Schlagwort: Apple

Whatsapp für IOS7 kommt…

Es geistern ein paar Screenshots durch das Netz, die eine neue Whatsapp-Version zeigen. Damit ist das, von den Apps die ich täglich nutze, die letzte die angepasst wird.

Die farbigen Hintergründe, die ich nicht mag, dürfen wir wohl behalten, aber ansonsten hoffe ich auf ein radikales neues Design. Den Versand von Nachrichten endlich mal zu verschlüsseln wäre mal nett. Derzeit ist es offen wie ein Scheunentor.

Alle Bilder sind © @0xmaciln und sollten auch als Quelle genannt werden 😉

 

via Apfeleimer

Touch-ID von Apple – natürlich – geknackt!

Ja ja, das ging schnell. Aber eigentlich war das zu erwarten. Der CCC hat als erster, zumindest dokumentierter Fall, einen Finger mit Fingerabdruck nachgebaut, der von Apple´s Fingerabdrucksensor gelesen werden kann. Dennoch ist der Fingerabdruckscanner wesentlich sicherer als ein 4-stelliger Pincode – Nur um das nochmal gesagt zu haben.

Fingerabdrücke sind relativ einfach zu kopieren. Der Kollege, der sich Starbug nennt, musste etwas knobeln um Ihn so fein wie es benötigt wird, nachbauen zu können. Aber wie man sieht funktioniert es.

IOS7 Konzept

Leider nur ein Konzept. Für das angestaubte IOS müsste Apple jedenfalls mal nachlegen. Wie es aussehen könnte, sieht man hier.

via

iPhone5 – Event heute um 19.00 Uhr – Liveticker

Das heute Abend um 19.00 Uhr vermutlich das neue iPhone vorgestellt wird hat sich mittlerweile herum gesprochen. Ich werde hier zwar aus Gründen der Neugier versuchen einen Liveticker zu machen, allerdings wird dieses nur Spielerei sein. Maximal gibt es hier meine Sicht der Dinge, direkt hier unter dem Artikel. Und auch wenn es seinerseits auch der erste Liveticker ist möchte ich, statt meinem eigenen, den Liveticker von iFrick emfehlen. Er wird dieses vermutlich um einiges vollständiger aufarbeiten als ich. Diesen könnt Ihr auf:

live.ifrick.ch

finden. Das Blog ist ebenfalls ausdrücklich zu empfehlen.

Blutzuckermessgerät für iPhone und iPod

Smartphones werden ja immer mehr für alles mögliche benutzt. Egal ob Fernbedienung oder Wasserwaage, für alles gibt es Apps. Sie sind Alleskönner und sollen mehr und mehr können. Auch wenn die zuvor genannten Beispiele keine guten waren, so trifft das für das folgende Produkt nicht zu, denn das von dem amerikanschen Hersteller iBGStar auf den Markt gebrachte Bluckzuckermessgerät für iPhone und iPod touch, ist von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) zugelassen.

Das ganze besteht im Wesentlichen aus einem Stück Hardware, dem Glukose-Monitor, der auf Ihrem iPhone oder iPod touch über den 30-poligen Dock-Anschluss angeschlossen wird und die Diabetes Manager App iBGStar, die kostenlos über den Appstore herunter geladen werden kann. Der Blutzuckermessstreifen wird einfach in den Glukosemonitor geschoben, der wiederum am Dockconnector des iPhones steckt und dort wie eine Verlängerung des iPho Nach Angaben des Herstellers werden hier nur noch 0,5 Mikroliter Blut auf dem Teststreifen benötigt. Danach wird die App gestartet. Die Durchschnittliche Auswertungsdauer soll bei ca. 6 Sekunden liegen und die Daten werden automatisch synchronisiert. Entsprechende Aufzeichnungen und Analysen stehen im Anschluss zur Verfügung. Der interne Speicher reicht für 300 Messwerte, außerdem sollen die Werte auf den Speicher im iPhone und iPod touch übertragbar sein was das evtl. entstehende Platzproblem löst.

Natürlich sollte man darauf achten, dass das iPhone ausreichend geladen ist da die Wahrscheinlichkeit, dass der Akku über den Tag leer ist, höher ist als bei einem herkömmlichen Blutzuckermessgerät. Dem Hersteller ist ansonsten ein Mindestmaß an Vertrauen entgegen zu bringen, da IBGStar auch herkömmliche Geräte zur Blutzuckermessung anbietet.

In Deutschlands ist der Kauf des Geräts vermutlich über den IBG-Star-Shop am einfachsten. Es ist mit dem 2., 3. und 4. Generation des iPod Touch sowie dem iPhone 3G, 3GS, 4 und 4S kompatibel. Das Gerät kostet 59,90€ zzgl. Versandkosten.

Die Pebble ist ausverkauft

Dieser Artikel war eigentlich für ein anderes Projekt. Da die Betreiber dieses aber einstellen poste ich das ganze dann lieber hier:

Das junge Unternehmen Pebble Technology hat eine Uhr, welche sich durch Spenden auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanzieren sollte, konzipiert. Unternehmen müssen für ihre Projekte, die bei Kickstarter veröffentlicht werden angeben, wie viel Geld sie für die Produktion benötigen. Anschließend bekommen Unterstützer des Projekte diverse Sonderleistungen oder besondere Preise für die daraus entstehenden Produkte.

Pebble Technology hatte zunächst lediglich 100.000 Dollar als Startkapital angestrebtfür ihre Armbanduhr Pebble veranschlagt. Die Pebble ist wasserdicht, und hat ein aus E-Ink-Readern wie dem Kindle bekanntes E-Ink-Display, dass sehr wenig Strom verbraucht und somit lange Akku-Laufzeiten und dabei sehr detailierte Grafiken in Schwarz/weis ermöglicht. Durch Bluetooth 4.0 wird eine Verbindung zum iPhone oder Android-Smartphone hergestellt, um diverse Informationen angezeigt zu bekommen. Anrufer, Emails oder SMS? Alles kein Problem für die Pebble. Das sie damit einen Nerv bei einigen Anwendern von Smartphones bzw. iPhones getroffen haben hat sie allerdings stark überrascht, denn nun haben sie sagenhafte 10.000.000$ an Spenden eingesammelt. Statt den erwarteten 1000 Stück werden nun 15.000 Pebbles pro Woche produziert werden müssen.Bei jeder Spende ab 99 Dollar gibt es eine Uhr, die später für 150 Dollar verkauft wird. Reguläre Käufer werden müssen aber noch ein wenig länger auf die Uhr warten müssen, weil die Auslieferung Anfang September so nicht mehr machbar, und die erste Charge von 85.000 Uhren restlos ausverkauft ist.

iPod Nano im Herbst im neuen Design mit Homebutton?

Dieses Gerücht ist ebenfalls schon ein paar Wochen alt, ebenso wie das meiste von diesem Artikel. Da der Artikel allerdings die nächsten Wochen auf dem anderen Blog nicht überleben wird möchte ich meine Gedanken zumindest an dieser Stelle heruntergeschrieben wissen.

Der iPod Nano erfreut sich immernoch großer Beliebtheit. Zwar ist das iPod-Segment, oder sagen wir lieber das Segment der MP3-Player, jedes Jahr aufgrund der starken Präsenz der Smartphones sinkend, allerdings ist der iPod Nano noch nicht aus Apples Produktportfolio weg zu denken.

Nun kommen erste Gerüchte auf, Apple würde das Design des iPod Nano verändern. Wieder größer, wie der iPod nano der 4./5. Generation und mit einem Homebutton versehend. Wie es aussehen könnte zeigt ein Mockup von Taiyo Fujii.

Allerdings haben einige Apple-Fans aus dem bisherigen iPod Nano eine Uhr gemacht, in dem sie auf Armbändern zurück gegriffen haben, mit denen man den iPod Nano als Armband-Uhr benutzen kann.

Eben diesen Fans hat Apple sogar noch weitere „Uhrendesigns“ spendiert. Viele Nutzer hatten sich hier in der Zukunft auf einen netzwerkfähigen iPod Nano gefreut um eine evtl. eine Verbindung zum iPhone aufbauen zu können. Da Apple bisher eine solche Funktionalität nicht bietet, wurden von verschieden Projekten entwickelte iPhone-kompatible Uhren, wie z.B. die Pebble und die i´m Watch designed.

Diese Zielgruppe, die natürlich nur einen Bruchteil der Nutzer ausmacht, würde Apple verlieren. Da der Größenfaktor des aktuellen iPod Nano diesen auch für Sportler interessant macht, wäre eine Vergrößerung für diese Zielgruppe ebenfalls etwas unpraktisch. Für die Veränderung spricht allerdings, dass die Handhabung des Touch Displays des aktuellen iPod Nano etwas „fummelig“ ist.

Schade Smartarena – War schön mit euch!

Tja, schade… erst vor einem Monat habe ich mich bereit erklärt die Kollegen von der Smartarena zu unterstützen. Zu diesem Zeitpunkt war es noch ein gemischtes Blog, welches sich allerdings auch mit Technik beschäftigt hatte. Ich hatte den Part des Apple-Liebhabers übernommen. Leider wird das Projekt nun eingestellt.

Ich finde es sehr schade, weil ich aufgrund der Zeit und meines regulären Jobs, nicht sehr viel Zeit zur Pflege meines eigenen Blogs habe und ich nun die Hoffnung hatte, mit mehreren Autoren, mehr Leute erreichen zu können. Bisher hatte ich ein Gemeinschaftsblog immer abgelehnt, weil ich das Steuer gern selbst in der Hand habe und mir nicht gern reinreden lasse, zumindest wenn es um das Bloggen geht.

Für Sascha, der die Smartarena hostet, habe ich eine Ausnahme gemacht und habe Ihm bei seinem Arbeitseifer einen Erfolg prophezeit. Leider wissen viele Blogger wie schwer es ist Unmengen an Zeit in ein Blog zu stecken und wie sehr „das normale Leben“ darunter leiden kann.

Ich persönlich glaube, dass das Blog irgendwann sehr groß geworden wäre. Warum? die Smartarena war kein Blog, dass einfach nur von anderen abschreibt. Die meisten Berichte über Tablets etc. hat er selber in Händen gehalten und auch exotische Hardware ausprobiert.

Da meine Artikel langfristig dort verschwinden werden, habe ich mich dazu entschlossen diese hier noch einmal zu veröffentlichen. Da einige nicht mehr zeitgemäß sind werde ich Sie überarbeiten müssen. Einige sind davon, also auch nach einer Überarbeitung, nicht mehr taufrisch, aber dennoch zumindest in der Chronik wieder zu finden. Sie tauchen dann natürlich auch als neu im Feed auf, aber das werdet Ihr bei den paar Artikeln schon verkraften.

Ich wünsche Sascha, und den anderen ehemaligen Autoren, alles Gute und hoffe irgendwann wieder etwas von euch zu lesen.

Die coolsten DJ´s mit Kinect

Eines der coolsten Projekte dieser Woche ist das V Motion Project. Frucor, Hersteller von einem amerikanischen Energy-Drink „V“ welcher auch für das Planen von großen Projekten und Veranstaltungen bekannt ist, hat dieses ins Rollen gebracht. In Zusammenarbeit mit der Agentur Colenso BBDO, welche unter anderem später die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten, rekrutierten diese eine Gruppe von talentierten kreativen Menschen, welche dann eine durch Bewegung steuerbare Musikmaschine gebaut haben.

Ben Kupers BiKinect Projekt war der Ausgangspunkt und Basis für die weitere Entwicklung. Es erlaubt das steuern, der bei DJ´s nicht unbekannten Software Ableton Live, mit den Bewegungen eines Körpers. An das Screencapture-System angeschlossen bedient man so dass im Video gezeigte Interface voller Zifferblätter, Schalter und Knöpfe. Das ganze läuft dann auf einem Mac zusammen, der das alles steuert und die Daten an Projektoren und Verstärker bzw. Lausprecher gibt.

Normalerweise würde ein Musiker oder DJ mit Knöpfen, Skalen und Schaltern und dem Ableton das Selbe erreichen, aber deren Lösung ist irgendwie cooler.

Die Entwickler geben folgendes Beispiel: Wenn die rechte Hand den Kopf berührt, kann man mit der gleichzeitigen Berührung einer Seitenfläche ein Loop beginnen. Wenn die Hand statt am Kopf an der Hüfte den Körper berührt, wird eine bestimmte Tonabfolge gespielt.

Die trockene aber gerechtfertigte Auflistung dieser Gruppe will ich euch nicht vorenthalten: Produzent Joel Klein schuf die Musik die durch das Ableton-System und James Hayday aufbereitet wurde. Die Steuerung baute Paul Sanderson, welcher von Mike Delucchi unterstützt wurde. Softwaregrafikexperte Matt von Trott und Jonny Kofoed waren für die visuellen Effekte zuständig. Josh Cesan war der eigenlicher Performer der Musik.

Ein paar Making of – Videos gibt es hier. Den Rest kann man hier nachlesen

Wer hatte die Idee eines Tablets als erster?

Bill Gates (Microsoft)?

Steve Jobs(Apple)?

Steve Ballmer(Microsoft)?

NEIN! Gene Roddenberry – der Erfinder von Star Trek 😀

 

Loewe durch Apple-Gerücht mit 30% Steigerung!

Wie ich auf der Smartarena geschrieben habe, sollte Apple angeblich mit Loewe über eine Übernahme verhandeln. Das Gerücht wurde Sonntag seitens Loewe bereits dementiert. Und dann machen Montag morgen die Börsen auf, und Loewe´s Marktanteile verzeichnen eine Steigerung von 30% (59Mio € auf 77Mio €).

Was Gerüchte so auslösen können… Wenn Loewe jetzt noch schnell Geräte mit Airplay bewerben würde könnten die noch eine Weile auf der Welle mitschwimmen 🙂

via Paidcontent

Wo der Elfenstaub herkommt – Besuch in der Apple-Fabrik Foxconn

Einige wenige hassen es, aber die meisten lieben es… Das iPhone! Dieses magische unglaublich tolle Telefon hat aber ein paar Kratzer in der makellosen Hülle. So wird dieses, sowie auch viele andere Produkte (z.B. auch Asus Laptops), von der Firma Foxconn produziert, welche seit einer Selbstmordserie im Jahr 2010 immer wieder aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen und geringer Löhne in der Kritik war.

Dadurch, dass Apple so erfolgreich ist, gerät Foxconn aber immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit, so dass dem Sender ABC (amerikanisch) gewährt wurde ein paar Aufnahmen im Inneren zu machen.

Streng genommen haben diese Probleme weniger mit Apple, als mit dem Arbeitsmarkt und der Mentalität der taiwanesischen Firma zu tun, ohne die Apple nicht konkurrenzfähig wäre. Im allgemeinen hat es aber noch mehr mit unserer eigenen Mentalität zu tun. Denn WIR wollen immer günstigere Geräte und Lebensmittel. Woher diese Dinge kommen fragen wir nur selten. Ich will aber nicht den Moralapostel spielen – schließlich bin ich an diesem Punkt genauso. Wer sich aber zumindest dieses konkrete Beispiel einmal näher ansehen möchte, der kann sich den kompletten Beitrag der Sendung ABC Nightline am 22. Februar um 4.35 Uhr deutscher Zeit ansehen – bzw. wenig später den Beitrag auf Youtube angucken.

via Citilis & Netzwelt

Apple räumt den Fernsehmarkt auf

 

Wie ich hier schon einmal äußerte, hätte ich gern, dass Apple mal eben den Fernsehmarkt revolutioniert. Klingt größenwahnsinnig und unwahrscheinlich. Das hätte man allerdings vor 5 Jahren auch vor dem Versuch gesagt, die Musikindustrie von Links auf Rechts zu drehen. Mittlerweile sind es nicht mehr die „normalen“ Charts, die bei z.B. „the voice of germany“ referenziert werden, sondern die iTunes-Charts. Auch mit Kopierschutz müssen wir uns nicht mehr so stark auseinander setzen. Bei aller Kritik, dass hat Apple gerissen.

Nun baut Apple angeblich einen Fernseher, in dem auch gleich die Sprachsteuerung Siri eingebaut sein soll. Und da Apple wieder mit dem Feature-heraus-streich-Stift durch verschiedene Fremdanbieter-Apps im Appstore geht, dürfen wir uns wohl auch auf eine noch bessere Remote-App freuen.

Das war für Apple jetzt Stein des Anstoßes. equinux wurde gezwungen, die Funktion aus der App zu entfernen, wenn sie nicht aus dem App Store fliegen soll

Ich hoffe, dass auch mein AppleTV2 noch einmal ein wenig aufgebohrt wird. Da dieser aber kein Mikrofon an Board hat, ist es unwahrscheinlich, dass Siri hier nachgerüstet wird. Bestenfalls kann ich den AppleTV2 über Siri auf dem iPhone ansprechen, was natürlich auch schon cool wäre.

Die große Frage ist, was passiert mit den Inhalten? Ein Traum wäre wenn Apple genügend in der Hand hätte, um einen allumfassenden Video on Demand-Service anzubieten. Mit „Gucken Sie Ihre Sendung wann Sie wollen“ wirbt z.B. Maxdome schon länger. Nur, vernünftig machen die das nicht. Ich befürchte allerdings, dass Apple hier nicht viel ändert. Vielleicht kann man dann aber zumindest hoffen, dass die Fernsehindustrie aufwacht – wie seiner Zeit die Mobilfunkindustrie.

via Giga

Airplay Mirroring – Der Fernseher wird zum Mac-Display

Eines der neuen Features von MacOSX OS X – Mountain Lion wird es sein, dass Display des Mac auf den Fernseher im Wohnzimmer via Airplay Mirroring zu spiegeln. Bisher wäre das nur mit einem HDMI-Kabel und einem Wanddurchbruch möglich gewesen solagen der Mac, wie bei mir, nicht im Wohnzimmer steht.

Schöne neue Welt! 🙂

via Giga

Oh, iMessage für den Mac!

Na das ist ja nett, Apple spendiert uns eine Beta-Test-App Messages – die iMessage-App für den Mac.

Damit fängt iMessage an rund zu werden. Schon jetzt versucht jedes iPhone mit aktueller Software eine SMS als kostenlose iMessage zu versenden. Diese läuft dann nicht über euren Mobilfunkanbieter, sondern Apple. Das funktioniert sehr gut, obwohl es gerade mit einigen Details noch Probleme gibt. Z.B. kann man iMessage entweder über die Mobilfunknummer oder die Emailadresse aktivieren. Schreibt man jetzt z.B. an die Handynummer, werden die Nachrichten sehr wahrscheinlich nicht in der Mac-App auftauchen. Nimmt man die Emailadresse wird es vermutlich gehen. Mit diesem Problem hat schon Facetime zu kämpfen, dass nicht so richtig auf allen Geräte klingeln mag. Aber genaueres gibt es nach einem Test von mir 😉

Ich bin in Versuchung…

Wie sehr muss man Apple-Fanboy sein um sowas…

Ach egal! Ich glaube ich muss ihn haben 😉

via Geeks are sexy

Siri steuert den Mac

Ein kleiner Vorgeschmack dessen, was Siri, oder sagen wir „die Spracherkennung“ des iPhones, in Zukunft für uns bereit hält. Hier lassen sich mit dem iPhone Macs, welche im selben Netzwerk vorhanden sind, steuern

Es gibt noch keine APIs welche Siri mit Apps von Drittanbietern verbinden, deswegen hat sich der Entwickler einer App bedient welche man vorher starten muss. Diese wird dann einfach mit der Diktierfunktion befüttert und leitet die Befehle an ein, auf dem Mac laufendes, Programm weiter.

Das ist zwar noch nicht so wie man es gern hätte, aber immerhin ein Notbehelf…

Mit Siri kann man also die Heizung einstellen :)

Da ist noch eine Menge Luft nach oben 🙂 – Ich freue mich auf die Zukunft…

 

Die hat ja ein iPad am Kopf

Ja genau das hat sie und die Herren der Schöpfung sollen sich animiert fühlen die gute Protagonistin einmal anzutouchen.

Eine nette Aktion um für ein iPad-Magazin zu werben. Die „Cosmo for Guys“ ist für das iPad verfügbar.

3 Dinge, die Apple ruhig auch revolutionieren könnte…

Jetzt hat Tim Cook als neuer Apple-Chef keine leichte Aufgabe. Der gute Steve Jobs hat den MP3-Player revolutioniert, das Mobiltelefon neu erfunden, den Tablett-Markt zu einem solchen gemacht und ganz nebenbei den PC-Markt so gut wie zerstört.

Natürlich war das nicht alles Steve Jobs, allerdings hatte der gute Steve schon ein Gespür für die richtige Ausrichtung gehabt. Was müsste der gute Tim Cook wohl tun um einen ähnlichen Stellenwert zu bekommen? Die folgenden Punkte sind zwar nicht die wahrscheinlichsten, aber zumindest könnte ich mir hier eine Innovation durchaus vorstellen können.

1. iCar
Natürlich gibt es schon, unter anderem bei Tesla Motors, nette funktionierende Elektroautos. Allerdings, wollen sich diese nicht so recht am Markt etablieren. Eine totale gewollte Verknüpfung mit Netzdiensten wie Facebook oder iTunes wäre wünschenswert und sicher auch gekauft.

2. iWatch
Erste Versuche den iPod Nano an der Hand zu tragen sind zwar nett, aber was dieser Kombination fehlt ist „das Internet“. Ich könnte mir hier auch eine Verknüpfung mit dem iPhone vorstellen. Man könnte SMS und sonstige Nachrichten, sowie dringende Telefongespräche (ala Knight Rider) darüber führen. Das wäre doch mal cool.

3. AppleTV Extreme
Das „normale“ Fernsehen muss weg. Zumindest wenn ich die Entwicklung der letzten Jahre sehe und die Tatsache, dass ich beim gucken immer mehrere Gehirnzellen verliere obwohl ich dabei gerade keinen Alkohol konsumiere, lassen den Wunsch das Fernsehen zu revolutionieren in mir aufsteigen. Ich will meine Sendungen gucken wann und wie ich will, und nicht wie es mir ein „Sender“ vorschreiben will. Erste Bemühungen sehen wir in dieser Richtung schon mit dem AppleTV.

Welche Produkte könntet ihr euch denn vorstellen?