschlichkeit aus: „Der große Diktator“ war eine Satire auf Adolf Hitler. Leider ist das auch nach 70 Jahren noch sehr aktuell und generell scheint mir sein Vorschlag eine sehr gute Idee zu sein!

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Der Weg und das Kiel

Manchmal wird mir die Verantwortung und Ehre zu Teil, meinen geregelten Lebensablauf gegen eine Mischung aus netzwerken und arbeiten mit einer Prise Freizeit zu tauschen. Es war ein Wochenende der Schlagworte. “Schwedenkai”, “Projekt”, “Magic Color”, “Scouten” und “Pitchen”. Das Reiseinstrument der Wahl, war mein treuer, geschäftlich orientierter Franzose mit dem glänzenden Löwen. Er beherbergte mich, nebst diversem Gepäck, und einem neu erworbenen Thermo-Kaffeebecher, der an diesem nassen Morgen mein bester Freund war. Immer wieder suggerierte mir mein Körper einen Gedanken: “Ich will mich noch einmal rumdrehen”. Praktischer Weise wurde er mehr und mehr von einer heißen koffeinhaltigen Flüssigkeit in die Schranken gewiesen.

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Bauer-Sucht

Ja, ein gewöhnlicher Montag Abend. 12 herrliche Stunden in der Berufung mit anschliessender Berieselung durch einen äußerst schmackhaften Mate-Tee und diesem merkwürdigen Fernsehformat. Mehrere Synapsen schreien: “Netflix!!! Netflix!!!”, andere wiederum flüstern “Breaking News – nimm den Kindle” – aber nein, meine passive Entscheidung lag zu Gunsten von 100 Ziegen und einer ausführlichen Erklärung eines nicht näher genannten Besamungsprozesses.

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Chillen n´Chili

Es war so ca. vor 12 Monaten, als ich mir sagte: “So, lieber Freund kann es nicht weitergehen”. Meine Gelenke muteten an, die Flexibilität und Geschmeidigkeit von Schmirgelpapier zu imitieren. Ja, der Bewegungsapparat war wohl etwas in Aktivität zu versetzen. Ganze 12 Monate später ist die Unförmigkeit auf einem Level, welche mein Spiegel mit ironischen Lachem interpretierte. Die Bücher der Achtsamkeit im Hinterkopf aufbewahrend, beschloss ich meinen Alltag etwas stärker zu fokussieren.

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Von Arabern, die Haare schneiden

Die wallende Mähne meines Haupthaares mutete sich an, so langsam zu einem MacGyver-Gedächnis-Look zu werden. Angstzustände kamen mir bei der Vorstellung, in der Innenstadt als “Popper” angepöbelt zu werden. So konnte es nicht weiter gehen. Michael Knight musste sterben und zu James Bond werden – zumindest im Haaransatz. So führte mich mein Weg in den Billig-Friseur-Ketten-Laden der Wahl, mit dem ich immer zufrieden war. Nein, das sollte keine Diskriminierung des Friseur-Handwerks sein – im Gegenteil. Eher möchte ich eine Lanze für manche “Billigketten” brechen, welche durch aus in einen solch eingerichteten Olymp der Hairstylisten gehören.

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