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Bundesregierung investiert 1,54 Milliarden Euro in KI

Deutschlands Investitionen in KI sind mit 1,54 Milliarden Euro in den letzten zwei Jahren und einem Plan von 836 Millionen Euro für 2024 ein wichtiger Schritt, dennoch wirkt das Engagement im Vergleich zur privaten Investitionswelle, wie die kürzlich von Microsoft angekündigten 4 Milliarden Euro, eher zurückhaltend. Diese Diskrepanz unterstreicht die Dringlichkeit, staatliche und private Anstrengungen zu vereinen, um Deutschland im globalen KI-Rennen wettbewerbsfähig zu machen. Ohne einen stärkeren Schub könnte Deutschland riskieren, hinter führenden KI-Nationen zurückzufallen.

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History of Rock

Ah, der Geruch von Lederjacken und das Gefühl von Freiheit in der Luft, während meine Finger virtuell über eine imaginäre Gitarre gleiten. Ich habe mir gerade „A History of Rock in 15 minutes“ reingezogen. Ein audiovisuelles Meisterwerk, das in einem einzigen Mashup 348 Rockstars, 84 Gitarrenhelden, 64 legendäre Songs, 44 Drummer und eine unvergessliche Reise durch die Geschichte des Rock’n’Roll vereint. Es ist, als hätte man den Rock-Olymp in einem Kurzurlaub besucht – inklusive VIP-Pass.

Von Elvis‘ Hüftschwung in „Jailhouse Rock“ bis hin zum zackigen Riff von „Seven Nation Army“ – dieses Mashup ist eine Achterbahnfahrt durch die Höhen und Tiefen des Rock, bei der man am liebsten die Haare schütteln und die Luftgitarre bis zum Anschlag aufdrehen möchte. Wie kann man da stillsitzen? Jeder Song ist ein Stück Zeitgeschichte, eingefangen in ein paar Minuten purer Energie.

Besonders faszinierend ist die Vielfalt der Genres und Epochen, die hier aufeinandertreffen. Von den psychedelischen 60ern über die Glam-Rock-70er, die durchgestylten 80er, bis hin zu den grungigen 90ern und darüber hinaus – es ist, als hätte man den ultimativen Rock’n’Roll-Zeitstrahl vor Augen. Und während ich da sitze, mich durch die Tracks klicke und innerlich einen Moshpit starte, kann ich nicht anders, als mich zu fragen: „Haben die Stones wirklich mehr Satisfaction bekommen oder war es doch Led Zeppelin mit ihrem ‚Whole Lotta Love‘?“

Eines ist sicher: Dieses Mashup ist ein Turbo-Boost für die Stimmung. Es erinnert mich daran, wie berauschend, vielfältig und unsterblich gute Musik sein kann. Rock on!

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Ich lerne Python – auf dem iPad

Inmitten eines Meer aus Projekten, die sich auf dem Schreibtisch stapeln wie Pfannkuchen in einem amerikanischen Diner, entscheidet sich unser Protagonist für ein Abenteuer der besonderen Art: Python lernen, um die Geheimnisse offener Large Language Models zu lüften. Das Werkzeug der Wahl? Ein iPad. Ja, richtig gelesen. Während andere vielleicht zu einem Laptop oder Desktop-PC greifen würden, zieht unser Held es vor, auf dem schicken Tablet zu tippen, als würde er moderne Hieroglyphen entschlüsseln.

Es ist nicht einfach, sich durch die Untiefen von Python zu kämpfen, während gleichzeitig eine Armada von Projekten droht, die Zeit und Aufmerksamkeit zu verschlingen. „Habe ich wirklich Zeit für das alles?“, fragt er sich, während er verzweifelt versucht, das Konzept von Schleifen und Funktionen auf einem Bildschirm zu verstehen, der auch gerne für Netflix-Marathons genutzt wird. Aber die Entschlossenheit siegt. Denn tief im Inneren weiß er, dass dieses Wissen die Tür zu einer Welt öffnen könnte, in der er nicht nur Konsument, sondern Schöpfer von KI-Zauberei ist.

So jongliert er zwischen Termindruck und dem Drang, etwas Großes zu erschaffen, mit der Hoffnung, dass sein iPad (und seine Geduld) stark genug sind, um ihn durch diese Python-Odyssee zu tragen.

#KünstlicheIntelligenz

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Krisen vs Erfahrung [Ein Mutmacher-Artikel]

Inmitten der Flut an Schlagzeilen, die uns täglich erreichen – Energiekrise, der anhaltende Konflikt in der Ukraine, Inflationsschübe – könnte man leicht den Eindruck gewinnen, wir navigierten durch eine Ära beispielloser Turbulenzen. Doch ein Rückblick in die Vergangenheit zeigt: Die Menschheit stand schon immer vor Herausforderungen, die unlösbar schienen. Von der Finanzkrise über BSE bis hin zum Fallout von Tschernobyl, jede Generation hatte ihre eigenen Prüfungen zu bestehen.

Das Kaleidoskop der Krisen

Aktuell scheinen die Krisen, mit denen wir konfrontiert sind, vielschichtig und global vernetzt. Die Energiekrise, angefacht durch geopolitische Spannungen und den Ruf nach nachhaltigeren Lebensweisen, zwingt uns, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu überdenken. Der Krieg in der Ukraine hat nicht nur unermessliches menschliches Leid zur Folge, sondern beeinträchtigt auch weltweit die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Energie. Parallel dazu führt die Inflation zu einer schleichenden Erosion des Kaufkraft, was insbesondere die ärmeren Bevölkerungsschichten hart trifft.

Krisen, die die Welt formten

Doch so neuartig diese Herausforderungen auch erscheinen mögen, ein Blick zurück verrät, dass die Menschheit schon öfter am Rande scheinbar unüberwindbarer Krisen stand. Die Finanzkrise 2008 erschütterte das globale Wirtschaftssystem in seinen Grundfesten, BSE – der sogenannte Rinderwahnsinn – löste in den 90er Jahren eine beispiellose Lebensmittelkrise aus. Und der Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986 gilt bis heute als eine der größten Katastrophen in der Geschichte der Kernenergie, mit Langzeitfolgen für Mensch und Natur.

Perspektivenwechsel, Resilienz und Fortschritt

Doch so düster das Bild auch sein mag, die Geschichte lehrt uns auch etwas über die Resilienz und Erfindungsgabe der Menschheit. Nach jeder Krise folgte eine Phase der Reflexion, des Lernens und nicht selten technologischer oder gesellschaftlicher Fortschritt. Die Finanzkrise führte zu strengeren Regulierungen für Banken und Finanzmärkte, die BSE-Krise zu verbesserten Standards in der Lebensmittelproduktion und Tschernobyl zu einem verstärkten Bewusstsein für die Risiken der Kernenergie und dem Ruf nach erneuerbaren Energien.

Irgendwas ist immer… und wir sind immer noch da!

Angesichts der aktuellen Krisen ist es leicht, in Pessimismus zu verfallen. Doch ein historischer Rückblick zeigt: Krisen sind Teil der menschlichen Erfahrung. Sie zwingen uns zum Innehalten, zum Umdenken, und oft zum Besseren. So schlimm die gegenwärtigen Herausforderungen auch erscheinen mögen, sie bieten auch die Chance für Wachstum und Wandel. Denn wenn eines sicher ist, dann dass nach jeder Nacht ein neuer Tag anbricht. „Irgendwas ist immer“ – und doch findet die Menschheit immer wieder Wege, sich anzupassen, zu überwinden und letztendlich gestärkt aus Krisen hervorzugehen.

In der Konfrontation mit den Krisen unserer Zeit sollten wir nicht vergessen, dass Herausforderungen auch Chancen sind. Durch den Vergleich mit vergangenen Krisen wird deutlich, dass wir auch diesmal Wege finden werden, die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Die Geschichte ist voller Beispiele für menschliche Widerstandsfähigkeit und Innovation – und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass diesmal alles anders sein sollte.

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Oompa Loompa – Es gibt kein halten mehr

Ich glaube Hugh Grant selbst hat mal gesagt, dass er früher nur die Aufreißer-Rollen bekam und nun die eher alten schrulligen Rollen. Für mich persönlich eine deutliche Verbesserung… Ich finde das großartig.

Dieser Zusammenschnitt stammte aus dem Film Wonka und geht bereits ein paar Wochen „viral“ wie man so schön sagt.

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Google stellt Gemma vor – Leichte Open Source KI Modelle

Google hat kürzlich Gemma enthüllt, eine neue Familie von KI-Modellen, die auf den Errungenschaften der Gemini-Modelle aufbauen. Gemma markiert einen signifikanten Schritt in der Entwicklung offener und zugänglicher Technologien. Im Gegensatz zum mächtigen, aber eher verschlossenen Gemini-Modell, positioniert sich Gemma als ein flexibler und benutzerfreundlicher Ansatz, um KI-Technologie einer breiteren Masse zugänglich zu machen.

Entwickelt von Google DeepMind und anderen Google-Teams, zielt Gemma darauf ab, kleinere und spezifischere Aufgaben zu meistern, wie etwa die Erstellung einfacher Chatbots oder das Generieren von Zusammenfassungen. Diese Leichtgewicht-Modelle könnten besonders nützlich für Entwickler sein, die in den Bereichen Customer Service, Content Creation oder in anderen Bereichen, wo schnelle und effiziente KI-Unterstützung gefragt ist, tätig sind.

Google betont, dass die Gemma-Modelle auf derselben fortschrittlichen Forschung und Technologie basieren, die auch die Gemini-Modelle antreiben. Dies bedeutet, dass Nutzer von einer robusten und zuverlässigen KI-Performance profitieren können, ohne sich in die Komplexitäten und Herausforderungen eines großen geschlossenen Systems wie Gemini vertiefen zu müssen.

Die Veröffentlichung von Gemma umfasst nicht nur die Modelle selbst, sondern auch eine Reihe von Werkzeugen, die Entwickler bei der Innovation unterstützen und die Zusammenarbeit erleichtern sollen. Google legt großen Wert auf den verantwortungsvollen Einsatz dieser Technologie. Daher wurden Richtlinien und Best Practices für die Nutzung von Gemma bereitgestellt, um sicherzustellen, dass ihre Anwendung ethischen Standards entspricht und positive Auswirkungen hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gemma eine spannende Entwicklung in der Welt der Künstlichen Intelligenz darstellt. Es bietet Entwicklern die Flexibilität und Zugänglichkeit, um KI in einer Vielzahl von Anwendungen einzusetzen, ohne dabei auf die fortschrittliche Technologie, die Google auszeichnet, verzichten zu müssen.

Mit seiner weltweiten Verfügbarkeit ab heute stellt Gemma eine attraktive Option für diejenigen dar, die nach einer leichtgewichtigen, aber leistungsstarken KI-Lösung suchen.

#KünstlicheIntelligenz

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