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Schlagwort: Roboter

Roboter die laufen können

Der HRP-4C Miim von Kanako Miura, Mitsuharu Morisawa, Fumio Kanehiro, Shuuji Kajita, Kenji Kaneko, und Kazuhito Yokoi, haben einen laufenden Roboter auf der “International Conference on Intelligent Robots and Systems” vorgestellt, dessen Laufverhalten dem eines Menschen zu 95% ähnelt… Naja, ich finde das Modell von Bosten Dynamics irgendwie eindruckvoller.

PETMAN ist ein anthropomorpher Roboter welcher Spezialkleidung für das amerikanische Millitär testen soll

Er balanciert selbstständig und armt die Physiologie, Temperatur, und Schweißabsonderungen nach. So erreichen die Forscher sehr realistische Ergebnisse. Ja, sogar Liegestütze kann er machen. Den guten Petman kann man auf www. BostonDynamics.com besuchen.

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Übungsdrohne

Drohnen, in welcher Form auch immer, erfreuen sich ja weiterhin großem Wachstumspotenzial. Die Tatsache, dass Drohnen über Lagesensoren und GPS wissen wo sie sich befinden, macht sie sehr leicht steuerbar. Nun hat ein Team von japanischen Entwicklern eine Drohne entwickelt die uns aus einem wiederum bekannten Sciencefiction-Film bekannt vorkommt:

Das ganze wäre ja eigentlich nicht ganz so spektakulär, wenn der Auftraggeber eine Uni oder ähnliches wäre und nicht gerade das japanische Verteidigungsministerium.

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“Science is Rock and Roll”

Die Promis sind auf meiner Seite. Die Wissenschaft ist wichtig, sonst wären wir ja noch Höhlenmenschen.

Das ganze ist eine Art Imagekampagne um Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern. Ein Wettbewerb, der 20th Annual FIRST® Robotics Championship, wird ebenfalls mit von der Kampagne getragen. In drei Tagen, am 14. August, soll die Party steigen, die auf ABC übertragen wird (und vermutlich also für die meisten Deutschen unter den Tisch fällt).

Auch musikalisch soll die Post abgehen. Die Black Eye Peas, Justin Bieber, Jack Black, Bono, Miranda Cosgrove, Miley Cyrus, Josh Duhamel, Willow Smith, Britney Spears, Snoop Dogg, Justin Timberlake, Steven Tyler und viele mehr sind auf der Party.

Das ganze ist recht umfangreich. Wie man auf deren Facebook-Seite sehen kann.

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Roboter spielt Billiard

So, nun noch ein bisschen Futter für das Roboter-Schlagwort. Dieser mechanische Bruder spielt selbstständig Billiard. Allerdings tut er das nicht willkührlich, sondern unterstützt durch ein drittes Auge an der Decke über dem Tisch.

Das System berechnet die besten Vektoren und Aufprallgeschwindigkeiten. Wenn dieses durch einen Projektor auf den Tisch projeziert wird, können sogar Menschen besser spielen.

via spectrum ieee

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Nao der Roboter

Roboter, Roboter und kein Ende! Es scheint sich viel derzeit in der Robotik zu bewegen. Diesen hier kennt man im Prinzip auch schon seit 2006. Der Nao!

Roboter gibt es viele. Aber ein heimlicher Wunsch vieler ist es, dass ein Roboter menschliche Züge annehmen könnte. Ja sogar unterhalten möchte man sich mit ihm. Der Nao ist keinesfalls ein “Spielzeug”. Die Entwickler dieses Roboters, Aldebaran Robotics, statten Ihn mit beachtlichen Fähigkeiten aus, denn er kann z.B. auf Sprache reagieren, merkt wenn er fällt, kann Coladosen aportieren und nimmt seine Umgebung über zahlreiche Sensoren wahr, die es ihm erlauben Menschen von Gegenständen zu unterscheiden.

Der Kleine kostet 10.000 – 12.000 € . Aber für Entwickler gibt es Mittel und Wege. Insbesondere, weil ein Teil des Quellcodes nun Open Source wird und somit jeder, der gern an einem Roboter mit entwickeln möchte, eingeladen ist dieses zu tun…

Technische Daten:

Körpermaße
Höhe 58 cm
Gewicht 4.3 kg

Batterielaufzeit
2 Lautsprecher am Kopf
4 Mikrofone
2 CMOS Digitalkameras
Netzwerk über LAN und WLAN

Sensoren:
32 x Hall Effekt Sensoren
1 x Gyrometer
1 x Accelerometer
2 x bumpers
2 x Ultraschall
2 x Infrarot
2 x Greifsensorik

Motherboard:
x86 AMD GEODE 500MHz CPU 256 MB SDRAM / 2 GB flash memory
OS Embedded Linux
Programmiersprachen:
C, C++, URBI, Python, .Net

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Fangende Roboter

Na dann bauen wir den Roboter-Tag doch noch ein wenig aus. Hier ist nämlich schon der nächste Roboter der was tollen kann: “Fangen”.

Das wirkt vielleicht auf den ersten Blick unspektakulär, ist aber doch schon recht beeindruckend. Schliesslich schätzt der Roboter die Flugrichtung der Bälle und weiß vor allem das er “diesen” fangen soll.

Kaffee kochen kann er auch?, super!

Vielen Dank lieber Schockwellenreiter!

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